21. Oktober 2021

Gedanken zur Nacht – Danach

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Danach   

Was kommt danach? Wird es überhaupt ein „Danach“ geben und wenn ja, wie wird dies gestaltet sein? Wie werden die Menschen leben, wenn dieser ganze Wahnsinn ein Ende gefunden hat? Werden die Wünsche derjenigen, die bisher standhalten konnten, in Erfüllung gehen oder werden sich die dystopischen Allmachtsfantasien der Architekten der Macht durchzusetzen wissen?

Fragen über Fragen, die einen quälen sich damit, andere wiederum können es kaum noch erwarten. Sehen die einen ihre bisher geglaubt wohlige Welt den Rinnstein hinab rinnen, erhoffen sich nicht wenige einen Neubeginn mit neuen Technologien und einer neu erkämpften Freiheit.

Die zweite und dennoch die Mutter aller Fragen nach einem „Danach“ und wird dieses kommen, kann und muß mit einem eindeutigen Ja beantwortet werden. Es wird immer ein „Danach“ geben. Ebenso, wie es stets ein „Davor“ gegeben hat, existiert nach dem Gesetz der Polarität immer auch der Gegenpol – ein „Danach“.

Um was geht es in diesem „Spiel“, das nicht wenige als einen Kampf zwischen Gut und Böse definieren? Um was geht es wirklich, seit Corona dieses Spiel aus dem Nebel der Geschichte hervorgezogen hat? Uralt und lange vorbereitet, ist das, was heute sichtbar geworden ist, bisweilen schon einige Zeit im Gange, nur wurde es für den „einfachen Mann“ nicht sichtbar gemacht.

Viele Fragen gibt es dazu und gleichzeitig die Notwendigkeit, diese der Reihe nach einer möglichen Antwort zuzuführen. Um überhaupt in dieses Thema einsteigen zu können muß die Basis, die Grundannahme, an Oberdeck geholt und dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt werden. Gibt es überhaupt zwei miteinander konkurrierende Kräfte, das Gute und das Böse? Nein! Denn um diese geht es in Wirklichkeit nicht und ging es auch nie. Gut und Böse wurde und wird noch immer gebraucht – und das auf allen Ebenen – um die Basis für ein Teilen und Herrschen zu schaffen. System bleibt System und durchdringt alle Strukturen des Lebens der Menschen auf Erden – von oben nach unten und wieder zurück.

Die Welt wird umgebaut und das mit brachialer Gewalt. Nicht, daß dies angenehm wäre, ist es scheinbar notwendig geworden. Die Menschen haben begonnen, aufgrund des stetig wachsenden Drucks, der Kriege und Armut, vor allem aber einer stetig übermächtig werdenden Allianz aus Finanz, Wirtschaft und Militärpolitik, immer mehr grundlegende Fragen zu den elementaren Stützen des globalen Weltensystems zu stellen – mit anderen Worten, sie erwachen aus ihrem Koma und beginnen die Narrative von Menschheitsgeschichte, Weltraum und Medizinforschung grundlegend zu hinterfragen. Sie beginnen alles zu hinterfragen. Runde Erde, flache Erde, Mondlandung oder nicht, ist das, was die Menschen bisher glauben mochten, wirklich das, was ist? Eben dieses Erwachen, könnte einen unkontrollierten Abriß aller Machtstrukturen zur Folge haben und das muß unter allen Umständen verhindert werden. Weshalb muß das verhindert werden, werden nicht wenige fragen, begreifen doch nur sehr wenige Menschen überhaupt, daß diese Strukturen bestehen.

Keine der beiden geglaubten Seiten, weder die böse, noch die gute, haben auch nur einen Hauch Interesse daran, daß auch nur ein Mensch in Gänze erwachen möge. Alles wird unternommen, um das ein jeder, der dieser „Erleuchtung“ entgegenstrebt, auf halber Strecke entweder stecken bleibt oder sein Weg in harmlose Gewässer umgeleitet wird. Möchten es auch nur wenige glauben und viele für fieberhafte Fantasie halten, die Architekten wird das nicht kümmern. Ihre einzige Befürchtung war und ist, daß es die Menschen schaffen, sich ihrer wahren Bestimmung hier auf Erden bewußt zu werden und die große Illusion einer künstlich erschaffenen Welt als Trug erkennen. Nahezu die gesamte Menschheit in Dekadenz und Agonie verfallen, droht die Welt daran zu Grunde zu gehen. Alles ist aus den Fugen geraten und einige Irre haben sich selbst aus den Anstalten entlassen. Deren Tun, die Tyrannei, ist Anlaß genug, um einen kompletten Umdenkprozeß der Menschen in Gang zu setzen.

