2. März 2022

Brief an Handwerkskammer

122  Kommentare

Schmarotzertum, und wann das Maß voll ist

Vor 25 Jahren habe ich meine Meisterprüfung abgelegt. Seit 20 Jahren betreibe ich einen kleinen Handwerksbetrieb, hier in Markneukirchen. Es waren teils anstrengende Jahre. Dank meiner zu über 99 Prozent angenehmen Kunden waren es grundsätzlich schöne Jahre. Zumindest was den fachlichen Teil mit den Kunden auf der Baustelle betrifft. Dann gibt es noch den anderen Teil. Es gibt sicher viele Handwerker und sonstige Gewerbetreibende, die ganz genau wissen, von was ich hier schreibe.

Du sitzt am Schreibtisch und an mehreren Stellen schaut  jeweils ein Briefkopf irgendeiner Institution heraus, die niemand braucht. Nein falsch, das wäre eine Unterstellung. Es kann tatsächlich sein, das diese Institutionen irgendjemand braucht. Ich brauche sie nicht. Ich rede von GEZ, HWK, IHK, SOKA, BG, KK, o.ä. sprich jegliche Zwangsmitgliedschaften, die einem übergestülpt werden, per Zwang.

Ich rede von krebsartigen Verwaltungseinheiten mit riesigen Wasserköpfen und Kostenstrukturen. Einmal in die Welt gesetzt, entwickeln sie sich zu Konstrukten, ähnlich schwarzen Löchern. Je mehr man sie füttert, umso mehr Futter brauchen sie. Sie wachsen und saugen ihre Zwangsmitglieder aus wie ein riesiger Parasit. Dabei beziehen sie ihre Daseinsberechtigung aus unbestellten „Leistungen“.

Weiterhin werden jedes Mal Begehrlichkeiten geweckt, wenn eine Kasse gut gefüllt ist. Nicht dass ich hier wieder falsch verstanden werde, wer das möchte und braucht, kann gerne freiwillig diesen Institutionen beitreten und auch gerne Geld dafür bereitstellen. Und da liegt der Knackpunkt: Wäre das Ganze freiwillig und die Institutionen wären einem fairen Wettbewerb unterstellt, könnte niemand etwas dagegen sagen. Allerdings müssten die Institutionen ihre, dann freiwilligen, Mitglieder mit marktgerechten Leistungen werben und halten. Ich wage die Prognose, dass die fetten Jahre für die leistungslosen Einkommensplätze dann vorbei wären.

Zurück zu den Briefköpfen auf meinem Schreibtisch. Wenn ich diese Briefköpfe zwischen Bauzeichnungen und Kalkulationen hervorblitzen sehe, bekomme ich ein Gefühl irgendwo zwischen Wut und Resignation. Ich stehe dann manchmal auf und gehe in meine Werkstatt, weil ich keinen Bock mehr habe. Deswegen verzichte ich auf solch „Ehrungen“ wie diesen Silbernen Meisterbrief. Diese Parasiten stehlen mir mein Geld (bzw. das meiner Kunden) und teilweise meine Motivation.

Wer also meinen offenen Brief liest und der Meinung ist, ich hätte mich vielleicht im Ton vergriffen, der sollte einfach einmal versuchen, per Definition den Unterschied zwischen den gesetzlich gedeckten Machenschaften der Handwerkskammer, GEZ u.ä. und den Schutzgelderpressungen z.B. der Mafia herauszuarbeiten, provokant? -kann sein. Jedenfalls wünsche ich gutes Gelingen!

Ich bin der Ansicht, dass wir vor einer Zeitenwende stehen. Wenn wir es gut machen, wird es nicht der Great Reset, der feuchte Traum des WEF und seiner (Milliardärs-)Figuren, sondern ein faires System. Das Bewusstsein und die nötigen Informationen sollten in ausreichendem Maße vorhanden sein. Freiheit und Selbstbestimmung sollten dabei für alle selbstverständlich sein. Ich denke, dass unser jetziges System nicht mehr reformierbar ist. Im neuen darf kein Platz mehr für den großen Leviathan und 1.000 Schmarotzer sein!

Traut euch und sagt denen, die ihr nicht braucht und wollt, dass ihr sie nicht braucht und wollt!  

Das Maß ist voll!

Offener Brief an die Handwerkskammer Chemnitz

Markneukirchen, 27.02.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Michael Sieber, ich bin Fliesenlegermeister und betreibe einen Handwerksbetrieb in Markneukirchen. In ihrem Schreiben vom 28. Januar 2022 kündigen Sie mir die Verleihung des Silbernen Meisterbriefes an, verbunden mit einer Gratulation zu diesem Jubiläum. Für die Gratulation danke ich Ihnen. Die Entgegennahme des Silbernen Meisterbriefes lehne ich jedoch ab.

Warum tue ich das?

Ich kenne Sie (die Mitarbeiter der HWK) nicht und kann mir daher kein Urteil über Sie als Menschen erlauben. Die Handwerkskammer als Institution ist für mich jedoch ein völlig inakzeptables Konstrukt. Ich werde gezwungen einen Antrag auf Mitgliedschaft zu stellen, um mich, gesetzlich gedeckt natürlich, danach auf dieser Basis von Ihnen enteignen zu lassen, da mir sonst nicht „erlaubt“ wird meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Erkennen Sie die Ironie darin? Dann wird das Ganze mit Vokabeln wie „Mitgliedschaft“ und „Beitrag“ versehen (beide Wörter deuten per Definition auf Freiwilligkeit hin). Von mir nicht bestellte Leistungen und „Ehrungen“ runden das Schmierentheater dann ab und sollen eine positive Zusammenarbeit vortäuschen. Welch eine Heuchelei! Parasitäre Institutionen sind moralisch überhaupt nicht in der Lage arbeitende Menschen zu ehren.

Und das Beste kommt jetzt:

Sie geben als eine ihrer Leistungen (unbestellt) an, die Handwerkerschaft politisch zu vertreten. Was haben Sie eigentlich die letzten beiden Jahre auf politischer Ebene unternommen, ihre Zwangsmitglieder vor den Maßnahmen und Folgen der Lügen- und Propaganda-Pandemie zu schützen? Haben Sie ihre Stimme erhoben? Ich konnte es nicht hören. Es war wohl zu leise. Lt. meiner Wahrnehmung sind Sie genau wie der Hauptteil ähnlicher Institutionen, wie Pavlovs Hund nach dem Klang des Glöckchens, in den vorgefertigten Fußspuren entlanggeschlichen.

Die (Experten) da oben haben gesagt…und man will ja auch sein Pöstchen nicht gefährden - kennen wir alles. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, man hätte es nur noch mit Pharma-Lobbyisten zu tun. Haben Sie den Klang des neuen Glöckchens vernommen: ein Corona-Leugner, ein Rechter, ein Impfgegner! Die Faktenlage, was diese Lügenpandemie betrifft, ist eindeutig. Für interessierte „Vertreter meiner Interessen“ wäre es kein Problem gewesen, faktenbasiert Stellung zu beziehen. Stattdessen arbeiten sämtliche „Interessenvertretungen“ nach wie vor mit daran, wissentlich oder unwissentlich spielt dabei keine Rolle, die einstmals leistungsfähige deutsche Wirtschaft durch die Wand in den Abgrund zu fahren. Sehr gut! Wenn man ganz leise ist und der Wind günstig steht, kann man einige Chinesen lachen hören.

Ich kann nur hoffen, dass viele Handwerksmeister sich dieser Farce entziehen, und sich nicht in einem Anfall von Naivität oder falscher Eitelkeit dazu hinreißen lassen, mit Anzug und Maske, mit neuem, „hippem“ Corona-Faust-oder-Ellenbogengruß auf einer Bühne vorführen zu lassen.

Enteignen Sie mich, wie Sie es gewohnt sind und lassen Sie mich ansonsten in Ruhe. Eine Zusammenarbeit unter Zwang ist mit mir nicht möglich. Behalten Sie ihren Silbernen Meisterbrief. Ich muss während dieser Zeit Ihren Lebensunterhalt verdienen, meist auf Knien.

Sollten Sie weitere Ausführungen wünschen, für persönliche Gespräche stehe ich gerne zur Verfügung, telefonisch wissen Sie, wie Sie mich erreichen können. Oder von Angesicht zu Angesicht, mit Handschlag und ohne Maske.

Ich weiß nicht, ob Ihnen bewusst ist, was Sie tun oder ob sie nur emotionslos bis zur Rente ihre Nummer „runterfiedeln“ wollen. Und das möglichst im Warmen. Es gibt ein Naturgesetz von Ursache und Wirkung, das bedeutet, das Karma wird Ihnen die Konsequenzen Ihres Tuns vor Augen führen. Für diesen Tag wünsche ich Ihnen alles Gute. Ihrer Institution wünsche ich einen schnellen Untergang.

Dieser Offene Brief gilt im Übrigen nicht nur der Handwerkskammer. Der Inhalt ist auf jede andere parasitäre Institution wie z.B. der zwangsfinanzierte Rundfunk, IHK, BG, SOKA, alle anderen Zwangskammern, usw. übertragbar, welche in meinen Augen (und nicht nur in meinen) das Krebsgeschwür unserer (ehemals freien) Wirtschaft und eine wesentliche Ursache unserer, auf Selbstzerstörung ausgelegten, neosozialistischen Gesellschaftsordnung darstellen.

