5. Oktober 2021

Gedanken zur Nacht – Du hast tatsächlich eine geistige Umnachtung?

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„You really had a blackout“  

„Du hast tatsächlich eine geistige Umnachtung?“ Blackout – vor Jahren noch ein Begriff für das Abschalten, aus welchen Gründen auch immer, entweder vom Gehirn als Ganzes oder wenigstens einen kompletten Gedächtnisverlust. Die Scorpions haben dies in den 80ern auf ihrem gleichnamigen Album, in ihrem süffisant und leicht anzüglichen Sprachgebrauch zu einem Meilenstein in der Hardrock - Geschichte werden lassen. Blackout hier, Blackout dort, jede, wirklich nahezu jede Seite, ob nun Mainstream oder Alternativ – Blackout always and everywhere.

Eingedenk dessen, daß über einen geistigen Blackout nahezu niemand sprechen möchte und wenn, dann immer mit dem Finger auf einen anderen Menschen zeigend, wird dieser Begriff aus dem Englischen – das völlige Zusammenbrechen einer Grundversorgung, entweder die der geistigen Natur oder jener, die just in diesen Tagen mit aller Gewalt als Panik - und Angstporno in den Medien Verbreitung findet, dem Komplettzusammenbruch der Stromversorgung ganzer Landstriche oder gänzlich landesweit. Aus sicheren Quellen ist bekannt, daß dies, ein solcher Blackout, kein an den Haaren herbeigezogenes Horrorszenario, denn mehr ein bestgeprobtes und in all seinen detailreichen Auswirkungen studiertes Ereignis ist, das in den allermeisten Fällen herbeigeführt werden muß und wird.

Tag eins

Verwunderung, Entsetzen und am Abend Panik. Die Kommunikation bricht zusammen. Das erste wahrgenommene Problem, das Internet, Telefon und alle sonst mit Strom betriebenen Kommunikationsmittel fallen aus. Die Wasserversorgung bricht nach und nach zusammen und das öffentliche Leben kommt nahezu zum erliegen. Türen öffnen und schließen nicht mehr, Fahrstühle bleiben stecken und die Tankstellen müssen ihren Betrieb einstellen – es wird kalt in den Wohnungen. Wenige, nicht alle Menschen, realisieren den Ernst der Lage und begreifen, daß ihnen durch den Blackout der Zugang zu Lebensmitteln und Medikamenten vielleicht für längere Zeit verwehrt werden könnte und beginnen in Panik die entsprechenden Geschäfte zu stürmen  - die ersten Handgemenge entstehen.

Tag zwei

ungeübt und völlig ratlos stürmen die Menschen die Innenstädte, versuchen zu greifen, was sie noch erwischen können. Andere, jene, die bereits Vorbereitungen getroffen haben, verbarrikadieren sich in ihren vier Wänden und meinen – „das sitzen wir aus“. Erste Gruppen bilden sich und beginnen damit die Geschäfte zu plündern. Anfangs nur zögerlich, denn der Deutsche Michel hat nie gelernt, sich zu nehmen, was er braucht, doch es gibt inzwischen ganz andere Mitbewohner, die es sehr wohl verstehen und auch Willens genug sind um keine Fragen stellen zu müssen.

Tag drei

Die ersten Verletzten werden in die überlasteten Krankenhäusern gebracht. Auch dort Panik, da so gut wie keiner mehr auf einen Fall wie diesen, anders als noch zu Zeiten der DDR, in der alljährlich sogenannte Zivilschutzmaßnahmen im groß angelegten Stil geübt worden sind, vorbereitet und ausgebildet wurde. Auch ohne Stromausfall sind ähnliche Szenen jetzt aus Großbritannien zu sehen, in deren Verlauf sich vereinzelt noch, die Menschen um ein paar Liter Sprit zu prügeln beginnen. In den Straßen der größeren und auch kleineren Städte herrscht das Chaos, jeder gegen jeden, prügeln sich die Menschen um Dinge, die es im Ernstfall zwar nicht braucht, doch, in Ermangelung von Erfahrung und den Ergebnissen einer Wegwerfgesellschaft, um die erbittert gestritten werden wird.

