14. Mai 2019

Offene Grenzen

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Eine Welt, offene Grenzen, offen und frei für jeden – das ist die bunte Forderung. 

Reise- und Zollfreiheit hat ja schon unser Goethe gefordert. Bei ihm fand ich das noch sympathisch.

In unserer modernen Welt kann man sich nicht mehr abschotten. Und die meisten Menschen wollen das wohl auch nicht.

Aber wie jede Familie ihre „vier Wände“ braucht, jede Gemeinde, jeder Kreis, jedes Bundesland seine festgelegten Grenzen hat, so brauchen auch Länder ihre Grenzen.

Wenn man, wie 2015 unsere Kanzlerin ohne jegliche Ermächtigung dazu, die ganze Welt nach Deutschland einlädt – wie soll das denn gehen? Wenn man dann auch noch, zum Beispiel übers Handy, dafür sorgt, daß diese Einladung überall, aber auch wirklich überall, ankommt.

Ein kleines Rechenbeispiel

In Afrika leben zur Zeit ca. 1,3 Milliarden Menschen, das sind ungefähr 43 Menschen pro km². Das entspricht ungefähr dem weltweiten Durchschnitt.

In Deutschland sind es ca. 82 Millionen. Das entspricht ungefähr 235 Menschen pro km² – also bereits fünfeinhalb mal so viele - auf jedem einzelnen Quadratkilometer.

Die Zahlen stammen von der UNO, erreichbar unter folgender Webseite. Sie ist leider nicht auf Deutsch verfügbar.

Zum Vergleich (Menschen pro km²): Kanada – 3, Russische Föderation – 8, USA – 31, Frankreich – 108, Polen – 119.

Aber es gibt ja auch noch den Nahen, den Mittleren und den Fernen Osten, Mittel- und Südamerika.

Auch dort gibt es viel Elend – und viele Menschen. Soll von denen jeder, der will oder kann, zu uns kommen? Wie soll das funktionieren?

Hilfe zur Selbsthilfe wäre vielleicht das Gebot der Zeit.

Von 1991 bis 2017 haben die Auslandseinsätze der Bundeswehr ca. 20,8 Milliarden Euro gekostet. Quelle Geld wäre also da. Aber wenn unsere Bundeswehr zu Hause bleibt, fühlen sich ja vielleicht auch viel weniger Menschen genötigt, ihre Heimat zu verlassen.

Und um es noch einmal klarzustellen: Flüchtlinge sind bereits per Grundgesetz geschützt, und das wird auch so bleiben. Diejenigen Parteien, die seit dreißig Jahren im Bundestag sitzen, mal regierend - mal in der Opposition, müssen sich zweierlei fragen lassen:

Frage 1: Was haben sie getan, um der sich anbahnenden Katastrophe moderner Völkerwanderungen vorzubeugen?

Frage 2: Können Sie rechnen?

Offene Grenzen zum Mitrechnen

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Die Menschen aber, die sich selbst „links“, „grün“ oder „bunt“ verorten, sollten sich eine andere Frage stellen lassen:

Wie lange wollen Sie noch die Augen verschließen vor den kriminellen Menschenschleppern, die „Flucht“ als Geschäftsmodell erkannt haben und sich nicht nur die „Flucht“ selbst bezahlen lassen. Egal ob erfolgreich oder nicht. Sondern auch einen fetten Teil der später im Ankunftsland ausgezahlten Unterstützung abkassieren.

Hier in der Thüringer Allgemeinen nachzulesen. „Kampf gegen die Mafia muss Priorität haben.“

Ein wichtiges Geschäftsfeld ist der Schmuggel illegaler Migranten geworden: „Mit Migranten machen sie heute mehr Geld als mit Drogen“, sagt der Mafiajäger. Von den Zahlungen des Staates an Migranten kassiere in Italien in vielen Fällen einen Teil die Mafia. Auch Europol warnt, der Migrantenschmuggel sei hochprofitabel. Einige Verbrecherorganisationen hätten ihr Geschäftsfeld deshalb erweitert.

Moderner Sklavenhandel

Das ist moderner Sklavenhandel – und Rendite pur. Bezahlt vom deutschen Steuerzahler, der, wenn er aufmuckt, einfach als Nazi deklariert wird – Problem erledigt.

Liebe Wähler: dieses Geld kommt aus Ihrem Steueraufkommen.

Für diejenigen, welche glauben, Freiheit bedeute „Reisefreiheit“ und „in' Urlaub fahren, ohne Geld zu wechseln oder an der Grenze stoppen zu müssen“ - die anderen machen es genauso, aber nur in eine Richtung.

Und die Rattenfänger sitzen hinter der Mattscheibe und lachen sich kaputt.

„An Ihren Taten sollt Ihr Sie erkennen!“

Oliver Schüller


stichworte

AfD, Alternative für Deutschland, Bundeswehr, Flüchtlinge, Migration, Naher Osten, Reisefreiheit, Schlepper


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