2. Juli 2022

Gedanken zur Nacht – Schwachkopf

„Schwachkopf“   

Jährliche Geschlechterwahl ab 14 Jahren, Transgendersprechstunde für Kinder, Ambulanz für Transsexualität, Ufo-Sichtungen, Desinfektionsmittel im All entdeckt, Marserkundung, Veganer Burger, welcher nach Menschenfleisch schmeckt,  KI und deren Überlegenheit der Natur, Transhumanismus in Verbindung mit bahnbrechenden Erfindungen, Internet der Dinge, die Vernetzung von allem, ein Segen – die Digitalisierung.

Habe ich irgendetwas vergessen? Habe ich etwas übersehen, was der Menschheit die Richtung in eine segensreiche Zukunft weisen wird?

„Die Bundesregierung will die Biologie mit einem historischen Gesetz aushebeln: Ab Mitte 2023 soll jeder Bürger ab 14 Jahren sein Geschlecht und seinen Namen ändern können, indem er das Meldeverfahren beim örtlichen Standesamt einleitet.“

Gleichwenn diese Meldung als Einstieg gewählt worden ist, steht diese vorerst am Ende einer Entwicklung, welche von Ideen, vielleicht auch schon von real vorhandenen Möglichkeiten getragen wird. Alles in allem ist es ein schwer zu durchschauendes Gewirr aus Tatsachen, welche tatsächlich bereits genutzt werden, und vielen Utopien, von denen es nur schwer zu erkennen ist, ob es sich tatsächlich um reale Dinge, oder doch nur um die feuchten Träume einiger weniger handelt.

Es wäre töricht, sich anmaßen zu wollen, das eine vom anderen unterscheiden zu können, es grenze nahezu an geistigem Größenwahn, behaupten zu wollen, das eine gäbe es tatsächlich und das andere ist reine Spinnerei. Vieles von dem, was als bereits existierend angenommen wird, oder als Zukunftsvisionen Verbreitung findet, sind Dinge, die von jedem selbst nicht wirklich, wenigstens aber nicht vollständig nachgeprüft werden können.

Insofern geben Menschen meist nur das an andere weiter, was sie zum einen gelesen, in Bildern gezeigt, oder auch nur von anderen Menschen erzählt bekommen haben. Mit einem tatsächlichen Beweis, den ein jeder für sich führen konnte, haben diese Informationen nun rein gar nichts zu tun. Eines aber kann jeder für sich mit nur einem Blick, vielleicht auch einem Griff in seine Hose nachprüfen – mit welchem Geschlecht er auf diese Erde geschickt worden ist.

Sich der Absurdität dieser einen Meldung durchaus bewußt, scheinen sich dennoch nur wenige Menschen zu fragen, weshalb diese doch elementar formulierte Meldung zum einen überhaupt und zum anderen just in diesen Tagen verbreitet worden ist. Dieser eine scheinbar willkürlich abgegebene Gedanken-Furz zweier Politiker aus den hinteren Reihen, ist die vorläufige Konsequenz einer schon seit langem ausgerufenen Agenda: die des Gender-Wahnsinns, auf dessen wahrer Absicht sich nur die allerwenigsten einen Reim machen können.

Weder erschien diese Genderphilosophie aus dem Nichts, noch entstand dieser aus einer gesellschaftlichen Entwicklung heraus. Weder ist der neue Sprachgebrauch eine logische Konsequenz der Fortentwicklung von Sprache, noch trägt die Nutzung von scheinbar geschlechterneutralen Begriffen einen Geist von Gerechtigkeit in sich.

Anders als in den vielen Jahrhunderten vor diesen wenigen zurückliegenden Jahrzehnten, trieb wer auch immer, die Umgestaltung des Sprachgebrauchs sowohl mit einer unglaublichen Geschwindigkeit, als auch mit einem enormen Druck auf die Menschen voran, so daß eine Absichtslosigkeit nicht wirklich für wachere Geister vermittelt werden kann.

In einfachen Worten formuliert und einer Vollständigkeit der Hintergründe entbehrend, stellt diese Agenda sowohl den vorerst krönenden Abschluß, als auch einen in die Sichtbarkeit gelangten Kampf gegen die natürliche Ordnung, die Schöpfung selbst, und gegen das Leben im allgemeinen dar.  Mögen die Verkünder dieser Absichten durchaus an diesen Schwachsinn glauben, mögen diese womöglich von dem, was sie da verbal absondern, überzeugt sein, und mögen durchaus Menschen sich nicht wirklich wohl in ihrem gottgegebenen Geschlecht fühlen, so wissen diejenigen, die diese Form einer scheinbaren Gerechtigkeit innerhalb des menschlichen Kosmos als universell gültig verbreiten, sehr wohl, für wen, aber auch zu welchem Zweck sie diese in Umlauf drängen. Nicht weit von der Wahrheit entfernt zu sein, scheint es eine der elementarsten Prüfungen zu sein, die die Menschheit nun zu absolvieren hat.

