20. Mai 2022

Gedanken zur Nacht – Zensus

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„Zensus“   

Zensus; lat.  

1. vorgenommene Schätzung der Bürger nach ihrem Vermögen,  

2. Verzeichnis aller bekannten Frühdrucke (Bibliothekswesen),  

3. Abgabe, Pachtzins,  

4. Volkszählung.  

Vier erklärende Wortbedeutungen, zu finden in einem handelsüblichen Duden (Fremdwortausgabe). Wahrlich nicht schwer, an entscheidende, gar entlarvende Informationen ob der aktuell versandten Postwurfsendungen, genannt „Zensus 2022“ heranzukommen. Ein harmlos, in verschiedenen Farben gedrucktes, mit einem Pseudo-Wappen versehenes, und  von einem Präsidenten gezeichnetes Papier, welches in seinen einleitenden Formulierungen sehr höflich, gar bittend daherkommt. Erst weiter unten werden verpflichtend anmutende Bemerkungen lesbar, die eine leise Ahnung auslösen, worum es im Kern dieses alle zehn Jahre stattfindenden Zensus geht.

Eine Volkszählung demnach, glaubt man den Erklärungsversuchen jener, die scheinbar nicht wissen, wieviele Menschen hier auf deutschem Boden sich tummeln. Die Kneifzangen zum ankleiden griffbereit, kostet es wahrlich Nerven, dem nachplappernden Dampfplauderer nicht an den Hals zu springen. Eine kleine, jedoch elementar wichtige Denksportaufgabe; jeder von den hier lebenden Menschen, ausgenommen jene, die man einlud, jedoch nicht registrieren wollte, besitzt in irgendeiner Form ein Dokument, welches er bei Verlangen als einen Identitätsnachweis vorzeigen muß.

Perso, Paß, Meldebestätigung oder ähnliches sollen sogenannte amtliche Dokumente sein, auf welchen sich der Name, die Anschrift und andere Daten befinden, die einem Zentralregister, namens Bundesverwaltungsamt mit Sitz in Köln gesammelt und gespeichert werden. Da laut Paß/Personalausweisgesetz jeder verpflichtet ist, solch ein Dokument zu besitzen, und es so gut wie keine Ausnahmen gibt, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, daß die Verwaltung des besetzten Gebietes BRaD sehr genau weiß, wer sich, zumindest als sogenannter Deutscher, hier aufhält.

Da nun jeder Haushalt einen solchen hübschen Brief in seinem Briefkasten vorfinden wird, stellt sich die Frage; wenn man angibt, eine Volkszählung vornehmen zu wollen, weshalb weiß man dann, an wen die Briefe verschickt werden müssen? Geht an dieser Stelle bei dem ein oder anderen ein kleines rotes Lichtlein auf? Meldepflicht; allein diese Meldepflicht genügt, um mehr als nur ins Zweifeln zu geraten, es genügt, in seinen Ausweis, in seinen Mietvertrag, ins Grundbuch, und in seine Kfz-Zulassung zu schauen, um sich anschließend mit der flachen Hand an die Stirn zu schlagen.

Eine echte Volkszählung scheidet schon mal aus. Frühdrucke, sprich Bücher zu zählen ebenso, so bleiben nur noch zwei, der vier Erklärungen über die Bedeutung des Begriffes ´Zensus´ übrig. Ab hier schärft sich das Bild langsam und man kann ahnen, nein lesen, worum es wirklich geht, wenn man einen Fragebogen ausfüllen soll, in welchem die meisten Fragen sich über die Vermögen der Menschen erstrecken. Angaben zu Wohnverhältnissen, Besitztümern in Form von Immobilien, oder ähnlichem, Angaben zu Größe, Anzahl der Räume, und vieles mehr, sind Informationen, die an anderen Stellen (Bauanträge, Genehmigungen, oder Anmeldungen) bereits registriert worden sind. Weshalb also will man das wissen? Die Antwort ist verblüffend; man will es nicht wissen, man braucht diese Angaben nicht, einzig das Handeln der Menschen ist erwünscht.

Handeln in dem Sinne, sich dieser Aufgabe zu widmen, brav seinen Fragebogen auszufüllen, und seine Unterschrift darunter zu setzen, oder online sein Häkchen zu machen. Das Zusammentragen der geforderten Informationen kostet Zeit und Mühe. Zeit, die somit an anderer Stelle fehlt, letztendlich kostet es Nerven und belastet. Gewünschte Nebeneffekte, die dazu dienen, die Menschen mit unsinnigen, sowie überflüssigen Aufgaben zu beschäftigen, und vom Eigentlichen abzulenken. Wäre nur eine Unterschrift ohne vorherigen Fragebogen gefordert, könnten wachere Geister auf die absurde Idee kommen, daß es sich hierbei um einen glatten Betrugsversuch handelt, der einzig dem Zweck dient, sich das Einverständnis der Menschen für die bereits angekündigte Vermögensenteignung im Rahmen des reaktivierten Lastenausgleichsgesetz zu holen.

