23. Dezember 2021

Gedanken zur Nacht – Hells Bells

Hells Bells   

Die Höllen-Glocken haben zu läuten begonnen. Schlag für Schlag werden die Töne lauter und Stück für Stück werden die Tore zur Hölle geöffnet. Geht es nach dem Willen und den Plänen einiger weniger Irrer, könnten die Tore zur Hölle tatsächlich aufgestoßen werden. Geht es nach den Ängsten der Menschen, durften einige wenige schon einmal einen Blick durch den sich ausdehnenden Spalt werfen und sich ein Bild darüber verschaffen, was sie in Zukunft erwarten wird.  Panik breitet sich aus und sehr viele Menschen befürchten das allerschlimmste. Wird es kommen? Und wenn ja, wann?

Nein! Es wird nicht kommen; es ist schon lange da, sehr lange schon und das in aller Deutlichkeit. Die Hölle auf Erden muß nicht erst erschaffen, die Tore müssen nicht geöffnet werden, stehen diese sperrangel weit offen und jeder konnte es sehen. Nichts war vor dieser angeblichen Pandemie normal, nichts war schön oder gar in guter Ordnung. Es ging den Menschen nur zu gut; vermeintlich gut, um zu realisieren, in welchem Sumpf aus Neid, Gier und Dekadenz sie bisher lebten. Das, was es wert gewesen wäre, betrachtet zu werden wollte keiner wirklich sehen und wenn sich es wider Erwarten dann doch einmal nicht hat vermeiden lassen, wandten sich die allermeisten angewidert ab. Hingenommen haben sie es, daß völlig durchgeknallte Möchtegern-Belehrungs-Fuzzies auf Behörde und Amt ihnen das Leben erklären mußten, weil sie es entweder selbst nicht konnten oder nicht wollten. Hingenommen haben sie es, daß sich korrupte Sprechblasen-Verbreiter sich die Taschen füllten und hingenommen haben sie es, daß alle vier Jahre die immer gleichen Leute ihnen das Blaue vom Himmel logen.

Sie haben es hingenommen, die erfundenen Geschichten von Krieg und Hunger gutzuheißen, sie haben sich freiwillig, und oft auch aus Gier in die Reihen der Bundeswehr stellen lassen, brüsteten sich mit ihren Auslandeinsätzen für Frieden und Freiheit, nur um am Ende den Stempel einer Posttraumatischem Belastungsstörung überreicht zu bekommen. Auch hat man es nicht für Wert befunden, sich wenigsten am Rande eines Fußballspieles jenen Menschen zu widmen, die Themen zum Gespräch anboten, deren Inhalt sich dann doch um das ein oder andere, existenziell wichtigere Thema bemühten. Steuersklaven wollten sie sein und zogen es nicht einmal in Erwägung, die eine oder andere Frage zu stellen. Man gab bereitwillig den eigenen Kindern eine Geburtsurkunde und verschenkte sie somit an jene, die nun die Tore zur Hölle öffnen wollen. Pflichtgemäß übergab man nach sieben Jahren, leider auch schon weit davor, die eigene Brut einer Verblödungsmaschinerie ohne auch nur einen Gedanken daran zu verlieren, daß nicht vielleicht doch die Eltern es sein sollten, die ihren Kindern etwas ordentliches beizubringen hätten. Ohne mit der Wimper zu zucken, ließ man von Geburt an die Kleinen mit allem vergiften, was die Pharmariesen zu bieten hatten, und die allermeisten schauten noch nicht einmal auf die Aufdrucke auf den Lebensmitteln, stattdessen ließ man es sich des Sonntags im Mc-Doof so richtig schmecken.