Trieb man einst die Menschen in einen Glauben an einen Gott, welchem man in Folge von sich wandelnden Machtinteressen die entsprechenden Worte in den Mund legte, hinein, für deren Wahrhaftigkeit jedweder Beweis schuldig geblieben werden mußte, so treibt man heute die Menschen in einen Glauben, aus dessen Überzeugung sie selbst die Erkenntnis gewinnen sollen, sie selbst, sprich ihre verstandsartigen Möglichkeiten entscheiden tatsächlich darüber, wer sie sind.

In der Suggestion, der menschliche Verstand überwindet die naturgemäße Ordnung der Schöpfung selbst, treibt es zum einen sehr viele Menschen in einen Wahn hinein, sie könnten auf den Standesämtern Gott spielen, zum anderen entreißt es die Menschen, ohne daß sie dies bemerken, von ihren Wurzeln des menschlichen Seins. Mit anderen Worten: mit dieser Agenda der Geschlechter-Frage testet man nicht nur den Verstand der Menschen, mit dieser Agenda mißt man vor allem den Reifegrad von fast allen Menschen, nach welchem sich die weitere Vorgehensweise einer Beherrschung derer ableiten läßt.

Wer nicht weiß, wer er wirklich ist, weiß weder woher er kam, wo er sich aktuell befindet, vor allem aber weiß er nicht, wohin sein Weg ihn führen soll. An dieser Stelle befindet sich dann die Verbindung an ein System, welches genau dort ansetzen möchte, um den Menschen ihren Weg zu weisen. Daß dies nicht der Weg einer göttlichen Ordnung sein kann, versteht sich allein schon aus der Tatsache, daß diese Agenden von menschlichem Verstand erdacht worden sind.

Es kommt nicht von ungefähr, daß man gerade das Alter von 14 Jahren wählte, richtet sich doch diese Meldung der freien Geschlechterwahl weniger an die Kinder selbst. Es sind deren Eltern, vielmehr das, was von ihnen als Vater und Mutter noch übrig ist, welcher man sich bedienen will, diese Ideologien in die Köpfe der Kinder zu transportieren. Es sind die Eltern selbst, die nach wie vor den größten Einfluß auf den Reifeprozeß ihrer Kinder ausüben, gleichwenn sich dem nur die wenigsten bewußt sind.

Der größte Einfluß zeigt sich weniger in dem, was getan wird, er zeigt sich vielmehr in der Unterlassung dessen, was getan werden sollte. So schleifen doch einige, und das auch sehr medienwirksam, ihre noch unreifen Gören zur Transgendersprechstunde für Kinder, und erlauben ihnen, über ihren Pimmel in der Form wie über unliebsam gewordenes Spielzeug entscheiden zu dürfen.

Prüfung abgeschlossen, für sich selbst durchgefallen, für das System mit Bestnote bestanden. Diese und auch die vielen anderen Meldungen sind Meldungen für Schwachköpfe. Was bringt es, sich über diese Ideologien zu echauffieren, wenn es doch so viele Menschen gibt, die diesen Unsinn entweder annehmen, oder diesen mehr oder weniger über sich ergehen lassen?

Auch diejenigen, die diesen Schwachsinn ablehnen, zeigen sich nicht selten milde gestimmt gegenüber demjenigen, der sich in seiner geistigen Reife weit überschätzt. Gewähren lassen und an den Symptomen zu basteln ist ebenso schwachsinnig, wie diesen Irrsinn anzunehmen. Noch ist es eine Minderheit, die sich einem Blick in die eigene Hose verweigert, noch sind es wenige, die über viele bestimmen möchten, doch sind es auch nur wenige, die über die Geschicke ganzer Völker bestimmen.

Nur ein Schwachkopf fühlt sich beleidigt als Schwachkopf benannt zu werden. Diejenigen, die ihre Sinne noch allesamt zusammen haben, sind nicht schwach im Kopf, und das wissen sie auch. Demnach bellt kein Hund, der nicht getroffen wurde.

Herzlichst Ingo


Zitat Karl Jaspers

Foto: Reisetagebuch Schottland, Highlands.
© ingo

"Eine über die Chance hinausgehende Gleichmacherei ist die höchste Ungerechtigkeit."
Karl Jaspers


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stichworte

Genderpolitik, Gott, Religion, Sprache, Transhumanismus


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