26. Februar 2022

Gedanken zur Nacht – Synapsen-Streik

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„Synapsen-Streik“  

Ein einsamer, zweirotoriger Transporthubschrauber zieht von Westen kommend seine Bahn Richtung Osten. Ein dumpfes Motorengeräusch erfüllt die Luft, und nicht wenige Menschen richten ihren Blick gen Himmel, ahnen schlimmes Unheil heraufziehen, und glauben zu wissen: das Ende ist nah. Es ist nicht der erste Helikopter, deren Besatzung den Befehl erhalten hat, sich in Richtung Osten aufzumachen, um sowohl militärisches Gerät, als auch Söldner an die zu befürchtende Ostfront zu bringen. Der dritte Weltkrieg steht unmittelbar bevor, die Medien mahnen, die Regierungen in Panik, und so manch „Wissender“ rät zur Krisenvorsorge.

Der dritte Weltkrieg, und das ausgerechnet mit dem Russen. Mit jenem Volk, das schon einmal in einem großen vaterländischen Krieg der Welt das Fürchten gelehrt hat. Im Besitz von unzähligen Atomwaffen, einem mehrere hunderttausend Mann starken Heer, und der neusten, modernsten Waffentechnik, erstarrt die Welt vor dem Monster aus den Weiten der Taiga - da steppt der Bär.

Ausgerechnet die sich aufgewacht Wähnenden überschlagen sich in der Verbreitung furchterregender Meldungen rund um das angelaufene Kriegsgeschehen in dem gebeutelten Land Ukraine. Ausgerechnet jene Menschen, die es eigentlich besser wissen sollten, bringen die Kiste erst so richtig in Schwung. Für jene Menschen, die sich ausschließlich über die Hauptstrom-Medien untenhalten lassen, kommt ohnehin jede Hilfe zu spät, doch sollen diese getrost hier keine Erwähnung finden, sehen sie sich in ihren Ängsten längst bestätigt.

Nein, es sind gerade diejenigen, die meinen, sie hätten endlich jene Zusammenhänge einer Weltsteuerung verstanden, die in den vergangenen zwei Jahren mehr als deutlich, wie klebriges Erdöl an die Oberfläche gedrungen ist, die nun einer nach dem anderen in Panik geraten. Dabei wäre es doch so leicht, einfach auf die Erfahrungen der vergangenen Monate zurückzugreifen, und sich selbst eines Besseren zu belehren.

Doch der Reihe nach. Erstens: es kann überhaupt keinen dritten Weltkrieg geben, auch keinen regional geführten, da es schon keinen Zweiten gab. Als eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen ist und bleibt der zweite Weltkrieg nichts anderes als die Fortführung des Krieges, der am 28. Juli 1914 begann und bis heute nicht beendet worden ist. Insofern ist auch eine Ausrufung eines Kriegsrechtes absurd, da dieses ebenfalls nie aufgehoben wurde. Spätestens aber seit dem 11. September vor einundzwanzig Jahren, sollte es jeder halbwegs klar denkende Mensch gelernt haben: nichts ist wie es scheint, schon gar nicht vor einem sogenannten Krieg, und noch weniger, wie es die Medien mit getürktem, alten Bildmaterial verbreiten wollen...

Weit vor, am Tag des Ausbruchs, aber auch während eines Krieges, gibt es stets eine Macht, die größte Macht schlechthin, die vorbereitet, begleitet, vor allem aber motiviert – die Macht der Propaganda. Ohne eine (Kriegs-) Propaganda gäbe es vermutlich keinen Krieg, und nur wenige Menschen wüßten überhaupt, daß sich am Arsch der Welt zwei Gruppen von Menschen die Köpfe einschlagen. Was also damals mit anderen Mitteln noch durchgeführt werden konnte, ist heute längst die Totenasche von gestern.

Im Zeitalter des Internets, und einer weltumspannenden Informationsmaschinerie, einer durch in Echtzeit übertragenen Bilder geführte Manipulation, sowie den angeblich von privat agierenden Frontberichterstattern gelieferten Aufzeichnungen, meinen nicht wenige Menschen zu wissen, was sich hunderte von Kilometern entfernt abspielt. Wissen wir es tatsächlich, oder wollen wir es nur glauben zu wissen? Hier wie dort ist das Internet durchseucht von sogenannten Trollen.