Aktuell erleben wir, daß nahezu auf der gesamten Landkarte, überall auf der Erde es kracht, raucht und rumst. Diejenigen, die als die Architekten „Gut und Böse“ in die Welt gebracht haben, wünschen es so, gleichwenn es viele Opfer zu beklagen gibt. Doch ohne diesen schmerzhaften Prozeß der Erkenntniss wären die Menschen niemals in Bewegung gekommen. Nicht ohne Blut und Schmerz beginnen die Menschen durch ihre innere, eigene Veränderung, eine Veränderung im Außen herbeiführen zu wollen. Sie bewegen sich stets nur dann, wenn der eigene Arsch in Flammen steht. Um überhaupt einen Wandel auf der gesamten Erde herbeiführen zu können, müssen die Menschen das alte System nicht mehr haben wollen, sie müssen es zu hassen beginnen und sie müssen es selbst zerstören, um daß etwas Neues gedeihen kann.

Wer es bis hierher gedanklich verarbeiten konnte, wird sich die Frage nach einem „Danach“ nicht mehr zu stellen brauchen, seine Antwort erschließt sich von selbst. Definitiv wird es ein „Danach“ geben, eben so, wie es auch ein „Davor“ gegeben hat, jedoch wird dies keinen starren Abschluß finden, stand die Weltengeschichte noch zu keiner Zeit still. Jede Epoche, ob lang oder kurz, ist zu allen Zeiten stets ein temporäres Konstrukt geblieben, das kam und wieder verschwand. Ob nun wahr oder nicht, ersonnen oder geschehen, die Geschichte wandelte sich, nur eben in Zeiträumen, die ein einzelnes Menschenleben weit überspannte. Stets nur wenige Menschen bekamen die Ehre gewisse Umbrüche zu ihren Zeiten vollends erleben zu dürfen, jedoch verblassten deren Erinnerungen im täglichen Kampf im Hamsterrad.

Wie werden die Menschen leben, wenn dieser ganze Wahnsinn ein Ende gefunden hat? Der Wahnsinn wird niemals ein Ende finden, jedenfalls nicht auf der Ebene, die ein stumpfer Geist zu fassen in der Lage ist. Wandeln wird er sich, so wie er es immer getan hat. Nach einer Katastrophe folgte stets auch die Erholung, dem Bösen folgte das Gute – so wie es immer geschehen ist. Handelte es sich in der jüngsten Geschichte, wie Weltkrieg eins und zwei, die Wende und andere Ereignisse eher um kleinere Umbrüche, so scheint es, steht nun ein weitaus größerer Umbau an, in dessen Verlauf die Menschen selbst es sind, ja sein müssen, die darüber entscheiden dürfen und auch gezwungen sind, wie sich ihre Zukunft zu gestalten hat. Um es mit sehr einfachen Worten beschreiben zu wollen, geschieht gerade das, was geschehen muß, denn von selbst, ohne einen erlebbaren Schmerz, wollten bisher nur sehr wenige Menschen einen echten und auch nachhaltigen Wandel herbeiführen.

Ohne einen echten Willen zu der eigenen Souveränität, der Erkenntnis des eigenen Bewußtseins und auch ohne dem Streben hin zu dem, was das wahre Leben sein kann, wird sich an dem, was als Illusion eines Lebens bisher vorherrschend gewesen ist, nichts, aber auch gar nichts ändern. Einen Umbruch per Handy vom Sofa aus wird es nicht geben. Deshalb müssen das Sofa in Brand gesteckt, die Illusionen zerstört und so mancher in echten Zweifel gebracht werden.

Die Architekten der Macht, diejenigen die noch über dem Guten und dem Bösen stehen, meinen es weder gut noch böse, einzig fordern sie mit unerbittlicher Härte die Menschen aus ihrem Dornröschenschlaf. Einen Aufwachkuß eines Prinzen auf dem weißen Pferd wird es nicht geben. Die böse Seite drängt zur Eile und wendet Druck und Verderben an, die Gute Seite übt sich in Geduld und wartet auf ein Signal eines jeden Einzelnen, denn, beide können nur handeln, wenn die Menschen es entweder zulassen oder es wollen. Ohne die jeweilige Zustimmung wird weder das eine noch das andere geschehen dürfen. Die Schöpfung fordert stets den freien Willen des Menschen, denn ohne ihn ist alles nichts.

Die schmerzliche Frage – Was dann, kann und muß ein jeder sich selbst beantworten und da er es bisher versäumte, geschieht genau das, was geschehen muß, um das die Welt ihre Heilung erfährt.

Herzlichst Ingo


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stichworte

Böse, Gut, Polarität, Schmerz, Weltenumbau


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