TV hier, Playstation dort; die Bildschirme nebst Kopfhörern in den Rücksitzlehnen der Kreditwagen eingebaut, entkamen nicht wenige dem Gequengel des nervigen Nachwuchses. Man bot ein um´s andere Mal die neueste Technik, verkabelte und zog Strippen in alle Winkel des Hauses – dem Bub soll´s ja nicht langweilig werden. Transportiert durch Fernsehen und PC, ließ man sich ein Leben lang belügen, ließ sich das Gehirn aus der Schale spülen und verprügelte das Mobiliar, weil es die 3-D-Animation in der Cyperbrille vorgeschlagen hatte. Vergiftet, verarscht und ausgebeutet, zugeschissen mit allem was der Mensch nicht braucht, geschubst, getreten und verhöhnt, schlichen sich viele von Urlaub zu Urlaub, rannten von Party zur Feier, nur um sich selbst nicht auf die Nüsse zugehen. In der irrigen Annahme, in einem freien Land zu leben, in dem der freie Bürger die freie Autobahn mehr verteidigte, als seinem eigenen Verstand, ließ es sich doch sehr gut leben. Brauchte man sich doch so gut wie um nichts mehr kümmern, unterwarf man sich einem System, daß die Menschen, von Geburt an krank und dumm gehalten hat, man gab sich nur allzu gerne einem System hin, das sich an dem (geschaffenen) Leid der Menschen zu ergötzen wußte, und nichts und niemand störte sich daran.

Abgelenkt mit allerlei Blödsinn, dumm gehalten und niemals wirklich gesund, fristeten nahezu alle Wohlstandbürger ihr Dasein unter den Mächten, die alles daran zu setzen wußten, um diesen Zustand auf ewig in Beton zu gießen. Nein, es wollten nur wenige wissen, und nur wenige wagten den Sprung ins kalte Wasser der Ernüchterung. Im Wachkoma durchs Schlaraffenland, bemerkten nur wenige, welch Spiel mit ihnen gespielt worden war, und nur wenige erkannten schon vor langer Zeit: normal ist etwas anderes. Nein, mein Freund; die Hölle muß nicht mehr geöffnet werden. Niemand wird derartiges tun wollen, ward sie doch schon so lange für alle sichtbar vor aller Augen, nur wollte es kaum jemand sehen. Erklingen nun die Glocken nur noch dafür, endlich das Finale einzuläuten, erklingen sie, um daß auch niemand die Vorstellung verpassen möge. Eingeläutet das Ende eines langen Alptraumes, aus dem zu erwachen nun endlich die Zeit gekommen scheint, wird nun das sichtbar gemacht, was schon immer war.

Die letzten Reserven an Schmierenkomödianten werden nun auf die Bühne geworfen. Mit welchen Darstellern sonst, könnte ein völlig degeneriertes Volk von der Couch gejagt werden? Wie sonst, wenn nicht mit diesen Bildern, werden die Joysticks beiseite gelegt, die Schuhe gebunden und die Schalter der Hirne betätigt? Sind es einst die Profis gewesen, die das Schauspiel haben echt wirken lassen, bedarf es nun der Laien, so daß der Letzte es noch sehen kann. Wovor haben die Menschen eigentlich Angst? Vor denen da oben oder vor ihrer eigenen Courage? Das Erwachen aus der Hölle ist es, was zunehmend zu schmerzen beginnt. Nicht das, was kommen wird, wird die Hölle auf Erden sein, denn, was zu zerbrechen beginnt, ist sie bereits gewesen, nur wollte dies keiner sehen. Es endet, weil es enden muß. Es endet, mit lautem Getöse zwar, doch es endet. Laß die Glocken läuten und möge die Hölle kommen, schlimmer als das, was hinter uns liegt, kann es nicht werden. Es ist die bittere Erkenntnis darüber, daß es schon immer so war, was die Menschen in angsterfüllter Starre hielt, es ist der laute Knall ob des Platzens der Illusionen, der den Schmerz bringen wird. Doch halt: es ist nur eine Show.

AC-DC nahmen es in ihrem gleichnamigen Lied vorweg: „I´m rolling thunder, a pouring rain. I´m comin´on like a hurricane.“  Fantastisch das Intro, gab´s am Ende eines jeden Konzertes dann aber doch ein Salut. Warte ab, was geschieht, bleibe in deiner Mitte und bewahre die Ruhe. Spannend wird es werden und die Zuschauer dürfen gespannt bleiben, wenn im Geläut der „Hells Bells“ der Vorhang fällt.

Herzlichst Ingo


AC / DC - Hells Bells

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Super Booster für die Höllenfahrt

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AC DC, Aliens Best Friends, Bundeswehr, Gedanken zur Nacht, Hölle, Ingo, Super Booster


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