16. Juni 2021

Gedanken zur Nacht – Normalität?

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Normalität?  

In Plauen / Vogtland werden die Schilder für die Maskenpflicht abgebaut, Konzerte sind wieder möglich, OBI wirbt auf großen Plakaten, daß wieder für alle geöffnet ist, was auch immer sie damit meinen mögen und so manch Einzelhändler wagt sich wieder aus der Deckung. Landesweit fällt der Betrugsfall Inzidenzwert, nur noch wenige Politiker erscheinen zum Schlußakt auf der Bühne und die Regierungs – ......cherbande erstickt im Korruptionssumpf.

Sind das die Vorboten dafür, die Glocken, die ein Zurück in die Normalität einläuten?

Absolut Nein. Nichts dergleichen. Wer das glaubt, erhofft und ersehnt, hat nichts, aber auch gar nichts von dem begriffen, um was es seit April letzten Jahres geht.

Zum einen ist es kindlich naiv anzunehmen, jetzt endlich hätten die da oben ihren Irrtum begriffen und lenken ein, es ist absurd, immer noch davon auszugehen, daß dieses Desaster von einem „Virus“ verursacht worden wäre. Und jetzt, da ein Großteil der Menschen sich hat impfen lassen und sich somit alles wieder – langsam – normalisieren würde.

Zum anderen, und das ist leider auch eine bittere Pille, brachten die Demonstrationen der vielen mutigen, aber auch verzweifelten Bürger, keinen ernst zu nehmenden Erfolg zustande – dies geschah leider nur an wenigen Orten und das auch noch zu selten.

Über ein Jahr einer Horror – Reality – Show hätte angesichts der gezeigten Informationen ausreichen müssen, auch den Dümmsten, sich aus dem Misthaufen, mit Gestank im Gesicht, erheben lassen, in den er fünfzehn Monate, mit dem Gesicht gedrückt worden ist, um erkennen zu können, daß es hier nicht um seine Gesundheit geht. Mit dieser Erkenntnis im Gepäck ließe sich ebenfalls leicht erkennen, daß es aus dieser, geschaffenen Katastrophe, keineswegs zurück in die alte Normalität gehen kann.

Wenige, aber dafür sehr beeindruckende Indizien legen das genaue Gegenteil nahe. Pech nur für all diejenigen, die davon keine Kenntnis haben, diese schlicht auch nicht haben wollen, da sie in ihrer eingeschränkten geistigen Beweglichkeit sich Dinge in dieser Größenordnung nicht vorzustellen wagen.

Auch, und das ist ein Thema, das mehr als spaltet, besitzen sehr viele Menschen schlicht keine Kenntnisse über natürliche Vorgänge und Zusammenhänge, beschäftigen sich nicht mit Vorgängen, die es so noch nicht, vor allem nicht in dem Ausmaße gegeben hat.

Anstatt auf die schwarzen Displays ihrer Handys zu schauen, lohnt es, sich den Himmel einmal genauer anzusehen, vorausgesetzt die Erinnerungen an Kindheit und Physikunterricht sind noch vorhanden. Lohnend auch, sich einmal die Flugradardaten genauer zu betrachten und sich die Frage zu stellen, weshalb einige Maschinen ständig Schleifenmuster fliegen und das nur über eng begrenzte Gebiete.

Ebenso zweifelhaft ist es, daß es Lieferengpässe für sehr viele Waren gibt, obwohl dafür kein wirklich ersichtlicher Grund vorliegt – weder wird ein Weltkrieg herkömmlicher Art geführt, noch geschah irgendwo auf der Erde, eine verheerende Naturkatastrophe.

Sind es hier eher global wirkende Ereignisse, reicht ein einziger Blick über die Grenzen ins benachbarte Ausland. Auch dort kocht die Volkes Seele, doch ist von diesen Maßnahmen, wie Maskenpflicht und Testzwang, nichts mehr zu sehen, die Menschen verhalten sich nahezu normal und kümmern sich nicht weiter darum, was ihnen einst aufoktroyiert worden war.

