26. März 2021

Offener Brief an alle Eltern, Lehrer und Schulleiter

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Liebe Eltern, werte Lehrer, geehrte Schulleiter,

Albert Einstein wird das Zitat zugeschrieben: „Es ist unmöglich, ein Problem mit den Mitteln lösen zu wollen, die zu diesem Problem geführt haben.“

Das Kind ist in den Brunnen gefallen, und das - gelinde ausgedrückt - ist weit, weit untertrieben. Eingedenk des Umstandes, daß Eltern, Väter und Mütter, aus ihrer Verzweiflung, aber auch aus einer gutgemeinten Absicht heraus, sich dem stillen Protest widmen und die Schuhe ihrer Kinder vor die Tore der Schulen, Landratsämter und Behörden stellen, beseelt von dem Willen, ihren Kindern wieder ein erfülltes Leben bieten zu wollen, begibt sich dennoch die berechtigte Frage in den Raum – werden wirklich die richtigen, fähigen Menschen um ihre Unterstützung gebeten?

Die klare Antwort darauf muß lauten – Nein.

Stets um Respekt und Höflichkeit bemüht, ist für uns alle, die Eltern, aber auch für die Lehrer und Schulleiter, Betreuer und sonstigen Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen, die Zeit gekommen, die moralischen, aber auch die weltlichen Gesetzbücher auf die Tische zu legen.
 
Insbesondere an diejenigen gerichtet, denen wir Eltern, unsere Kinder im guten Glauben zu übergeben haben, sei eindringlich der Paragraph 225 StGB zur Lektüre empfohlen.
 
Klar und deutlich, muß gesagt werden, daß sie, werte Pädagogen, diesen Paragraphen nicht nur tangential berührt, sondern vollumfänglich ausgeschöpft haben und es noch immer tun.
 
Maskenzwang, Isolation, Verbot sozialer Kontakte, Bewegungseinschränkung, Aussetzen witterungsbedingten Schädigungen durch Öffnen der Fenster in kalten Jahreszeiten, um die Vergangenheit zu beleuchten, werden nun unsere Kinder durch Nötigung dahingehend gedrängt, an sich selbst einen invasiven Eingriff vorzunehmen. Allein die Aufforderung und Anleitung dazu ist - nicht nur aus rechtlicher Sicht - mehr als bedenklich.
 
Ein Hinweis auf Anweisung, geboten durch etwaige Verordnungen, reicht nicht aus, für derlei verwerflichen Verhaltens, Legitimation zu erhalten. Aus moralischer, aber auch aus rechtlicher Sicht, ein klarer Verstoß gegen die Menschlichkeit, insbesondere, da es sich hier um das Wohl Schutzbefohlener handelt.

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen - weder physisch, noch psychologisch zu betrachten. Das, was Erwachsene vielleicht noch durchaus zu ertragen vermögen, können Kinder auf Grund ihrer kindlichen Konstitution nicht verarbeiten.

Physische Schäden der Kinder, verursacht durch die Durchführung oben genannter Maßnahmen, sind bereits in die Öffentlichkeit gedrungen – die Dunkelziffer dürfte weitaus höher berechnet werden müssen, sind es vor allem die psychischen Schäden, die sich zunehmend Bahn brechen.
 
Körperverletzung Schutzbefohlener, nichts geringeres als das, daran haben sich all diejenigen schuldig gemacht, die Vergangenes angeordnet und aktuell noch immer durchzusetzen trachten.

Sie, werte Schulleiter, Lehrer und Betreuer, haben ihre Remonstrationspflicht mißachtet, sich zu Straftaten anstiften lassen und unsere Kinder nachhaltig geschädigt.
 
Verstoßen gegen nationales, wie auch internationales Recht, haben vor allem moralisch auf ganzer Linie versagt.

Ob und wie, die entstandenen Schäden wieder gut zu machen sein werden, bleibt abzuwarten. Eines aber steht schon heute fest – die Last ihrer Schuld wird ihnen nicht mehr abgenommen werden können.

So bitter die Erkenntnisse der vergangenen Monate auch sein mögen, heben sie doch den Schleier von einem System im Allgemeinen, wie auch einem Schulsystem und deren Mitwirkenden im Besonderen. Nachhaltig ist ein Vertrauensverhältnis gestört – es wird nicht mehr möglich sein, wie auch immer sich die Dinge entwickeln mögen, unsere Kinder in die Hände derer zu übergeben, die Hand an die Gesundheit der ihnen Anvertrauten, gelegt haben.

Dringend ist ein Neuanfang, eine grundlegende Umgestaltung in Bezug auf den Umgang mit unseren Kindern geboten, wohl aber nicht mit denjenigen, die durch aktives Handeln, Billigung oder Unterlassung einer Remonstration, zu eben diesen Umständen beigetragen haben.

Inakzeptabel der Verweis auf Order von „Oben“, nicht hinnehmbar die Ausrede, „man habe nur seine Pflicht erfüllt.“

Nein, verdammt, ihr habt nicht eure Pflicht erfüllt. Eure Pflicht wäre es gewesen, für das Wohl der Kinder einzustehen, eure Pflicht wäre es gewesen, die Anweisungen von oben nicht nur zu hinterfragen – sie entschieden zurückzuweisen, das wäre eure Pflicht.

Ihr, diejenigen, die unseren Kindern als Vorbild dienen solltet, habt es versäumt, den Kindern ein Gefühl von Aufrichtigkeit zu vermitteln, stattdessen habt ihr ihnen vorgelebt, ein Duckmäuserdasein zu fristen, es für sozial zu erklären, sich selbst zu schädigen, andere zu denunzieren, zu stigmatisieren und diese auszugrenzen.

Ihr seid es, die ihr eure Daseinsberechtigung verwirkt habt, Schaden angerichtet und euch selbst für unersetzlich erklärt.
 
Ein jeder, der Kindern Schaden zufügt, sei es nun physisch oder psychisch, der es unterlässt, Schutzbefohlenen zu schützen, der ist schlicht nicht brauchbar, um etwas Neues aufzubauen.

Ein Jahr, nur ein Jahr hat es gebraucht, um jede Illusion einer funktionierenden Gesellschaft in Stücke zu schlagen, die wahren Qualitäten der geistigen Eliten ad absurdum zu führen und offenzulegen, die Richtung, die es nehmen wird, wenn nicht endlich die Menschen zur Besinnung kommen und diesem Treiben ein Ende setzen.

Unsere Kinder sind der Spiegel, in den wir schauen müssen. Ihr Trauma, das sie gerade erleben, ist das Versagen einer ganzen Gesellschaft, die vom Wohl der Kinder spricht und dieses doch mit Füßen tritt.

Eltern einer schulpflichtigen Tochter.


Die Briefschreiberin / der Briefschreiber ist uns bekannt. Es ist ein echter Brief, der einer ganzen Reihe von Lehrern und Schuldirektoren zugestellt wurde. Und es ist zu hoffen, daß manche davon umkehren. Und hoffentlich nicht nur, weil ihre Beamtenpension weg ist, wenn sie unter Anklage kommen. 


Depressive

stichworte

Eltern, Erzieherinnen, Lehrer, Schulleiter


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