Mit handwerklichen Grüßen

Michael Sieber, Fliesenlegermeister


stichworte

Handwerkskammer Chemnitz, Interessenvertretung, Michael Sieber, Offener Brief


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Christi Himmelfahrt

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    • Ich kann jedem nur empfehlen, das Gleiche zu machen. Schreibt jeden Würdenträger und konfrontiert ihn.
      Die meisten stehen nackt da.

  • Vielen Dank,Herr Siebert,Sie sprechen offen aus was mir auf der Seele liegt und ich stehe 100% hinter Ihrer Meinung. Dieses Land mit seinen Korrupten,Inkompetenten, Machtgeilen und Nimmersatten Institutionen und Politikern muss eine totale Veränderung erfahren, aber leider schlafen noch zu viele, das erlebe ich jeden Tag.

    • Es wachen aber immer mehr auf, das ist deutlich zu spüren. Wir hier sind der Meinung, dass Aufklärung das Wichtigste ist.
      Danke für den Kommentar

  • Ich denke, das spricht den allermeisten schwer arbeitenden Selbständigen aus dem Herzen, die Tag für Tag für ihren Lebensunterhalt ackern und mehr als die Hälfte ihres Einkommens an die Schmarotzer dieses kranken Systems abgeben müssen.

    • Jeder Handwerksmeister scheißt seien Angestellten zusammen, wenn er faul und unersättlich ist.
      Das sind unsere Angestellten. Also…

  • Diese Worte ! sind mehr als berechtigt! Auch ich war…einmal selbständig – vor Jahren und kenne diese Zwangsabgaben an verschiedene Stellen, welche mir!!! überhaupt keinen Nutzen brachten und ich eine entgegengebrachte Leistung nicht erkennen konnte!!! Im Gegenteil – hatte man eine Frage oder ein kleines Problem……..gab es entweder keine oder nur unzufriedene Antworten, welche meine Zeit noch zusätzlich in Anspruch nahm und ich das Gefühl von Verhöhnung hatte.
    Ja – sie sitzen in gewärmten Stuben – schonen ihre Knie…..wie geschrieben.
    Was ein Selbständiger fast rund um die Uhr leisten muss, um zunächst IHK, GEZ oder andere Einrichtungen mit Großbuchstaben zufrieden zu stellen – ist das Eine. Kleine Unternehmen werden somit auch klein gehalten und viele , besonders gegenwärtig – können diese kaum noch Luft holen. Gewollt? Ich lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

    • Danke Christine,
      ich sags ja, das Ganze freiwillig machen und in den Wettbewerb drücken. Wir müssen uns auch der Konkurrenz stellen.
      Dann hat der ganze Zauber ein ganz schnelles Ende.

  • Herzlichen Dank für den Mut, die Wahrheit auszusprechen. Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Als eine Handwerker-Partnerin habe ich die Zustände seit Jahren beobachtet und manchmal gefragt, wann es die Atemluft in Dosen gibt. Es haben doch bestimmt alle noch die reißerische Radiowerbung in den Ohren, wie man sich vor Jahren des deutschen Mittelstandes gerühmt hat und trotzdem diesen schon seit vielen Jahren systematisch kaputt gespielt hat. Bleibt bitte noch tapfer, nur wenn es schlimm kommt, ist eine Bereinigung möglich. Durch dieses Tal müssen wir jetzt gehen. Es ist so schlimm in allen Bereichen, dass das System fallen wird. Wir brauchen aber die Einheit der Menschen dazu. Habe schon voriges Jahr erfolglos bei Gastronomen und Ladenbesitzern den Wunsch nach Unterstützung auf der Straße herangetragen. Denkt mal nach und schaut z. B. nach Frankreich, Österreich. Steht ihr zu uns, stehen wir zu Euch.

    • Gastronomen und Ladenbesitzer sind eben keine Handwerker! Sie gehen auch in unserer Stadt nicht auf die Straße. Sie bekommen doch tolle Coronahilfen, die wir alle brav bezahlen müssen. Genau dasselbe wie diese Zwangsgelder an GEZ, IHK usw. Obendrein gibt es noch zahlreiche Verordnungen und Vorschriften zum Wohle aller, in Wirklichkeit um den Mittelstand zu erwürgen. Vor lauter Datenschutz- Gleichstellungs-, Brandschutz-Beauftragten und Ersthelfer und sonst was, kommt man doch nicht mehr zum Arbeiten!

      • Grundsätzlich kann ich bestätigen, was Herr Sieber sagt – ich komme aus einer Handwerkerfamilie. Was viele gar nicht auf dem Schirm haben ist der Fakt, daß der Selbstständige mehr arbeiten muss um aufs gleiche verfügbare Geld zu kommen, wie der Angestellte. Und das bedeutet zwangsweise für die Familie dahinter – zurückstecken…
        Allerdings muss ich sagen, daß es ein paar Dinge gibt, die auch sinnvoll sind und jeder! freiwillig tun sollte – z.B. das erlernen/trainieren von Notversorgungsmaßnahmen (Erste Hilfe). Das würde ich mir nicht nur als Zwangsteilnahme im Rahmen der BG-Pflicht / Fahrerlaubniserwerb wünschen, sondern als Regelmäßigkeit für Alle! ab 14 Jahre. Im Idealfall sollte das Staatsfinanziert sein.
        Die Notwendigkeit dessen wird mir immer offensichtlicher, da ich in diesem Bereich tätig bin. Momentan habe ich regelmäßig für jeden Kurs mehrere Teilnehmerabsagen aufgrund plötzlicher Todesfälle im familiären Umfeld oder der Teilnehmer selbst kann nicht mehr kommen…

      • Danke für deinen Kommentar,
        allerdings weiß ich von Fällen, die keine Hilfe bekommen und manche müssen wohl schon zurückzahlen. Es ist nicht alles Gold…

      • Liebe Annemie, ich bin selbst Gastronom und ich war viele Montage in letzter Zeit abends auf der Straße um für unsere Rechte zu kämpfen. Ich werde auch kommenden Montag in Bad Schandau wieder dabei sein. Wir müssen dem Treiben ein Ende bereiten.

  • Ich kann diesem Schreiben, ohne wenn und aber, voll umpfänglich beipflichten. Es ist wirklich ein Graus, wer sich am Endes des Tages, alles die Hände in unserer Arbeit wäscht! Alles Schmarotzer und Parasiten, anders kann man diese faulen Hunde nicht mehr bezeichnen! Gerade jetzt, in der abgelaufenen Krise, habe ich keinerlei wirklich nutzbringende Hilfe erfahren! Jeder von uns Selbstständigen, mußte sehen, wie er jedem Tag mit dem “Arsch” an die Wand kommt. Das interessiert aber keinen von dieser modernen Raubritterbande, abkassiert wird bis zuletzt und das alles unter staatlicher und wohlwollender Aufsicht. Ich bin seit fast 30 Jahren selbstständig und habe in dieser wilden Zeit, vor allem unmittelbar nach der Wende ,als alles drunter und drüber ging, krinerlei Unterstützung erfahren. Die Herrschaften haben sich alle an uns gelabt und an unseren Zwangsabgaben gesundgestoßten! Es wird allerhöchste Zeit, daß hier Veränderungen diesbezüglich herbeigeführt werden, sonst gehen hier sowieso om Handwerk und Handel bald die letzten Lichter aus! Weiter so, tuen wir uns zusammen und jagen diese Faulenzer zum Teufel!

  • Ich kann dem nur zustimmen. Auch aufgrund eigener früherer Selbständigkeit. Genau diese Sätze würde ich gerne so an diverse Stellen weiterleiten ❓🤷‍♀️ Und danke ❗️ Für diese Courage

    • Danke für den Kommentar,
      weitestmögliches Verbreiten ist gerne gewünscht. Wir wollen doch, dass das auch ankommt.
      …und bitte-das kann aber jeder!

  • Seit 1998 bin ich im Steuerrecht tätig , seit 2 Jahren selbstständig und schon immer habe ich mich gefragt, wohin das mal führen wird, was hier unter staatlicher Aufsicht jedem Selbstständigen aufgezwungen wird. Ich finde es super, mit welcher Wortwahl dieser Brief verfasst wurde und alles auf den Punkt gebracht worden ist. Für jegliche Behördenangestellte ist es wie in einem Schlaraffenland , einem Selbstbedienungsladen. Zur Zeit habe ich selbst Stress mit einer Stadtverwaltung, die sich einbildet *unrechtmäßig* Gewerbesteuer zu erhalten. Dieser Schriftverkehr geht mir auf die Nerven. Nächste Woche schicke ich der Stadt eine Rechnung für meine Arbeitszeit, mal schauen was sie antworten. So kann es wirklich nicht weitergehen. Ich stehe komplett hinter diesem Brief, es muss eine neue * Normalität * geben. VG

    • Das hier speziell wird den Selbstständigen aufgezwungen. Das Problem dieser abartigen Bevormundung ist aber struktureller Natur und geht jeden an, den einen mehr -den anderen weniger. GEZ, Krankenkassen, generell alles, was unter Zwang stattfindet. Und die Quote unserer Steuern ist auch nicht zu verachten. Das wird sich ändern-sag ich mal voraus 😉

    • Dem kann ich auch nur zusprechen. Als Wiedereinsteiger aus ALG II nach 3 x Kinderzeit sagt mir jetzt das Jobcenter, ich solle fast komplett alles zurückzahlen. Weil da nicht das Steuerrecht angewandt wird, sondern eigene Regeln gemacht werden. Z.B. Finanzamt = 0,30€/gef. Km – Jobcenter erkennt nur 0,10€/gef. Km an. Mein nächster Weg geht zu nem Anwalt und wenns ganz hart kommt, meld ich das Gewerbe ab und Insolvenz an. So kann man auch seine stützende Mittelschicht kaputt machen…

  • So ist es wir brauchen die nicht und wenn ich jeden Monat sehr Lohnsteuer wir versorgen die Arbeit und zahlen den Lohn wofür Lohnsteuer etc.

