12. April 2022

Gedanken zur Nacht – Katze aus dem Sack

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"Katze aus dem Sack"   

„Gemeinsam mit unseren internationalen Partnern haben wir Sanktionen verhängt, die ihresgleichen suchen. Über Monate hinweg haben wir sie bis ins kleinste Detail vorbereitet, damit sie die Richtigen treffen, damit sie wirken.“ Hört, hört; da ist sie also, die Wahrheit in der Lüge. Über Monate hinweg wurden die Sanktionen gegen Rußland bis in´s kleinste Detail geplant. Monate? Seit wann steht der Russe auf ukrainischem Boden? Wenige Wochen nur und keine Monate läuft der nächste Akt im internationalen Spiel, das alles ist, nur eben kein aus sich selbst heraus ergebender Zufall.

Nichts Neues, stieß bereits sehr vielen Menschen diese Äußerung von Scholz sauer auf, als daß sie erkannt haben mögen: nun endlich ist die Katze aus dem Sack. Ist sie das? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Kopf und Pfote schauen heraus, wohl wahr, doch der Rest des Katzenkörpers verbirgt sich nach wie vor im Sack, will man die ganze Wahrheit (noch) nicht sehen. In Bezug auf die Zeitangaben zu den Planungen der Sanktionen liegt man ob einer Erkenntnis völlig richtig, doch scheint dies nur der Köder für sehr viele „Aufgewachte“ zu sein.

Die weitaus wichtigere Information, die Scholz einem verstörten Publikum präsentierte, ist jene in der zweiten Hälfte des Satzes. „…damit sie die Richtigen treffen, damit sie wirken.“ Sie wirken, und das in einem zunehmenden Maße. Sanktionen bedeuten, es werde kein Handel mehr geführt, weder Importe, noch Exporte von Waren getätigt. In Bezug auf Öl, Gas und Kohle lügt man auch hier nicht, wurde dieses Thema der Energieversorgung doch schon seit Monaten heiß diskutiert.

Daß aber im Windschatten dieser Güter noch viel mehr zum tragen kommt, sucht man ausschließlich mit dem angeblichen Krieg zu erklären. Wahrlich ein Hütchenspiel der Extraklasse, wer sind denn die Richtigen, die die Sanktionen treffen sollen? Wenn man zuvorderst versteht, daß eine Treuhandverwaltung (Regierung), handelnd im Auftrag fremder Mächte, grundsätzlich nicht die Aufgabe hat, für die Menschen auf deutschem Boden zu handeln, ist ein gedanklicher Schritt hin zu einer halbwegs offenbarenden Antwort nicht mehr weit. Glaubt man Zeugenberichten aus unseren Nachbarländern, herrscht dort weder ein Mangel an Grundnahrungsmitteln, noch ein Mangel an anderen, lebensnotwendigen Dingen. Auch die Preise explodierten nicht in dem Maße, wie sie es hierzulande taten. Wer leidet also tatsächlich unter den so akribisch, und langfristig geplanten Sanktionen?

Der Russe ist es nicht, im Gegenteil, dieser kann es sich sogar leisten, den Eliten der westlichen Hemisphäre eine Zahlung aller Güter in Rubel zu diktieren. Zugegeben: es ist kein rein deutsches Problem, daß insbesondere die Menschen hierzulande mit enormen Preissteigerungen zum einen, zum anderen mit einem zunehmenden Mangel an vielem zu kämpfen haben. Auffallend ist es dennoch, daß dies gerade unter dieser Kaspertruppe so plump kommuniziert wird.

Wir, die Deutschen sind genau die Richtigen, die diese Sanktionen treffen sollen. Deutlicher könnt es nicht gesagt werden, spürbarer könnte es nicht jedem, der es nicht sehen möchte, gezeigt werden, und doch: gerade diese Erkenntnis fehlt noch immer in so vielen Kommentaren, die den Kopf der Katze aus dem Sack erkannt haben mögen. Auf internationalem Parkett reibt man sich verwundert die Augen ob der noch immer vorhandenen Blindheit weiter Teile unserer Bevölkerung. Von einer Lachnummer will noch keiner sprechen, weit entfernt jedoch, sind wir davon nicht.

