22. Oktober 2021

Wir leben in einer Potemkinschen Welt

Wir leben in einer Potemkinschen Welt   

Teil 1   

Wir sind für diese tyrannischen, machthungrigen Satansbraten nichts anderes als Parasiten. Sie haben bewiesen, dass sie jedes nötige Mittel einsetzen, um ihre bösen Absichten zu erreichen. Die letzten beiden Jahre haben den Vorhang zerrissen, der diese oligarchischen, globalistischen Blutsauger verhüllt hatte, die unserem Land den Lebenssaft geraubt haben. Die Feinde wurden durch ihre Lügen und Missetaten enthüllt. (...)

Huxley, der an der Hochschule einmal Orwells Französisch-Lehrer war, schrieb kurz nach der Veröffentlichung von 1984 einen Brief an Orwell, in dem er seine Vision der Zukunft darlegte:
 
„Ich glaube, dass innerhalb der nächsten Generation die Führer der Welt entdecken werden, dass die Konditionierung von Kindern und Narko-Hypnose als Regierungsinstrumente wirksamer sind als Prügel und Gefängnisse, und die Lust nach Macht genauso befriedigt wird, wenn man den Menschen beibringt, ihre Knechtschaft zu lieben, anstatt sie durch Peitschen und Hiebe in den Gehorsam zu treiben.“

Als Zeitgenossen stimmten Huxley (Brave New World – 1931), Bernays (Propaganda – 1928) und Orwell (1984 – 1949) darin ein, dass jene an der Regierungsmacht, ob sie nun sichtbar oder unsichtbar sind, Propagandatechniken einsetzen, um die Gedanken der Massen so zu formen, dass sie ihrem Machterhalt dienlich sind. Huxley und Bernays glaubten, dass Menschen durch Gedankenmanipulation, Materialismus, Unterhaltung und Pharmazeutika kontrolliert werden können. Orwell sah nach 65 Millionen Toten innerhalb von sieben Jahren und dem sowjetischen Totalitarismus in Russland eine Zukunft voraus, in der ein Stiefel für immer auf ein menschliches Gesicht trampelt. (...)

Das Ausmaß der krassen Unehrlichkeit und offensichtlichen Kriminalität unter jenen, die sich in unserer verdorbenen Gesellschaft als Führer und Experten ausgeben, hat in den letzten zwei Jahren astronomische Höhen erreicht. Es gibt keine vertrauenswürdigen Politiker. Keine vertrauenswürdigen Konzernvorstände. Keine vertrauenswürdigen Militärführer. Keine vertrauenswürdigen Wissenschaftler oder Akademiker. Sie alle sind gekapert und finanziell Gefangene jener, die die Geldfäden ziehen.
 
Es geht immer ums Geld und die Macht, die aus dem Geld entsteht. Wenn man fürs Lügen gut bezahlt wird, dann wird man lügen. Für jene, die nach Macht und Kontrolle streben, ist die Wahrheit bedeutungslos. Die Unterdrückung der Wahrheit ist für jene, die nach Weltherrschaft streben, finanziell rentabler. Dieses ganze inszenierte Projekt einer Pandemie hat diese Tatsache enthüllt. (...)

Sie haben ihre totalitären Methoden in Ländern mit geringerer Bevölkerungszahl getestet (Neuseeland, Australien), um zu sehen, wie weit sie es treiben können, bevor die Bevölkerung sich wehrt. Wenn die Proteste langsam gewalttätig werden, dann rudern sie zurück und tun so als würden sie die Einschränkungen lockern. Dann führen sie die Lockdowns und Einschränkungen der Freiheit wieder ein und schieben es auf irgendeine neue Variante. Wie Bernays formulierte: Jene, die die Gesellschaft kontrollieren, wissen, wie man die Gedanken der Massen psychologisch manipuliert und formt: durch den Einsatz von Angst, Gier, Belohnung, Schmerz, Drohungen und Lügen.

Wir haben eine der gefährlichsten Perioden der Weltgeschichte betreten, da diese künstlich herbeigeführte Krise von soziopathischen Totalitaristen genutzt wird, um ihre verrückten Pläne zur Zerstörung der bestehenden gesellschaftlichen Strukturen und Wirtschaftssysteme umzusetzen, damit sie unter einer zentralisierten, kommunistischen, autoritären Techno-Gulag-Konfiguration, die den Wenigen an der Spitze zugute kommen soll, wieder aufgebaut werden können (build back better), während sie der Menschheit für immer einen Stiefel aufs Gesicht drücken. Wenn man ihr Endziel versteht, werden viele der scheinbar unverständlichen Entscheidungen, die Biden und seine Handlanger treffen, klarer erkennbar. (...)


Zitat Nietzsche Medienillusion

stichworte

Aldous Huxley, Australien, Edward Bernays, Geld, George Orwell, Gulag, Jim Quinn, Macht, Materialismus, Neuseeland


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