    • Nicht zu vergessen, wir treiben auch die Umsatzsteuer für die ein. Ist aber ein anderer Verein 😉
      Danke für den Kommentar

      • Da ich aus dem Steuerrecht komme ( aber nicht Finanzamt 😀 ) kenne ich das nur zu gut. Eine Pauschalsteuer wie in anderen Ländern wäre völlig ausreichend und schon wäre ein Amt fast überflüssig. Die Grundsteuerreform , die jetzt durchgezogen wird , ist genauso so ein Behördenirrsinn. Warum muss ich die überhaupt zahlen , nur damit die Gemeinden für ihre Sesselpforzer bezahlen können ? Bei uns bekommen gerade alle Bürgermeister eine Coronasonderprämie , unbegreiflich. Aber wir sind ja alles Querdenker 😀.

        • Ich weiß von einer Freundin auf einem mittelfränkischen Landratsamt, dass es für die Mitarbeiter bereits Ende 2020 jeweils 500 Euro Coronaprämie gab. Vielleicht 2021 nochmals? Ich fragte sie seinerzeit, ob das wohl Schweigegeld ist? Oder Schmerzensgeld, weil sie an der Telefonzentrale den ganzen Tag mit verzweifelnden Menschen zu tun hat? Sagte ihr, sie soll doch mal die Telefonate an ihren Vorgesetzen weiterleiten oder gleich an den Landrat. Leider bleiben diese Leute von den Nöten weitestgehend verschont und reden sich in ihren Kreisen alles schön.

  • Danke für die klaren Worte und Aussagen zu unserem total kaputten System # gerade die Vertreter der Selbstständigen und auch der Arbeitnehmerschaft haben total versagt in den letzten zwei Jahren # manche Organisationen haben sich auch strafbar gemacht mit Falschaussagen, Denunziationen und Rechtsbruch # die müssen alle auf den Prüfstand # besser noch abgeschafft # braucht das Deutsche Volk nicht

    • Die Institutionen vertreten uns nur auf dem Papier, einzelne Mitarbeiter mögen da noch guten Willen zeigen. Ändert aber nichts am systemischen Fehler.

  • Michael, fühl Dich umarmt. Macht es wie ich. Seid konsequent. Schaut, auf was sich Euer Finanzamt beruft. Steuergesetzgebung hat wer genau nochmal 1934 unterschrieben??? Alles illegal. Alles. Einschließlich Krankenkassen und Kammern. Ich habe alles, alles abgebrochen einschließlich die faschistische Propagandagebühr namens “GEZ”. Und die schon 2014. Fragt nicht, warum. Drei Tote. Vater meiner Mutter ermordet 1938 durch georgischen Verbrecher Stalin. Einer meiner Onkel in Russland ermordet im Schlaf von Banderas Vasallen 1985. Und mein ältester Sohn erst 2020, den hat die Pharmaindustrie und dieses verschissene Lügensystem auf dem Gewissen. Wir hatten noch mehr Tote. Auch zwei meiner Schwestern. Aus Verzweiflung.

  • …und jeder schwafelt hier von datenschutz in den behörden etc, aber sobald die steuer fertig ist, werden zahlen des bescheides an diese institutionen verteilt und das moderne raubrittertum schlägt zu. gleich mit nach und vorrauszahlungen. sowas von irre in diesem land. aber, dieser brief ist beeindruckend gut und ich zieh den hut vor dem herren fliesenlegermeister . gruß aus rohrbach, ein selbstständiger im 32. geschäftsjahr 👍

  • Hallo ihr Handwerksmeister, ich finde es sehr mutig heute noch etwas zu sagen, vor allem bei dieser Politik. Ich wünsche euch alle Gute in eurer Zunft der Meister und hoffe für euch etwas bewirken zu können. Leider sehe ich unsere Gesellschaft und der korrupten Politiker nichts Gutes, da die 3 Gewalten miteinander schlafen und sich gegenseitig decken.
    Sogenannte Politiker bestimmen über die Gewaltenteilung: Legislative; Exekutive: Judikative.
    Ich würde mir persönlich wünschen, dass alle 4 Besatzungsmächte mal wieder am Tisch sitzen und das korrupte Wesen in allen Zügen abstrafen. Italien war schlimm mit der Mafia, aber hier haben wir es mit einem Krebs zu tun, der sich merklich verdeckt verbreitet. Man kann nicht einmal den Kopf der Schlange sehen, wobei….es ist bekannt.
    Kopf ab, System lahmgelegt. Würde ich jetzt schreiben, das passiert in Russland, würde der Beitrag wohl gelöscht werden. Zum Glück habe ich hier nur etwas gedacht, was ja auch schon verboten sein sollte.

  • Es gibt ein sogenanntes “Bedingte Akzeptanz”-Schreiben, das man auf diese Parasiten sehr effektiv anwenden kann. Ich habe so Bußgelder und GEZ bisher abperlen lassen können.
    Ihr findet das Schreiben inkl. 3 Erklärvideos auf dem Kanal http://www.t.me/michaelrhikozr, indem ihr Abwehrschreiben gegen Behörden sucht.

    Viel Spaß und gutes Gelingen

  • Vielen Dank für diesen absolut wahrheitsgemäßen Brief. Ich bin sehr dankbar für Deinen Mut. Du sprichst mir aus der Seele. Halten wir zusammen und schaffen wieder einen freundlichen und friedlichen Staat. Es war schon einmal so aber ist schon lange her. Handwerker haltet zusammen.

  • Es gibt überall die sogenannte “schweigende Mehrheit”, auch bei den Handwerkern und Baubetrieben. Egal ob Corona-Zwangsmaßnahmen, GEZ, HWK, enorme Mineralölsteuern, künstlich überteuerte Energiepreise usw., es werden immer mehr Menschen wach! Hoffentlich nicht zu spät, um etwas zu ändern. Ich bin seit über 4 Monaten mit vielen anderen jeden Montag auf der Straße, um “Spazierenzugehen”. Nur gemeinsam und nicht schweigend können wir es schaffen!

    • so ein hochgefährliches, kriminelles, parasitäres KonstrUKt* vertreibt man ganz sicher nicht nur durch #Spazierengehen….denn das braucht seinen Wirt* und wird ihn natürlich nicht kampflos aufgeben….Echter Widerstand MUSS deswg. anders aussehen….wenn er etwas bewirken soll 👉 Umfassender und vollständiger #Systemboykott …..also ein #GreatReset oder *back to the roots* gemäß UNSERER Vorstellung und WA 👉 für echten Frieden…wahre, tatsächliche Freiheit und SB und wahre Gerechtigkeit….💚🤝👊✊

  • Ich hatte bisher mein Unternehmen in Berlin angemeldet. Außer Beitragsforderungen bekam ich absolut nichts von der Handwerkskammer. Das ist übrigens offenbar die einzige Institution, die vom Finanzamt umfassend über mein Einkommen informiert wird. Das schaffen nicht mal die Krankenkassen. Da kommt man sich vor wie ein Krimineller. Mich kotzt diese Zwangsmitgliedschaft auch an. Inzwischen ist mein Gewerbe in Brandenburg. Hier kriege ich wenigstens 1 x im Quartal eine kleine Zeitschrift 🙂
    Ein kleiner Trost, aber Papierverschwendung. Wir haben jetzt so was wie Internet, aber mit dem neumodischen Kram ist die Handwerkskanner noch nicht so vertraut.

  • Ich möchte laut “Bravo”rufen.Einer der sich traut die Wahrheit auszusprechen!!! Eine deutliche Sprache die sie, lieber Herr Fliesenleger Meister da sprechen. Wahrscheinlich ist diese Bande von Schmarotzern jedoch gar nicht in der Lage sie zu verstehen… Ich jedenfalls finde ihre Worte einfach großartig.

  • Ganz hervorragend geschrieben! Genauso müssen wir uns wehren! Ich stimme Ihnen Satz für Satz zu! Ich muss leider auch diese Zwangsbeiträge bezahlen!

