29. März 2021

Gedanken zur Nacht – Wir sind die Moorsoldaten

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Gedanken zur Nacht - Wir sind die Moorsoldaten

Der von Johann Esser und Wolfgang Langhoff verfaßte Text für das Lied – „Wir sind die Moorsoldaten“, geschrieben in einem Lager im Jahr 1933, erfährt in diesen Tagen eine Gewichtszunahme, sowie eine Verschärfung der Brisanz dessen inhaltlicher Aussage.

Es bedarf keiner großen Fantasie, um Parallelen von der damaligen, politisch - braun eingefärbten Lage, zu den heutigen, Rot – Grün vermengten Entscheidungsträgern zu erkennen.
 
Farbenlehre: Rot + Grün = Braun

Strophe zwei:

Hier in dieser öden Heide
Ist das Lager aufgebaut
Wo wir fern von jeder Freude
Hinter Stacheldraht verstaut

Sieh dich um. Ödnis weit und breit – die Menschen atmen einen von medialen Giften geschwängerte Luft, das öffentliche Leben, nahezu erlegen und die Corona – Wächter an jeder Ecke.

Strophe drei:

Morgens ziehen die Kolonnen
In das Moor zur Arbeit hin
Graben bei dem Brand der Sonne
Doch zur Heimat steht ihr Sinn

Wer noch zu den glücklichen Sklaven sich zählen darf, huscht zur Arbeit – nachmittags wieder heim – flux in die Quarantäne, denn, Schluß mit lustig. Die kleinen, alltäglichen Wege werden entweder zu einer Belastung für Körper und Geist – die Maske macht`s möglich, oder zu einem Spießrutenlauf mit freien Atemwegen.
 
Strophe vier:

Auf und nieder geh'n die Posten
Keiner, keiner kann hindurch!
Flucht wird nur das Leben kosten
Vierfach ist umzäunt die Burg

Grenzen dicht, Ausgehverbot, ein Test als Passierschein wie zu Adolfs Zeiten. Die Wärter brüllen im selben Ton, wie es ihre Großväter entweder getan haben oder ertragen mußten. Angepaßt an die neue Lage, werden wenig beachtet von der Öffentlichkeit, die entsprechenden Grundlagen, rechtlicher Natur geschaffen. Die Lager wieder errichtet, erweiterte Rahmen für den Schußwaffengebrauch für den Schutzmann in NRW geschaffen und Präventivhaft auf unbestimmte Zeit in Bayern eingeführt und der SWR rät zum finalen Rettungsschuß bei Quarantäneflucht.

Chorus:

Wir sind die Moorsoldaten
Und ziehen mit dem Spaten ins Moor

Nicht nur denjenigen, der von seiner Arbeit bereits befreit wurde, nein auch diejenigen, die noch schuften dürfen, läuft die Mooresbrühe bereits über die Oberkante Unterlippe. Festgetrampelt und tief versunken im Morast, marschieren die Soldaten getreu den Parolen, die ihnen vom Ufer des Sumpfes zugerufen werden. Vorwärts immer, rückwärts nimmer sprach der Saarländer mit quietschender Stimme, dessen Echo die DDR noch lange überlebt.
 
Durchhalteparolen, getürkte Zahlen und gefälschte Bilder, der Endkampf eines sterbenden Regimes, dessen Stunden gezählt, doch dessen Uhr noch tickt, werden von vielen nicht entlarvt – nicht erkannt, als Einschüchterungsgebrüll der Lagerwachen einer Okkupationsverwaltung, Namens Bund.

Einmal in einem Moor versunken, besteht die Rettung nicht darin, das rettende Ufer zu erreichen, denn dort warten die Schergen des Marionettentheaters mit langen Gerten. Gleichgewicht - du kannst nicht raus und sie können nicht rein – der einzige Weg ist die Umkehr. Auf deinem Weg zurück, wirst du an all denjenigen vorübergehen, die dich haben einst angetrieben. Den Mund voller Schlamm, erkennst du all die, denen du vertraut und geglaubt hast, die dich belogen und betrogen haben, um deiner Arbeit Früchte.

Nur noch wenige Schritte, der feste Boden kehrt unter deinen Füßen zurück. Du wischt dir den Dreck vom Gesicht und siehst nicht weit von dir, ein anderes Moor – den Sumpf all derjenigen, deren häßliche Fratzen, einst Moral und Ethik gepredigt und Korruption genossen haben.
 
Herein spaziert, herein spaziert - ein Schmierentheater öffnet seine Tore, jetzt kannst du´s sehen. Tief versunken im Morast von Korruption, Drogen und Pädophilie, die Transhumanistische Ideologie präsentiert ihre Kinder à la Baerbock und Spahn, Habeck und Roth. All die kinderlosen Kinderf…, geführt von der Allmutter Kassner, getarnt im Kleid des Globalismus, breitbeinig bestiegen von des Bayerns Schwab - eine Ekelkomödie. Rot/Grün vermengt zu einer braunen Gülle, dessen Geruch dir die Sinne schwinden läßt.

Es sind die Moorsoldaten eines Systems, das zwölf Jahre sichtbar war, doch nie verschwunden ist. Es geht zusammen, was zusammen gehört. Der zarte Morgennebel des Moores ist verflogen, sichtbar nun, die zappelnden Kreaturen, wie sie kämpfen, um ihr Überleben und gegen dich.

Herzlichst Ingo

Original mit Ernst Busch

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Version mit Hannes Wader

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stichworte

Ernst Busch, Hannes Wader, Johann Esser, Moorsoldatenlied, Rudi Goguel, Wolfgang Langhoff


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