Tag vier

Auf dem Lande wähnen sich die meisten noch in Sicherheit. Ob ihres ohnehin gänzlich anderen Lebens besitzen die meisten von ihnen noch gewisse Vorräte, haben entsprechendes Gerät zur Energieversorgung zur Hand und schüren die noch vielleicht betriebsbereiten Kamine und Öfen wieder an. Doch der Schein trügt. Wird der ordinäre, deutsche Stadtbewohner nicht auf die Idee kommen wollen, hinaus aufs Land zu ziehen, um den armen Bauern ihre Vorräte zu stehlen, machen sich dann doch die starkpigmentierten Ortsunkundigen in Scharen auf den Weg, denn diese wissen nur zu gut, daß es in den Städten nichts mehr zu holen geben wird. Diese Menschen werden weder betteln noch höflich zu Werke gehen – sie werden sich nehmen, was sie haben wollen. Meist kampferprobt und aggressiv genug, werden diese „Kämpfer“ es so manch Häuslebesitzer nicht leicht machen, sich dem erwehren zu können.

Tag fünf

In Ermangelung einer in Anzahl und Ausbildung ausreichend genug vorhandenen Polizei oder dem Militär wird das öffentliche Leben mehr sich selbst überlassen werden müssen. Entweder erfolgt der Zusammenbruch einer ganzen Gesellschaft unter den Folgen eines Blackouts durch eine schlechte Vorbereitung darauf oder er erfolgt gewollt herbeigeführt. Der Tag fünf wird in Insiderkreisen, von dem diese grob umrissene Abhandlung überliefert wurde, als der Tag der ersten Toten bezeichnet. Ein Szenario also, das demnach schon einige Male stattgefunden haben muß, denn sonst wäre alles nur graue Theorie oder reine Angstfiktion.

Was geht einem Blackout voraus? Mangel. Ein Mangel an einem gut ausgebauten und funktionsfähigen Stromnetz, genügend vorhandenen und leistungsfähigen Erzeugerbetrieben, sowie einer effizient arbeitenden Organisation. Just in diesen Tagen erscheinen die ersten Meldungen über Kohlemangel in einem Kraftwerk auf deutschem Boden. Voranschreitend die Warnungen in den Medien und entsprechende Filmchen von offizieller Stelle als Anleitung zur Bewältigung jener Krise.

Leuchten die roten Lampen?

Der Blackout vor dem Blackout. Blind, taub und denkbehindert – man hat dies kommen sehen, ja müssen, verschandelten die Zeichen der Zeit als Spargel doch schon seit Jahren Wald und Flur. Man hätte es hören können, lauschte man den Fantasien der grünen Agenda und vernahm deren offensichtlicher Idiotie. Man hätte es spüren können, schmolz doch so manch Geldbeutel in der aufgehenden Sonne der erneuerbaren Energien. Man hätte es verhindern können, wäre der geistige Blackout beim Kauf eines E – Mobils noch verhindert worden. Die Vorbereitungen auf diese Tage, die vielleicht eintreten werden oder auch nicht, laufen schon viele Jahre für alle sichtbar vor aller Augen ab und doch, die einen ließen es geschehen, die anderen machten mit. Wenige nur erkannten den Irrsinn und wurden als die ewig Gestrigen oder Spinner gescholten. Bar aller gesunden Sinne, werden viele sich am Morgen die Augen reiben und nicht mehr wissen, was sie abends zuvor genommen haben.

Nichts Neues, kein aktuelles Ereignis aus dem heiteren Himmel, erloschen vor zig Jahren schon sehr viele Lämpchen in den Dunkelkammern der geistigen „Eliten“, freute sich der kleine Mann darüber, zur nächsten grünen Gesellschaft gehören zu dürfen und nahm die dreißig Silberlinge in Form von Subventionen dankend an. Der Bauer gab sein Feld, der Hausbesitzer sein Dach – es könnte ein kalter und dunkler Winter werden und wenn der Hunger sich dazugesellt, na dann – Black Out.

Herzlichst Ingo


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stichworte

Abschalten, Blackout, Energieversorgung, Hunger, Panik


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