  • Man kann es nicht besser formulieren. Was ich befürchte ist, dass alles das kommt, was schon vor Jahren geplant wurde. Macht, Enteignung, Bargeldabschaffung und die damit verbundene digitale Kontrolle über jeden Einzelnen auf der Welt. Herzlichen Glückwunsch! Leider wollen das viele nicht sehen. Sie sehen nur ihre Wahrheit. Das ist unser Untergang.

  • Lieber Michael
    Ja, volle Unterstützung kann ich da nur sagen.Hätte mich genauso entschieden und diese heuchlerische “Ehrung” abgelehnt, die einer Verhöhnung gleichkommt. Es ist nur ein weiterer Grund für sie, sich wiedermal selbst zu feiern…auf Kosten der zwangsbeglückten “Beitragszahler”.
    Ich bin mitarbeitende Ehefrau eines Klempnermeisters seit 32 Jahren und bin da aus meiner Erfahrung heraus auf gleicher Wellenlänge mit Deinen Erkenntnissen. Ich gehöre sozusagen zu den “Erwachten”, die schon sehr früh diesen ganzen Hoax durchschaut haben. Ich erspare mir hier ,eigene Details beizutragen, denn Du hast es sehr gut beschrieben.
    Aber….Karma is’ne bitch.Und wenn die zurückschlägt, kann das verdammt weh tun… Das Gesetz der Resonanz ist ein energetisches Naturgesetz. Alle Ungerechtigkeiten, die stattfinden , finden irgendwann ihren Ausgleich. Das ist der Boumerang-Effekt. Meistens kommt er dann, wenn man nicht drauf gefasst ist.
    In diesem Sinne: Alles regelt sich. Vertrauen wir darauf.
    Liebe Grüße, Heike

  • Ein Glück Auf aller seits.
    Diesen offenen Brief ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Es ist eine Tatsache.
    Nur noch soviel.
    Ich hatte in meiner Selbstständigkeit (seit 1998) zwei Lehrlinge im Jahr 2000 und 2001 eingestellt. Diese haben die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Das Wort “ausgebildet” nehme ich ungern in den Mund.
    Die Lehrausbildung im Baugewerbe ist durch die Einführung solcher Zwangsinstitutionen, für die vielen zumindest kleineren Handwerksbetriebe, zu einer für Sie sinnlos gewordenen Lehrausbildung gemacht worden.
    Ich erkläre Warum.
    Man stellt einen Lehrling (auf dem Papier) ein. Dieser Lehrling muss dann zur Schule gehen (das ist ja etwas normales), er muss dann in ein ÜAZ (Überbetriebliches Ausbildungszentrum) gehen und da fängt das Problem schon an.
    Diese ÜAZ s werden am meisten (wenn nicht gar alle) von HWK, IHK ö. ä. geführt bzw. unterhalten. Diese bekommen unser Geld auf Umwegen über SOKA u. ä. für diese Ausbildung unserer eingestellten Lehrlinge. Wir Handwerksbetriebe werden gezwungen unsere eingestellten Lehrlinge dort hin zu delegieren. Der dritte und letzte Teil wo die Azubis in Ihrer Ausbildung zu erscheinen haben ist unser eigener Betrieb.
    Dieser Teil ist aber von der ganzen Ausbildung der geringste Anteil – komisch – sind das doch eigentlich unsere eigenen eingestellten Lehrlinge. Im 1. Lehrjahr ist der Lehrling nur so viel in unseren eigenen Betrieb da, das er gerade so seinen gesetzlich vorgeschriebenen Urlaub machen kann oder zu Zeiten da ist, wo wir selbstständigen auch bisschen mal versuchen runter zu kommen (Weihnachten, Winterferien, Herbstferien, Ostern, usw.).
    Im 2. Lehrjahr ist der Lehrling bisschen mehr da (ca. 1/3 der Zeit). Im 3. Lehrjahr hat er zwar nur noch wenige Wochen dieses sinnlose ÜAZ (ich glaube so 4 Wochen) muss aber noch gewisse Lehrgänge besuchen die auch noch in der betrieblichen Zeit stattfinden. Und im dritten sind ja noch die Prüfungen und sofort nach bestehen dieser, ist er nicht mehr Azubi.
    Was will ich damit sagen:
    Früher hat ein Betrieb einen Lehrling eingestellt und ihn auch selbst ausgebildet, nur zur Schule musste er gehen (das ist ja völlig klar). Der Betriebsinhaber und auch deren Angestellten haben von Anfang an eine gewisse Verbindung zum Auszubildenden aufgebaut und auch umgekehrt. Der Auszubildende hat nicht nur die fachlichen Kenntnisse erlangt sondern auch so ziemlich alle anderen betrieblichen Abläufe kennen und schätzen gelernt. Es wurde ein immens stärkeres Vertrauensverhältnis aufgebaut, was zur persönlichen Weiterentwicklung eines (vorallem) jungen Menschen sehr förderlich und sehr notwendig ist. Und aus diesen Lehrlingen sind schon viele Betriebsnachfolger gewonnen worden, was wiederum sehr gut für das Wohl aller ist.
    Die meisten wenn nicht gar alle der Handwerksbetriebe wären absolut in der Lage ihre Lehrlinge selbst auszubilden. Die meisten Betriebe brauchen das ÜAZ überhaupt nicht, es wird uns aufgezwungen. Und die Betriebe (meistens große Betriebe) die die Ausbildung nicht selbst ausführen wollen/können, können ja das ÜAZ von den Kammern nutzen. – Freiwilligkeit –
    Für diese Betriebe ist diese Ausbildung (ÜAZ) mal eingeführt worden. Ein Bsp.: wenn jemand Zimmerer erlernt in einem Betrieb wo dieser permanent nur Betonschalung erstellt oder nur Holzrahmenbau, Dämmung in Fertigteilwänden ausführt, dann ist er zwar Zimmermann aber er lernt nicht wie man zBsp. einen Dachstuhl zuschneidet u.a.
    Zurück zum eigentlichen Thema.
    Es ist also auch ein Zwang das von diesen aufgeblähten Institutionen wie SOKA, HWK, IHK und Co. einmal eingeführt und immer aufgeblähter geworden ist.
    Außer bei der Verantwortung für den Azubi, das obliegt natürlich den Betrieb (genannt Ausbildungsbetrieb). Selbst für die Ordentliche Führung des Berichtshefters in den Zeiten des ÜAZ s ist der Betrieb in der Verantwortung am Ende.
    Ich selbst war kurz vor meiner Selbstständigkeit 1997 mal für (damals befristet) 3 Monate in einen solchen ÜAZ als Ausbilder Zimmerer tätig und habe mitbekommen was in einer solchen (damals noch) vielzahl an Jugendlichen in diesen Anstalten so abgeht. Ich jedenfalls war froh als die 3 Monate rum waren. Es tat mir zum Teil in der Seele weh, wenn ich mir überlege wie meine Ausbildung gewesen ist und es war bestimmt nicht immer ein Zuckerschlecken aber aus den Lehrlingen von damals sind nur positive Persönlichkeiten geworden (zumindest die ich kenne).
    Also wenn sich auf diesen Gebiet sich nichts grundlegendes verändert, brauchen wir uns nicht wundern wenn es an Nachwuchs, Betriebsnachfolgern u. sonstiges fehlt. Ich habe immer gern mit Jugendlichen zusammengearbeitet, aber in einem normalen Verhältnis.
    Ich hätte in meiner Selbstständigkeit jedes Jahr mindestens einen Azubi einstellen können, diese Nachfragen hatte ich. Aber auf Grund dieser Zwangsgesellschaften die wie Blutsaugern an einen kleben, bin ich schon lange einfach nicht mehr gewillt auch in diesem Bereich etwas (und nicht zuletzt auch für unser aller Wohl) zu tun. Da ich nicht einsehe warum ich diese meistens mit Großbuchstaben versehenen fettgefütterten Anstalten noch fetter machen soll.
    Herzliche Grüße
    Dietmar

  • Bravo Herr Sieber ! Ich bin übrigens auch ein Zwangsmitglied, bei mir die Rechtsanwaltskammer…..eine Kammer, die 1935 (!) von den Nazis installiert wurde. Diese liess keine jüdischen Rechtsanwälte in ihre schöne Kammer, was aber Voraussetzung für die Berufsausübung als Anwalt war….da hat man die Sache auf diese ekelhafte Art gelöst….Man sagte, Juden dürften Rechtsanwalt sein….aber dann doch nicht, weil in keiner Kammer.
    Tja, und wenn die Kopfkranken nicht gestorben sind leben sie heute noch.

  • Ich kann mich diesen Worten nur anschließen. Danke für deine Mühe.
    Mit handwerklichen Grüßen, jens felgener aus Leipzig

  • Ich habe mich vor einem Jahr im Nebengewerbe selbstständig gemacht. Meine ersten an mich als Firma gerichteten Briefe waren meine Gewerbeanmeldung und das IHK-Zwangsmitgliedschaft-Formular (zeitgleich!) Letztere hab ich postwendend zurückgesendet mit dem Vermerk „Kein Interesse“. Bis heute hatte ich Ruhe vor denen. Mal sehen, wie lange noch… Volle Beipflicht zu Ihrem Brief! Danke!