Wer will sagen können, wer nun die Wahrheit sagt, und wer nicht? Noch viel wichtiger jedoch ist die Frage: wer weiß eigentlich genauestens über die geostrategischen Absichten eines Putins, eines Xi Jingping, oder eines Bidens Bescheid? Alles Mutmaßungen, Interpretationen und an den Haaren herbeigezogene Glaubenssätze von Menschen, die an anderer Stelle die einfachsten Schlußfolgerungen zu ziehen nicht im Stande sind. Ich weiß es nicht, Du weißt es nicht, und vermutlich alle anderen auch nicht.

Eines aber ist gewiß: solange kein Soldat mit einer vorgehaltenen Waffe vor mir steht, ich den Kopf im Kreuzfeuer nicht einziehen muß, niemand eine Granate in des Nachbarn Vorgarten wirft, befinde ich mich nicht im Krieg. Ein vorbeieilender, einsamer Helikopter ist da nur wenig beeindruckend, und das, was mir (auch) in den sogenannten alternativen Medien als Orakel verkauft werden will, ebenso nicht.

Die vergangenen zwei Jahre, und damit alles rund um die sogenannte Pandemie, war zum einen schon sehr lange geplant, zum anderen, und das zeigt sich zunehmend deutlicher, mehr als auf tönernen Füßen gebaut. Nichts, so gut wie gar nichts von dem, was den Menschen in den Medien gezeigt worden ist, entsprach auch nur annähernden den tatsächlichen Begebenheiten.

Propaganda eben; ein über die Medien geführter Krieg gegen die Menschen. Nicht ein Schuß, kein abgetrennter Kopf, keine martialischen Schlachten; ist es dennoch längst ein Krieg, der als solcher zwar erkannt, nicht aber wirklich verinnerlicht werden konnte. Nach nur zwei Jahren stellt sich nun so langsam heraus, daß fast alle Horrormeldungen reine Propaganda gewesen sind.

Corona stirbt gerade, und eine andere Leiche wird nun an deren statt in den Medien präsentiert. Untermalt werden diese Meldungen mit ohrenbetäubenden Geräuschen am Himmel von einer Armee die es nicht gibt. Weder die Bundeswehr, noch irgendeine andere Armee, ist in der Lage einen echten Krieg zu führen. Gegen wen auch? Denn der Russe spielt diesmal sein eigenes Spiel. Ja, es werden Raketen abgefeuert, Panzer rollen, und Menschen sterben; doch wer nun wirklich wem an die Gurgel geht und weshalb, bleibt im Dunkeln.

Es stellt sich ernsthaft die Frage, weshalb aus den vergangenen zwei Jahren selbst aus den so zahlreich geäußerten Belehrungen nichts gelernt werden konnte? Gäbe es die Medien nicht, eine Pandemie hätte nie stattfinden können, und gäbe es die Medien nicht, wer wüßte von einem (bevorstehenden) Krieg? Was haben die Menschen frohlockt ob der zahlreich herbeieilenden Kampfhubschrauber über deutschem Gebiet? Endlich werden die Tunnel geortet und geräumt, endlich geht es dem tiefen Staat an den Kragen.

Bisher gab es meines Wissens noch keine echten Beweise über deren Erfolge und dennoch erschrak kaum einer ob der lauten Geräusche am Himmel. Ein einziger Transporthubschrauber, einige Güterzüge voller Panzer, begleitet von Dauerfeuer aus den Medien reicht aber aus, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Ein wenig skurril mutet es schon an, wie leicht so manch erwachter Zeitgenosse seine eigenen Erkenntnisse aus den vergangenen zwei Jahren vergessen hat.

Wer es bis hierher noch nicht verstanden hat; es werden immer wieder jene Urängste angesprochen, die die Menschen in einer Art Dauerstreß halten, wenn diese stimuliert werden können. Aus Angst vor dem nahenden Tod, sei es durch einen imaginären Feind, oder eben durch den Russen, erstarrt der Mensch vor innerer Panik so sehr, daß nicht einmal die Synapsen sich bewegen wollen.

Ja, manche Kräfte wollen einen Krieg, und ja, es fliegen die Raketen; doch von wem abgefeuert und wohin, das wird sich erst noch zeigen. Nichts ist wie es scheint, und am Ende serviert der Kellner die Rechnung. Wenn die Synapsen streiken, empfiehlt es sich Klopapier zu horten. Wenn die Synapsen streiken, brummt der Hintern.

Herzlichst Ingo


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stichworte

BRD, Corona-Lüge, Medien, Plandemie, Rußland, Ukraine, USA, Weltkrieg


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