Ohne die Zustimmung geht es nicht. Viele haben erkannt, daß wir alle uns im sogenannten Handelsrecht bewegen, ebenso viele haben erkannt, daß es weder Ämter noch Behörden gibt. Selbst die Städte und Gemeinden haben sich in Firmen/ Unternehmen transformiert. Agierend im Handelsrecht, unterliegt somit alles dem Vertragsrecht, welches immer die Zustimmung beider Parteien bedarf. Gelogen darf nicht werden, getäuscht und getrickst dagegen sehr wohl, und das in voller Härte. Die Karten liegen auf dem Tisch, einige wichtige verdeckt, andere ganz offen.

Grundsätzlich ist an jede relevante Information ob dieses Betrugsversuches heranzukommen, alle Informationen sind für alle Menschen frei zugänglich, nur machen sich sehr wenige Menschen die Mühe, sich um ihre Belange zu kümmern, sich mit Kenntnissen zu rüsten, um die trügerischen Dinge durchschauen zu können. Zensus und die Grundsteuerreform sind die beiden vorbereitenden Elemente, welche im Rahmen des eigens dafür geschaffenen Lastenausgleichsgesetzes dann zu wirken beginnt, wenn ab 2024 Impfgeschädigte auf Basis des Sozialgesetzbuches (SGB) XIV §24 klagen dürfen. Der Bundestag hatte in einer seiner letzten Entscheidungen bestimmt, daß die Gesellschaft für die Schäden der Corona-Schutzimpfung aufkommen muß. Welche Meldungen dringen zunehmend in die Öffentlichkeit? Richtig, Impfnebenwirkungen, Impfschäden, und zu viele Tote. Eins und eins zusammenzählen, die Punkte verbinden. Nicht wirklich schwer, oder doch?

In diesem Zusammenhang sollte man seinen Blick auf die Bürgermeister und Landräte richten. Sie sind die einzigen, die das Ruder für diejenigen, die sich selbst nicht zu helfen wissen, noch herumreißen könnten. Sie sind die einzigen, in deren Macht es liegt, in ihren Gemeinden und Landkreisen derlei Dinge zu versagen. Dürfen und können tun sie es, wissen oder wollen jedoch die allermeisten nichts dergleichen. Viele der Bürgermeister wissen nicht um ihre eigentliche Macht, und die damit verbundenen Möglichkeiten, und diejenigen die es wissen, bleiben ob ihrer üppigen Gehälter stumm.

Jene, die aktuell Bürgermeister werden wollen, gedenken daran, daß diese Informationen viele Menschen erreichen werden, und man die greifen wollen wird, derer man habhaft werden kann, wenn man herausfindet, daß sie etwas hätten tun können. Ungeachtet dessen ist und bleibt es die Aufgabe jedes Einzelnen, sich um seine Belange, dafür, wofür man ein Leben lang geschuftet hat, zu bemühen. Demonstrieren, Spaziergänge helfen da nur sehr wenig, bis überhaupt nichts.

Sich zu beschweren, zu klagen, oder gar zu jammern, wenn dann doch die Spalte 3 des Grundbuches einen neuen Gläubiger trägt, ist nur für jene eine Option, die heute meinen zu wissen, daß es sich ja nur um eine lächerliche Volkszählung handelt. Ob jene gewinnen, die den Arsch gehoben haben, wird die Zeit beantworten, jene aber, die lieber in ihrem Glauben leben wollen, sich um nichts als sich um ihre tägliche Arbeit oder weitaus belanglosere Dinge bemühen möchten, werden in wenigen Jahren erneut die Kredit-Kette um den Hals gelegt bekommen. Die Häuser will niemand haben, nur der Besitzer wird ein anderer sein.

Wie so oft schon beschrieben; der Krieg spielt sich vor aller Augen in den Vorgärten hierzulande ab. Der wahre Feind trägt keine Waffe, der wahre Feind betrügt, wo es nur geht. Doch, so die Moral von der Geschicht´: der Betrogene ist und bleibt der Dumme, doch er weiß es nicht.

Herzlichst Ingo


Wer nicht sehen will

Bild: Acryl auf Leinwand, 70x50 cm
© ingo

"Wer nicht sehen will, dem hilft keine Brille."
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Man hätte es wissen können, schon 2011...

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Und ja, der noch aktuelle Bürgermeister der Stadt Markneukirchen, Andreas Rubner, weiß von mir von seiner von Ingo oben erwähnten exekutiven Macht. Und ihn hat das ganz offensichtlich nicht interessiert. Stellt sich die Frage: warum nicht?


stichworte

Abgabe, BRD, Bürger, Bürgermeister Andreas Rubner, Lastenausgleich, Schätzung, Vermögen, Volkszählung


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