  • Vielen Dank für diesen Brief! Auch ich bin nachdem mich ein Denunziant angezeigt hat, inzwischen in diesem Zwangsystem gelandet… hoffentlich bewirkt dieser Brief etwas. Ein neues Gesellschaftssystem ist überfällig. Herzlichen Dank! Für Frieden und Humanismus!

  • In letzter Konsequenz müssen ALLE, wirklich ALLE die (Zwangs-)Gebühr einstellen und ganz offiziell diesen Institutionen die Kündigung aussprechen.
    Masken ablegen, die Corona-Maßnahmen ignorieren (keine Test mehr, keine Spritzen, Masken sowieso nicht), aufhören Menschen zu diskriminieren aus welchem Grund auch immer und keinesfalls sich seinen Laden schließen zu lassen, nur weil Lauterbach und Co. das gerne so hätten.

  • Hallo Herr Kollege,

    deine Worte treffen den Nagel auf den Kopf und mehr ist dazu auch nicht zusagen. Es ist schön das es Menschen gibt wie dich, die auf solche Missstände öffentlich aufmerksam machen. Wie schon gesagt, gibt es mit Sicherheit eine hohe Anzahl von Unternehmern und dazu zähle ich mich auch, denen die gleichen Gedanken durch den Kopf gehen und nicht die richtigen Worte finden.
    Vielen Dank für deine aufrichtigen Worte.
    R. Messner
    Fliesenlegermeister

  • Vielen Dank für diese deutlichen Worte, Herr Siebert. Ich bin kein Handwerker, sondern “nur” Inhaber eines klitzekleinen Verlages, doch als solcher auch Zwangsmitglied, in meinem Fall eines der nicht minder kropfigen IHK, die vorgibt, für “meine Interessen” einzutreten.
    Herzliche Grüße aus Borsdorf bei Leipzig

  • Lieber Michael Sieber,
    vielen Dank für diese sehr klaren und wahren Worte. Im diesem Land ist leider sehr, sehr vieles aus den Fugen geraten. Die Bösen sind die Guten und umgekehrt. Leider gibt es noch zu viele die ARD und ZDF schauen und auch noch glauben was man ihnen dort erzählt.

    Viele Grüße
    Elektrotechnik Arnold
    Michael Arnold

  • Solange wir nicht aufstehen, nur Reden halten, sind wir nicht besser als die Statistiker.
    Solange wird sich das System nicht ändern und die Spirale wird sich weiterdrehen.

  • Nun ja, allen Handwerkern, die ich kenne geht’s es dank den Steuergesetzen recht gut und immer besser. Viele wissen garnicht mehr, wo sie ihr Geld noch reinstecken oder vor dem Finanzamt sichern sollen ( ferienimmobilien etc.). Also ganz so schlimm wird’s schon nicht sein. Trotzdem kann ich Ihre Wut auf diese Institutionen verstehen, ohne gleich die Gesellschaft an sich in Frage zu stellen.

    • Also ich weiß ja nicht was Sie von Beruf so machen, aber grundsätzlich ist nichts dagegen einzuwenden mit Leistung Einkommen zu erwirtschaften. Das war hier auch nicht das Thema. Es geht hier um die Praktik, welche sich krebsartig ausbreitet, dass Institutionen existieren und entstehen, welche per Gesetz die arbeitende Bevölkerung enteignet. Ich glaube einschätzen zu können, dass die Mehrheit der Bevölkerung weder einen Zwangsgebührenrundfunk noch einen Kammerzwang möchte. Insofern kann keine demokratische Legitimierung vorliegen.
      Oder einfach erklärt: Ich kann ihnen gerne jedes Jahr eine Rechnung über Fliesenlegearbeiten schreiben, ob sie das dann in Anspruch nehmen ist Ihr Problem.
      Und das ist nun mal ein systemisches Problem.

  • Kurz und knapp Schutzgeld Erpressung und Mafia sagt alles …gute Worte auf die im deutschen Handwerk auch Taten folgen sollten. Denn das ist es was unser Handwerk zum Handwerk macht.

  • Hallo, ich bin ganz euer Meinung. Seid über 25 Jahren selbstständig mit Höhen und Tiefen, meist ohne Angestellte muss ich diesen Zwangsbeitrag leider immer wieder abgeben. Ich habe für das erpresste Geld nie etwas erhalten außer einer Zeitung! Keine Hilfe, keine Beratung und erst Recht keine Aufträge von den Schmarotzer. Die IHK, HWK oder Soka besitzen soviele Immobilien wie sonst nur russische Obligarchen und wir finanzieren das alles mit kaputten Knien – Rücken. Leider habt ihr Unrecht, dieses System geht nicht abzuschaffen und wir werden das auch nicht mehr erleben.

  • Vielen Dank, genauso ist es leider. IHK Beiträge aber wofür ? Was habe ich als selbstständiger ITler davon ? NICHTS einfach NICHTS. Fragt man dort an was denn für Leistungen erbracht werden, wird man auf die WebSite verwiesen und das wars.

  • 👍 genau meine Meinung! Die Wirklichkeit gut und sachlich dargestellt! Aber wird es was ändern? Wenn man sich mal mit einem Politiker darüber unterhält, merkt man doch, das sie nicht mehr von diesem Planeten sind! Eine Mitgliedschaft, egal wo, sollte immer eine freiwillige sein! Lasst uns etwas dagegen unternehmen, ich bin dabei! Grüße aus Cottbus!

  • In diesem Staat ist was faul,Schwarze Muslemische Flüchtlinge geben sich als Ukrainer aus.Wie blöd ist Deutschland und wann wacht der Rest endlich auf.Wir brauchen keine Verbrecher in der Regierung.🤮🤮🤮🤮🤮🤮

    • die geben sich nicht selbst dafür aus…die WERDEN dafür ausgegeben…Und DAS kann doch wohl niemanden bzgl. der MM der vergangenen Jhrz. bzw. ganz speziell seit 015 verwundern….denn das ist doch bisher bei jedem dieser EroberUNgskriege* von USrael* der Fall gewesen….#Agenden 1-30 #NWO #Massenmigration etc. DAFÜR verwenden die vorrangig unser aller Geld…deshalb erpressen sie immer mehr und werden niemals von selbst aufhören…Uns haben sie bisher 2 WK aufgezwungen, deren Folgen und Kosten wir bis heute bez. müssen und den 3. inszenieren sie gerade…#Ramstein bzw. sämtliche Besatzer- Militärbasen und die vielen staatl.* und kirchlichen* UNeigennützigen* Schlepperorga`s….Ich persönlich habe schon Dutzende Mails erh…in denen um Spenden* für die UKR gebeten* wurde…Jeder, der sich an solchen Aktionen beteiligt, verlängert diesen Konflikt…Das ist Sache von RU und der UKR und geht dieser NA(h)TO(d) NICHTS an…Deren BefreiUNgskriege* haben die Welt zu dem gemacht…was sie heute ist…Und WER, wenn nicht WIR, wüsste DAS nicht am besten? 🏴‍☠️💠🌐☢☣♻⚜🏳‍🌈🏴🧬🧫🧪💉💰💀

  • Sehr geehrter Herr Siebert,
    meine Hochachtung für diese klaren Worte!
    Ich als Inhaber eines kleinen Schlosserbetriebes, rege mich jeden Tag über die Maßlosigkeit der Flut von Steuerverschwendung, Zwangsabgaben und über völlig inkompetente Beamte und Staatsbedienstete auf. Die nur dumm Reden, und keine Leistung erbringen.
    Wir ,das Handwerk bezahlen diese Dreckssäcke ob wir wollen oder nicht.

    Weiter so Herr Siebert

  • Klare Worte! Viele denken es, aber nur wenige haben den Mumm aufzustehen. Ich stimme voll und ganz damit überein (100%…). Wenn man jeden Bediensteten in Behörden und “Körperschaften des öffentlichen Rechts” fragen würde, was deren Produkt ist, da käme bei den meisten…NICHTS

    • bei ALLEN ❗ ….denn die existieren alle nur von uns StZ/Zwangsgebühren,- u. Abgabenzahlern bzw. Verbrauchern und AN allgemein…Und erst wenn WIR (der Wirt) die AlimentierUNg* der Parasiten einstellen…kann es Veränderung geben ❗

  • Treffender kann man seine (“pösen”) Gedanken nicht in Worte fassen. Eins (wichtige Frage oderund Fakt) möchte ich noch ergänzen: Ich kenne mich nur sehr wenig aus mit den zunehmend mehr oder minder qualitativen …. Handwerkerleistungen durch osteuropäische und andere billige Sklaven. Einerseits können die Einen nicht anders, andererseits sind die Anderen geizig und noch andererseits interessiert es vor allem (!) öffentliche Auftraggeber nicht, dass das heimische FACHHANDWERK damit den Bach heruntergespült oder besser gesagt in den reißenden Fluß gestoßen wird. Ich hoffe, das ich meinen Gedanken verständlich “rüberbringen” konnte – bin leider nicht der “Texter”. Alles Gute Michael Sieber. Wenn gewünscht, stehe ich Ihnen für Kontakt gerne bereit.

