16. April 2022

Der Schandfleck

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Nein, das Rathaus von Markneukirchen ist kein Schandfleck. Im Gegenteil, es ist sehr schön anzusehen. Die Beleuchtung ist manchmal etwas merkwürdig...

Die Stadt Markneukirchen hat allerdings einige Schandflecken, teilweise noch ganz alte DDR-Überbleibsel. Und sicher kann und sollte auch der derzeitige Bürgermeister für diese Schandflecken nicht verantwortlich gemacht werden. Bei der Beseitigung derselben sehen wir - wie in anderen Bereichen - jedoch durchaus Doppelstandards.

Die Alte Post wurde abgerissen, die alte Eisdiele steht noch. Und nun gibt es keine Fördermittel aus dem sogenannten LEADER-Programm, also bleibt uns der alte Schandfleck noch weiter erhalten. Die Nachricht dazu in der Freien Presse wurde von einem Markneukirchner zum Anlaß genommen dem Bürgermeister Andreas Rubner zu schreiben. Eine Antwort ist bis zum heutigen Tag noch nicht eingetroffen.


Sehr geehrter Herr Bürgermeister Rubner,

mit großer Enttäuschung habe ich heute den Artikel zu dem Schandfleck des maroden Gebäudes Straße des Friedens 15 in unserer Musikstadt Markneukirchen in der Freien Presse gelesen.

Besonders traurig finde ich es, so kann man es auch aus dem Artikel herauslesen, dass dieser Anblick den Bürgern und Gästen unserer Stadt weiterhin erhalten bleibt und somit das Gesamtbild unserer Musikstadt weiter dem Verfall preisgegeben ist.

Auch wenn Sie mir nicht auf diese kritische Zuschrift antworten sollten, sehr geehrter Herr Bürgermeister Rubner, dann zeigt dies ganz deutlich die Hilflosigkeit unserer Stadtväter.

Besonders erschreckend finde ich aber, das kritische Bürger unserer Stadt als Aufwiegler, Rechte oder Querulanten bezeichnet werden und versucht wird diese Bürger mundtot zu machen. Damit sehe ich ganz ähnliche Bezüge zur ehemaligen DDR! Das Wort "Demokratie" ist wahrscheinlich für einige ein Fremdwort und ich sehe auch in dieser Sache die Meinungsfreiheit massiv gefährdet. Das es mal soweit wieder kommt, hätte ich vor Jahren nicht gedacht.

PS: Ich habe auch eine Kopie dieses Schreiben an die Touristinformation  Markneukirchen und an Frau Zettl vom SB-Tourismus gesendet, damit die Mitarbeiter/innen  sehen, dass es Bürger gibt, die mit großer Sorge auf ihre Stadt schauen.

Gerne bin ich auch bereit, meine Sicht der Dinge in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen zu erörtern.

Mit freundlichen Grüßen
Joachim Nürnberger

Markneukirchen, 09.04.2022


Zitat Joschka Fischer
Die wahre Steuerquote
Das schmutzige Geld von Bill Gates
Geld für Weiteres

Das eigentliche Problem, das wir hier ganz deutlich sehen, liegt auf einer Ebene, die den meisten Menschen nicht bewußt oder bekannt ist. ZUERST wird vom Staat den Menschen ihr hart verdientes Geld erstmal fast vollständig abgenommen (siehe Zitat Krall) nix von wegen der Zehnte...

Dann wird es in alle Welt verschleudert (siehe Zitat Fischer). Wenn die Menschen wüßten wohin überall, dann könnte es sein, daß sich Unmut regt. Oder auch nicht, wie wir in der Corona-Plandemie schön sehen konnten. Selbst die Gesundheit lassen sich die Menschen einschränken ohne zu Murren.

Und dann hat man ein etabliertes Netzwerk voller Korruption, welches das Geld, das dann doch noch im Lande bleibt, verteilt. In jedem Netzwerk mit vielen Vermittlungsknoten gibt es immer Korruption, da Menschen ganz verdeckt ihre Interessen durchsetzen können. Siehe Netzwerk Bill Gates bezüglich Impfprofite.

Tja, und ganz im Kleinen gibt es das LEADER-Programm, ein bürokratischer Popanz, der dann Gelder (die abgenommenen! siehe oben) gnädig wieder nach unten verteilt. Damit kann man zum einen alle an die lange Leine nehmen, da sie wie Junkies am Fördermitteltopf hängen, und zum anderen fällt ganz sicher für die Amigos auch was ab.

Man gibt vor, etwas für den ländlichen Raum zu tun. Allerdings ist in Wirklichkeit geplant den ländlichen Raum auszudünnen. Man macht das nicht offensichtlich, man spielt auch da immer über Bande, damit der Michel es nicht merkt. Und ein paar Michels durch Abgreifen von Fördergeldern (gewußt wie) am und im System interessiert bleiben und es stützen. Ohne auch nur einen blassen Schimmer von der Agenda 2030 zu haben. Und Papier ist geduldig, wie man weiß. 124 Seiten, wer braucht sowas? Unnütze Bürokratie.

Interessant auch, daß Frau Yvonne Magwas dort als Privatperson auftaucht...

Wer soll in so einem unübersichtlichen Wust seine eigenen Interessen vertreten? Mit den Geldströmen wird die Politik entscheidend beeinflußt, nicht mit schönen Worten auf der LEADER-Seite. Die Entscheidungen über das Geld muß zurück in die Kommunen! Dafür sollte sich ein Bürgermeister einsetzen!

Agenda 2030


stichworte

Andreas Rubner, Bürgermeister Andreas Rubner, Eisdiele, Freie Presse, Markneukirchen, Yvonne Magwas


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