Ein Blick zurück auf die vergangenen zwei Jahre, eine vom Staub der Verblendung befreite Erinnerung läßt erkennen, wie duldsam, aber auch wie tolerant die Menschen sind. All die vergangenen Maßnahmen haben nicht wirklich zu einem echten Umdenken der Menschen geführt. All die erfahrenen Repressalien haben nicht dazu geführt, daß sich ein gänzliches Abwenden von diesem System vollzogen hätte. Eingedenk, jeder besitzt seine eigene Geschwindigkeit, neue Erkenntnisse in sich aufzunehmen, und jeder braucht seine Zeit des Schmerzes, entweder Neues annehmen, oder Altes loslassen zu können.

Ob dieser Tatsachen verwundert es dann auch nicht, weshalb man es den Menschen auf eine so drastische Art und Weise begreiflichen machen muß, daß  Sanktionen gleich welcher Art, noch zu keiner Zeit gegen andere Staaten gerichtet gewesen sind. Eng verknüpft mit der Geschichte Deutschlands der vergangenen einhundert Jahre ging und geht es noch immer darum, mit allen Mitteln, vor allem wirtschaftlichen Mitteln, die noch immer gültigen Rechtsgrundlagen auf deutschem Boden den Menschen zu entziehen.

Wie, wenn nicht mit einer enorm großen Existenznot ließen sich die Menschen davon abhalten, nach den wahren Grundlagen ihrer Rechte zu fragen, wenn sie denn die nötige Zeit und Ruhe besäßen, sich mit dem zu beschäftigen, worauf sich ihre wahren Rechte begründen? Wer anderes vermutet, der träumt; sind es nur noch wenige Schritte bis zum völligen Erliegen der gesamten Wirtschaft auf deutschem Boden. Dem Elend nicht genug, scheint der finale Todesstoß für alle bereits in Stein gemeißelt.  

Der Paragraph 21 dieses „Lastenausgleichsgesetzes” wurde bereits im Dezember 2019 geändert; so wurde der Titel durch die Begriffe „Soziale Entschädigung“ ersetzt, und eigens der Verweis auf das dafür neu geschaffene 14. Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB XIV) eingefügt. Besonders zu erwähnen ist eine Entschädigung, wonach auch von schädigungsbedingten Bedarfen von Personen, die durch eine Schutzimpfung oder sonstige Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe nach dem Infektionsschutzgesetz eine gesundheitliche Schädigung erlitten“, erfolgen soll. Anspruchsberechtigte sollen nicht nur die unmittelbaren Opfer der „Schutzimpfungen“ sein, sondern auch deren Angehörigen, Hinterbliebenen und „Nahestehenden”. Spannend, nicht wahr? Alles Zufälle, alles ausgelöst durch einen angeblichen Krieg, der nun seinerseits, als die alleinige Erklärung, für all das herhalten soll, weshalb hierzulande bald nichts mehr gehen wird.

Die Katze ist schon lange aus dem Sack, schwänzelt diese zwischen den Beinen auch so mancher Spaziergänger umher, und doch bemerken deren Krallen nur wenige. Die sprichwörtliche, schwarze Katze, als böses Omen eines drohenden Ruins, der sich wohl nicht mehr vermeiden lassen wird. Ausweichen wird man diesem kaum noch können, ihm gebührend begegnen jedoch, bleibt die einzige Option. Wer auch immer diese Pläne ausgearbeitet hat, wer auch immer ein Interesse am Niedergang der Deutschen hegt, mit einer derartigen Ausdauer in Toleranz haben wohl auch diese Leute nicht gerechnet.

Umso mehr scheint es nur konsequent, daß dieses Programm bis zum bitteren Ende gefahren werden muß, denn erst dann, wenn gar nichts mehr geht, werden auch die letzten verstehen, wer für und wer gegen sie ist. Schaut nicht auf die Köpfe, schaut nicht in Gesichter, schaut auf das System, in welchem sich diese bewegen. Schaut auf die schwarze Katze: sie folgt nur ihren eigenen Herren, ganz gleich wer sie füttert.

Herzlichst Ingo


Eingebildete Übel

Bild: Acryl auf Leinwand, Ø 100cm
© ingo

"Die eingebildeten Übel sind die unheilbarsten."
Marie von Ebner-Eschenbach

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Zitat Joschka Fischer
Die wahre Steuerquote
Brave deutsche Staatsbürger

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Ingo, Montagsspaziergang, Olaf Scholz, Spaziergang


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