  • Diesen Brief kann ich voll und ganz eins zu eins unterschreiben. Obwohl ich selbständig in einer ganz anderen Branche bin. Auch ich habe schon “Klartext” an solche “Institutionen” geschrieben. Die Mitarbeiter die dort allerdings unser schwer erarbeitetes Geld verprassen, finden sowas unverschämt. Deutschland besteht aus einem wahnsinnigen Wasserkopf in Politik ( immer größer werdender Bundestag, immer mehr und größere Behörden) und im sozialen Bereich (Krankenkassen, Sozialkassen, Berufsgenossenschaften, IHK, HK usw) . Dieser stetig wachsende Wasserkopf baut sich ständig größere Paläste, braucht ständig mehr gutbezahlte Mitarbeiter die in einer eigenen Blase jenseits der Realität leben und verschlingt Milliarden die durch unsere Hände Arbeit geschaffen wurden. Dieses System gehört abgeschafft!!!

  • Als Unternehmer kann ich das nur bestätigen. Wir füttern einen Kraken, der immer gieriger wird. Am Ende bleibt nicht mehr viel übrig.

  • Sehr geehrter Herr Siebert.
    Auf den Punkt gebracht! Ich werde mal bei der IHK nachfragen, ob diese uns zur momentanen bis zu
    50 %igen Preissteigerung etwas beisteuern könnten. Wir müssen im September diesen Jahres unsere Baufirma schließen, da wir unsere bestehenden Verträge (aus dem Jahr 2019) gerade noch so erfüllen können (natürlich mit fast 2 Jahren Verspätung), somit aber unsere Rücklagen aufgebraucht haben. Sämtliches Eigentum verkauft haben, um nicht in die Insolvenz zu rutschen. Wir sind sehr aufgebracht und wütend!
    Herzliche Grüße in der Hoffnung, dass noch viele dieser mutigen Menschen wie Sie endlich munter werden.
    S. ALEXANDER

  • Sehr gut zusammengefasst. Ich war 25 Jahre durchweg als Maurer und Natursteinsetzer in einem privatem Baubetrieb tätig. Als es dem Betrieb nach dem “großen Bauboom” im Osten immer schlechter ging war keine Hilfe da. Weder HWK noch der Steinsetzerinnung. Letztendlich fielen die Lohnzahlungen aus und der Betrieb musste, schließen. Der einzig aktive war ein Insolvenzverwalter aus unserer Landeshauptstadt. Einbußen von mehreren Mohnatslöhnen war die Folge trotz großer Bemühungen aller Kollegen. Wir waren verlassen.
    Gut, daß es mal ausgesprochen wird.
    Viele Grüße Ein Steinsetzer a.D.

  • Sehr gut endlich mal einer der den Mund aufmacht und die Dinge , die in diesem Staat , falsch laufen beim Namen nennt.

  • Endlich jemand der sich traut es mal zu sagen. Da steh ich zu 100 Prozent dahinter. Wenn man die Wasserköpfe nicht mit Finanzieren müsste , würde es dem Handwerk besser gehen. Und ich rede nicht von heute oder morgen , sondern auch die letzten Jahre. Die nicht so rosig waren.

  • Sie sprechen mir aus dem Herzen Herr Siebert. Danke für diesen offenen mutigen Brief. Leider entfernen sich diese Selbstbedienungsläden immer mehr und immer schamloser von der Realität.

  • Sehr gut geschrieben. steht nur im Raum, ob auch nur einer von dieser Truppe diesen Brief bis zu Ende liest. Die “Großen” schaffen ihr Geld, wenn’s gut läuft außer Landes. Wenn es schlecht läuft sind es die ersten die drohen dass wenn sie keine stattliche Hilfe bekommen tausende Arbeitsplätze in Gefahr sind die die ohnehin kürzen wenn die Geschäfte nicht so toll laufen. Wir schauen nur auf unsere große Airline, Autobauer usw.. Ich werde dieses Jahr, obwohl ich noch nicht in Rente gehen kann mein Gewerbe aufgeben. Ich habe auf all das keine Lust mehr. Weder auf die “Oberen” aber auch nicht auf die Kunden die sich “Geiz ist geil” als neue Sportart ausgesucht haben.

  • Ihr sprecht mir aus den Herzen. Auch hier bei uns im Oberallgäu am Rand von Deutschland haben viele die Schnauze voll! Leute wie ich, die täglich als Zimmerer auf den Bau gehen, müssen sich von weltfremden Bürokraten drangsalieren lassen und diese Bürokraten samt ihrer überzogenen Diäten auch finanzieren. Die Kinder werden sinnlos mit Maskenpflicht schikaniert und zukünftige Behörden, die sich um die “Gesundheitshygiene” kümmern werden jetzt aufgebaut. Mahlzeit! Wenn man dann noch über den Tellerrand schaut und sieht, wie viel Ausgaben sich die Schweizer gespart haben und von den Schweden ganz zu schweigen, dann sieht man erst in welchen Ausmaß in Deutschland die Politik versagt hat und die Medien, Verbände nicht eingeschritten sind. Den Berufsverbänden und Gewerkschaften ist dringend geraten endlich zu informieren statt zu diffamieren. Wer kritisiert ist noch lange nicht rechtsextrem. Kleine Anmerkung am Rande unser Lehrling fiel erst aus, weil er die 2. Impfung nicht vertrug und zwei Monate später fiel er aus für 2 Wochen, weil er Corona hatte. Ein Beispiel von vielen. Steigende Impfquote steigende Infektionsquote? Was soll der Scheiß? Nur Pharmariesen reicht machen? Von den Impfschäden ganz zu schweigen. Und abschließend – auch wenn ihr das nicht in der Zeitung findet – auch bei uns im Allgäu gehen Menschen auf die Straße!

    • doch… dank SM wissen und sehen Viele das, Tobias….WER Bitteschön frequentiert denn noch die linksgrünrotschwarzbUNten* Propagandamedien mit ihrer UNterirdischen*, manipulativen, plumpen, niveaulosen Gender- ProgrammierUNg* oder deren gleichgeschaltene, linientrEUe* Lügenpresse* ? Und weil DAS sicherlich sehr Viele getan haben…wurde die s. g. Haushaltsabgabe* eingeführt….unabhängig davon…ob man überhpt. ein Empfangsteil hat und/oder nutzt…Wenn`s um StEUern*, Abgaben, Ordnungswidrigkeiten/Buß,- und Mahngelder, Zwangsgebühren bzw. Abzocke jeglicher Art, geht….ist dieses VerwaltUngskonstrUKt* überaus erfinderisch…Über 60 StEUerarten* gibt es hier….aber die reichen diesem gefräßigem Moloch natürlich nicht, um sich selbst und die ganze parasitäre Welt zu beglücken*…Jedes Jahr werden zig Milliarden dt. StG sinnlos verbrannt* bzw. in den Taschen sämtlicher Schmarotzer ww. versenkt….🕸🕷🤖®™💠☣🏴☢♻⚜🎭💉🏳‍🌈

  • Sehr geehrter Herr Sieber,
    ich ziehe meine Hut vor Ihrer Aufrichtigkeit und Geradlinigkeit und Ihrem Mut! In unserem Ingenieurbüro ist dieser Mut nur zu 3% vorhanden (3 von hundert Leuten!!!), und dies sind nicht die Chefs! Dennoch versuchen diese, ihre Leute gut über diese Zeit zu bringen, ohne jegliche Diskriminierung oder Ausgrenzung oder Schlechterstellung. Inhaltlich kann ich Ihr Schreiben voll und ganz unterstützen. Lassen Sie mich bitte wissen, wenn ich etwas für Sie tun kann. Vielen Dank für Ihren aufrichtigen Einsatz für dieses ehemals schöne und halbwegs freie Land.
    Sehr herzlich
    K.G. Dipl. Ing. Arch.

    • Ich stehe 100%ig hinter dieser Feststellung, heißt Darstellung dieser Zwangsmitgliedschaften und würde mir wünschen, daß die große Mehrheit sich einig mit einem sofortigen Finanzierungsboykott dieser genannten Schmarotzerkaste entgegenstellt.

  • Das spricht mir alles aus der seele.habe mich vor jahren von dieser ZwangsHWK losgesagt.habe ein reisegewerbe angemeldet.mit dem ergebnis,dass ich polizeilich gesucht wurde wegen zwangseintreibung der beiträge.und diversen schwarzarbeit unterstellungen seitens der gewerbeämter.ich halte aber immer noch durch und strafe diese grossfeudalisten mit weniger arbeit also weniger steuern und abgaben.bilde mir ein,nur so kann man sie treffen.aber wenn es keine handwerker mehr gibt………was dann? Wer zahlt dann?
    Gruss zimmermeister
    Rigo Hartmann.

  • Vielen Dank für die ehrlichen Worte! Wir sind zwar im Lebensmitteleinzelhandel “zu Hause”, aber ich frage mich auch immer, warum wir Unsummen an Beiträgen IHK/HWK o.ä. bezahlen müssen, ohne dafür eine Leistung zu erhalten. Zumal ja dann jede Prüfung für unsere Azubis extra kostet. Vor kurzem stand sogar im Raum, Kosten an die Künstlersozialkasse zu entrichten, und das nur, weil wir mit den Kollegen als Weihnachtsfeier eine Veranstaltung im Kabarett besucht haben. 🤔 Das konnten wir zum Glück abwenden. Nun steht die GEZ vor der Tür weil wir ja theoretisch Radio hören können. Die Mitgliedschaft im Handelsverband (über 1000,00€/Jahr) haben wir jetzt nach über 10 Jahren gekündigt. 2x haben wir in der Zeit einen kostenlosen Anwalt genutzt, ansonsten waren wir zahlendes Mitglied. Da in der Pandemie die Unterstützung gefehlt hat, war es an der Zeit, adieu zu sagen… Packen wir es an, die Zwangsmitgliedschaften zu beenden, wir sind dabei!