Diese Ereignisse und Informationen, und noch vieles mehr, erlauben schlicht den Glauben nicht, es könne wieder wie früher werden.

In diesen fünfzehn Monaten sind Tatsachen geschaffen, aber auch bekannt geworden, die wenn überhaupt, sich nur sehr schwer wieder rückgängig machen lassen werden. Die Gesellschaft gespalten in geimpft und ungeimpft, der Mittelstand am Boden, die Kleinunternehmer ruiniert, ein Heer von psychisch geschädigten Kindern, desillusionierten Eltern und vereinsamten Alten machen eine Heilung nahezu unmöglich.

Noch immer schwebt das blutbeschmierte, grüne Schwert über den Köpfen der Menschen und droht mit Enteignung und enormen Kosten, noch immer die Gesetze zum Lastenausgleich in den Schubladen und die Allmachtsfantasien der geistigen Zwerge erreichen ungeahnte Höhen.

Nein, so sehr sich es auch die allermeisten wünschen mögen, niemand, keiner von diesen Verbrechern, weder auf der obersten, noch auf der unteren Ebene, hat irgendeinen Fehler eingesehen, geschweige denn, er wolle ihn korrigieren. Auch nicht, und das hoffen nun sehr viele, beugt sich jemand dem Druck der Straße und erscheint geläutert auf den Stufen der Hohen Häuser.

Wenn überhaupt entsteht der Druck auf diese Leute aus einer ganz anderen Richtung, in die nur sehr wenige Menschen ihre Blicke richten – von einem Verständnis, dem Verstehenwollen der großen Zusammenhänge, leider zu schweigen.

Zwei Dinge ins Auge gefaßt. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Landräte und Bürgermeister haben nicht die Möglichkeiten, die den höheren Ebenen zur Verfügung stehen. Einfach eben in ein Flugzeug steigen, die ergaunerten Millionen im Koffer und ab zu einem fernen Ort der Sicherheit wird weder ein Bürgermeister, noch ein Landrat tun können – weder Flugzeug, noch Millionenkoffer stehen bereit.

Auf den oberen Ebenen der Macht wird es licht in den Reihen und unten ruft man – rette sich wer kann. Eingedenk des Kurzeitgedächtnisses der meisten, braven Bürger, erhofft man sich, den Kopf noch rechtzeitig aus der Schlinge ziehen zu können – doch sind die lieben Herren und Damen der Landratsämter und Stadtverwaltungen nicht die einzigen, die sich einigen Fragen werden stellen müssen.

Ärzte, vor allem aber die Apotheker, haben sich Tausende an Euros in die Kassen schaufeln lassen – die einen mit den Impfhonoraren, die anderen haben sich an den Masken eine goldene Nase verdient. Wessen Gold war das eigentlich, doch nicht etwa das des braven Michels, der pünktlich seinen Krankenkassenbeitrag sich abbuchen läßt?

Es reicht nicht, Schilder zu demontieren, die Baumärkte wieder für alle öffnen zu lassen, es reicht nicht, den Menschen ihre Rechte wieder zurückzugeben, die man ihnen kurz zuvor noch hat ausprügeln lassen, es reicht nicht, um Verzeihung zu bitten, ja sogar wie selbstverständlich, dies vorauszusetzen, daß sie einfach so angenommen wird.

„Zeige einem klugen Menschen einen Fehler und er wird sich bedanken. Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen“ – mit diesen weisen Worten bleibt es zu hoffen, daß die Menschen dieses Spiel durchschauen werden und das erkennen, was es ist – reines Kalkül, ein taktisches Vorgehen, um das zu verzögern, was unvermeidlich ist – der Zusammenbruch.

Es ist die Verschnaufpause für das was kommt – die alte Normalität wird es ganz sicher nicht sein, nicht sein können. Eine Neue wird kommen, wie die beschaffen sein wird, werden die Menschen entscheiden müssen – jeder für sich allein.

Herzlichst Ingo


Konfuzius Begriffe

stichworte

Einzelhandel, Ingo, OBI, Plauen, Vogtland, Zukunft, Zusammenbruch


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