  • Hallo zusammen,
    ich habe ihren Artikel mit großer Aufmerksamkeit gelesen und selbstverständlich auch an viele Interessierte Adressen weitergeleitet. Zu meiner Person, ich bin Handwerksmeister im HLS Handwerk und nach jahrelanger Selbstständigkeit wieder im Angestelltenverhältnis. Mir sind ihre Aussagen und auch Information genannter Institutionen sehr bekannt.
    Meine Meinung ist, durch jahrelanger Arbeit nach meiner Selbstständigkeit im öffentlichen Dienst und jetzt wieder als Meister in einem Handwerksbetrieb, stinkt der Fisch am Kopf. Hier meine ich den deutschen Verwaltungsapparat. Wie kann es sein, das der öffentliche Verwaltungsapparat und auch vom Bund angestellte Institutionen, tariflich überbezahlt sind. Hinzukommt das in Pandemiezeit diese Institutionen im Homeoffice arbeiten und für den öffentlichen Verkehr schwer bzw garnicht erreichbar sind. Diese Institutionen beziehen Gehälter, welche dem Handwerk nicht mal annähernd gerecht werden. Das ein Bürojob anstrengend und auch schwierig ist, weis ich. Doch diese sogenannten Teppichetagen bzw Faultierfarmen, welche durch den Bund bzw. Steuergelder entlohnt werden sollten was die Gehälter angeht durchaus einmal geprüft werden. Es gibt zum Beispiel im öffentlichen Dienst einen sogenannten, Karenztag bzw. auch Krank ohne Krankenschein Tag. Hierbei handelt es sich um einen bezahlten freien Arbeitstag, der bis zu Maximal 3 x im Monat genommen werden kann, ohne einen ärztlichen Attest. Im Handwerk,Industrie, Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen ist so etwas nicht möglich und undenkbar. Unsere Politik hat es seit Jahren nicht
    für nötig gehalten das Handwerk zu fördern. Meine Meinung ist, das Handwerk und auch die Industrie werden in der Schulbildung unserer Kinder nicht genug involviert. Der Nachwuchs- und Fachkräftemangel ist schuld des Bundes. Wenn ich jetzt sehe wieviele Gelder für Hilfen ausgegeben werden, sehe ich keine Zukunft mehr für das Handwerk. Qualität und Quantität spielen keine Rolle mehr.

    Mit handwerklichen Gruß
    Kai-Uwe Richter

  • Dieser Mann ist eine Offenbarung und spricht natürlich nicht nur mir aus der Seele…Solange es solche Menschen gibt…besteht Hoffnung für uns und unser Land…Und er ist gottlob nur EINER von Vielen….incl. meiner Wenigkeit….und wir werden endlich immer mehr….💚🤝👊✊

  • Danke, Herr Sieber, Sie sprechen wahre Worte aus, die viele denken. Danke für Ihren Mut.
    Die Systeme werden sich von Grund auf ändern müssen. Anders geht’s nicht.
    Handwerk wird ganz neu wertgeschätzt werden — auch die Kulturgüter der Menschheit, wie Architektur, Schrift, Malerei, Musik. Es wird Zeit für einen Zeitenwechsel.
    Mit schrifthandwerklichem Gruß
    Dorit Goedecke

  • Guter Ansatz , kann jedoch noch viel weiter ausgebaut werden . Im Kern hat der Staat im Laufe der zurückliegenden Wohlstandsgesellschaft und nach der brutalen Widervereinigung sich so stark erweitert , daß der Steuerzahler , also die Wertschöpfer, …….diese Kuh mit vielen holen Köpfen und leerem Euter , es nicht mehr schaffen , das Futter zu erwirtschaften .
    Wir sehen diese Zustände schon nicht mehr , weil die Befangenheit der Menschen durch ein einseitiges , mangelhaftes Bildungssystem vom Luxus verblendet ist.
    Wie viele Krankenkassen haben wir ? Wie viele Rentenkassen ,
    Wie viele Finanzämter treiben bei den Falschen und Ärmsten Steuern ein und bestätigen sich ihre eigenen Gehälter !
    Das Unrecht schreit zum Himmel in diesem so hoch gelobten „ Rechtsstaat“ mit einem veralteten BGB (1886 !!! ) was das Kapital fördert und das deutsche Volk in 2 Weltkriege verwickelt hat …… !!

    • Hatte auch keine Anspruch auf Vollständigkeit.
      …und ein altes Gesetz, welches Bestand hat, ist immer noch besser als tausende Verordnungen, Novellierungen, Neudefinitionen und Verschlimmbesserungen, welche unserer Parlamentsfüllmasse immer so nebenbei mit untergejubelt werden. Keiner sieht mehr durch, auch die meisten Anwälte nicht. Und dass Deutschland kein Rechtsstaat mehr ist, hat der EuGH letztlich auch entschieden. Die Unabhängigkeit der Gewaltenteilung ist nicht mehr gegeben. Wieder eine Verschwörungstheorie, die sich bewahrheitet hat…

  • Wollte mal wissen in welchen Land es denn besser ist? Ich will die DDR nicht mehr Haben und mir geht es gut ,was soll die Menschen sagen die jetzt im Krieg sind.

    • Die “mir geht es gut” Mentalität ist meines Erachtens nach statisches Denken. Mir geht es momentan auch nicht schlecht. Vielleicht solltest du dich mal mit der Zukunft beschäftigen. Mit Inflation und Lastenausgleich u.a. für Impfschäden-alles bereits beschlossen. Bloß dass du nicht zu hart in der Realität aufschlägst. Nichts für ungut.
      Außerdem hat das mit dem angesprochenen Parasitentum nicht unbedingt was zu tun.

  • Uns geht es allen so schlecht ich weis immer nicht was wir noch wollen.Wir brauchen echt erst Krieg das der letzte aufwacht.

  • Super und wahrheitsgetreu geschrieben. In jeder Branche haben sich diese Parasiten breit gemacht und saugen die fleißig Arbeitenden aus. Vollkommen überflüssige Personen in Faultierfarmen. Egal ob Wohnungswirtschaft, bei den Medizinern und überall. Abschaffen

  • Ich bin auch selbständiger Handwerksmeister. Haben eine kleine Zimmerei. Mir geht es schon lange so das ich diese System durchschaut habe. Die meisten meinen immer, wenn Sie den von Ihnen genannten “Organisationen” die Füße küssen kommen Sie weiter. Wer diese System des modernen Sklaventums (unserem Geldsystem geschuldet) durchschaut hat, kann alles in Frage stellen was uns seit Jahrzehnten “gelehrt” wird. Oder sollte es heißen “geleert”? Was lernt man in den Schulen? Für´s leben nichts. Man lernt die Schnauze zu halten, brav am Platz zu sitzen und keine Fragen zu stellen (Hinterfragen ist nicht gewünscht). Man züchtet Systemlinge die für die oberen 1% Sklavenarbeiten leisten dürfen.
    Um nicht abzuschweifen noch kurz zu Ihrem offen Brief. Wir sind voll und ganz Ihre Meinung und sind aktiv daran auch unsere “Institutionen zur freiwilligen Beitragsentrichtung” 🙂 mit den Tatsachen zu konfrontieren.
    Auch wir beenden die Mitgliedschaft in der Innung. Viel Geld dafür, das für die zahlenden Mitglieder nichts versucht wird diesen Irrsinn zu beenden bzw. dagegen vorgehen. In den Verbänden, Innungen, etc ist es ja auch bequem vom arbeitenden Volk fürs nicht tun (nichts im Ansatz sinnvolles) Geld zu bekommen
    Hier vielleicht ein Denkanstoß warum diese “Einrichtungen” so arbeiten wie sie arbeiten.
    “Eine Krähe pickt der anderen kein Auge aus”.

    • Danke für den Kommentar,
      “Eine Krähe pickt der anderen kein Auge aus” damit hast du wohl recht– aber die Stufe danach ist: jeder ist sich selbst der nächste”. Da müssen wir hin.
      Dann wird jede “Krähe” versuchen mit dem Zeigefinger auf die andere zu zeigen. Zumindest ist das meine Meinung und Hoffnung.

  • Auf den Punkt getroffen und die richtigen Worte gefunden. Nimm einen dieser hoch bezahlten ins Amt versetzten Wichtigtuer für eine Woche mit ins real live und er verlässt sein Büro nicht mehr, aus Angst er müsste für sein Geld arbeiten. Was mich nervt, im Bau- Nebengewerbe ( das soll nicht abwertend sein) hast du deutlich geringere Kosten und Papierkram. Baustellen/Auftragsabwicklung, machen sie aber das gleiche und der Gipfel ,auch noch von der Stadt beauftragt ( Beispiel: Gala-Bauer ohne Fachabschluss, gel. Gärtner, zieht für die Stadtbeleuchtung Kabelgräben im öffentlichen Bereich!!!! Gewerbeanmeldung als HM Service), da es in dieser Richtung ja keine Kontrollen gibt, Zahle ich meine Beiträge für was?
    Wozu habe ich eigentlich 3 Teile der Meisterprüfung und zwei Techniker gemacht?(praktische Prüfung abgelehnt, da ich schon 2 Techniker habe) Hauptsache Mitgliedsbeiträge kassieren und Lehrgänge/Weiterbildung kosten extra, sind natürlich terminlich in die Hauptsaison gelegt, da man im August seine Angestellten ja nicht braucht! Im Winter wo Zeit wäre, Angestellte zu schulen, lassen wir Sie lieber zu Hause und füttern weiter die Soka. Sollten die kleinen Ämter dich nicht kaputt bekommen haben, schicken Sie dir noch Zoll und das Finanzamt hinterher.

    Mit handwerklichem Gruß Steffen Geist (43, staatl. gepr. Hoch-u. Tiefbautechniker) vor 19.J. einen Handwerksbetrieb (Tiefbau) gegründet.

    Pflastern wie von Geisterhand!!!

    und wenn du denkst, noch dicker kann es nicht kommen…… doch es kann.

    Gut’s Nächtle

    • Danke für den Kommentar,
      ich beschreibs mal aus meiner Sicht, soll nicht belehrend sein. Ich hab früher auch so gedacht-ich denk jetzt anders. Es ist nicht die Schuld von denen, die weniger mit Bürokratie, Vorschriften und parasitären Institutionen überzogen sind. Der Leviathan ist schuld. Die anderen müssen nicht zu wenig-du musst zu viel. Bei vollkommener Freiheit herrscht fairer Wettbewerb. Versuch mal umzudenken. Wozu brauche ich einen Meisterbrief um meine Leistungen am Markt anzubieten. Wenn ichs nicht kann, werde ich scheitern. So einfach ist das.

  • Dieser Brief ist wie ein Deja Vue, und zwar vor 28 Jahren. Da war das alles auch schon so und viele haben gemotzt über das Schmarotzertum und niemand hatte eine Chance was daran zu ändern. Vor 28 Jahren hatte ich meine Dachdeckerei in Frankfurt gegründet, mit einer alten Motorsäge und ein wenig Werkzeug. Als Dachdeckermeister mit ganzem Stolz plötzlich mitten in der Realität. Bis auf SOKA, was auch immer das ist, gabs damals schon alle anderen. Ich hatte noch nichtmal die erste Mark verdient und war schon 20 los. Dieses Kranke System hat mittlerweile 160 Jahre des Aufbaus hinter sich, mit der Gründung des Sozialsystems. Die Idee dahinter war Super, Solidarität für alle, jeder hilft jedem, das sind alles tolle Ideen, wenn sich daraus nicht so viele Abgreifer entwickelt hätten die sich alle für wichtig halten um am Ende von denen die arbeiten zu nehmen und es sich selbst zu geben. Eigentlich funktionierte das System, wenn auch da schon kränkelnd, bis die 80er kamen. Die Flüchtlingswellen wurden grösser, die Schmarotzer überlisteten unsere nicht allzu schlauen Sozialarbeiter die das hart verdiente Geld anderer verwalteten und im Übermass an alle verschenkten, an die einen die noch etwas abgezockter waren gleich mehrfach. Dann kamen die 90er, Deutschland befreite sich aus den Händen der Allierten, wir hatte unsere Leute aus dem Osten wieder die sich daran gewöhnen mussten das nun alles anders ist, und wir hatten noch mehr Flüchtlinge, Tamilen, Inder und was noch alles. Auch die bekamen alle die Leistungen für die ein Handwerker hart arbeiten muss und trotzdem immer zurücksteckt weil er für seine Leute da sein muss. Diese ganze Republik wurde nicht von Hoesch und Konsorten aufgebaut sondern von den Mittelständlern die die Reparaturzahlungen für den 2. Weltkrieg an die Europäische Union (die auch schon 6 andere Namen hatte) leistet und noch immer tut, und das mit 44% des Gesamtetats der Union. Von Anfangs 4 Mitgliedern sind es nun wohl 27 oder 28 und der Deutsche Handwerker zahlt noch immer die 44%, trotz der vielen Mitglieder.
    Als ich also die Firma als Dachdeckermeister gründete und kaum Geld hatte für einen Brauchbaren Transporter um meinen Job erledigen zu können kam als erstes die Rentenkasse die mich und alle anderen selbstständigen Meister bei Ihrer Geschäftsgründung, per Gesetz dazu zwang für mindestens 2 Jahre 100% der von Ihnen berechneten Rentenabgaben zahlen zu müssen, keine Chance sich dagegen zu wehren ansonsten wurde dir untersagt deinen Betrieb als Meisterbetrieb zu führen. Jeder andere Selbsständige hätte aus der Gesetzlichen Rente aussteigen können um sich Privat zu organisieren, Handwerksmeistern die einen Meisterbetrieb gründen mussten einfach blechen. Ich hatte noch nichtmal meinen ollen T2 richtig am laufen den ich für 400 Mark gekauft habe da kamen schon die GEZ Gängster wegen der Betrieblichen Abgaben zu Radios in Betriebsfahrzeugen und im Büro!! Wie krank, den hab ich direkt aus meiner kleinen Wohnung gejagt bis sie mir Pfändung androhten. Und dann kamen natürlich noch all die anderen Kandidaten wie BG und wie sie alle hiessen. Aber die Grösste Schadtat ist die Frechheit die sich das Finanzamt erlaubt mit ihrem Hoheitsrecht alles zu zerstören. Umsatzsteuervorrauszahlung auf fiktiven Gewinn. Hallo?? Wintersaison? damals noch mindestens 30% weniger Arbeit als im Sommer, alle Versicherungen mussten bezahlt werden damit überhaupt mit dem Transporter auf die Arbeit gefahren werden konnte. Und das Finanzamt zieht dich aus bevor du die erste Socke an hast. 2004 hab ich meine Firma verkauft, oder verschenkt damit mich der Fiskus in Ruhe lässt. 2006 bin ich ausgewandert in eines der kleinen Nachbarländer. Auch hier ist nicht alles Gold was glänzt, aber hier wird man als Handwerker respektiert, ist angesehen und wird nicht behandelt als wäre man nix Wert, man zahlt hier seine Abgaben in einem korrekten Masse und sie lassen einen ein ordentliches Leben führen.
    Das deutsche Sozialgesetz stammt aus den 1880er Jahren soweit ich weiss, da hatten so viele Faulenzer Zeit sich immer neues einfallen zu lassen um andere aus zu nehmen. Die Europa Politik die die CDU/CSU und SPD die letzten 30 Jahre betrieben hat, hat den Mittelstand ausgeblutet und verraten. Wenn ich sehe das heute die Familie eines Arbeitstätigen Handwerkers als Alleinverdienender an der Grenze zur Armut steht was früher Mittelstand war ist das erbärmlich was aus dieser einst starken Nation von Erfindern, Malochern und Freigeistern wurde und ich bin froh weg zu sein.

    Und deshalb lieber Fliesenlegermeister, Dein Aufruf ist an sich ein Meilenstein, aber er wird nix ändern, genauso wenig wie mein Aufruf 1995 als wir gerade das Internet kennenlernten. Damals habe ich rebelliert und mich mit allen angelegt und der Frust hat mir dann gesagt das gehen ist besser ist als daran ersticken.
    Alles Gute, in der Hoffnung das irgendwann vielleicht doch nochmal glücklich in meine Heimat zurückkehren kann

    • Danke Wolf für deinen Beitrag, ich muss dir da widersprechen. Mein Beitrag hat was geändert. Er hat die Welt sicher nicht gerettet, aber ich habe unendlich viel Feedback bekommen und viele Menschen kennengelernt, die ebenso denken wie ich. Das ist ein Anfang. Nichts machen ändert nix. Steter Tropfen höhlt den Stein, das ist so. Und ich denke, dass momentan Veränderungen in der Luft liegen. Die müssen in die richtige Richtung gebracht werden. Und ich wünsche dir alles Gute, aber glaube nicht, dass wenn wir die Nummer hier nicht gebogen bekommen, du, wo auch immer du gerade lebst in Sicherheit wärst. Grenzen gelten für Globalisten nicht, nur fürs dumme Volk.

  • Auch ich habe den Beitrag genau gelesen und auch alle Kommentare darunter. Es ist genau so wie es geschrieben wurde. Und es muss sich dringend etwas ändern. Ich führe unser Familienunternehmen nunmehr in 4. Generation und würde mir wünschen das mein Sohn oder meine Tochter das Unternehmen einmal weiter führen. Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich Ihnen davon abraten. Es bringt nichts mehr, von allen Seiten hört man nur noch das Wort Preiserhöhung. Ich muss mir z.B. dieses Jahr ein neue Kassensytem anschaffen. Nicht weil ich es will sondern weil das Finanzamt mir es vorschreibt und wir reden hier von einem sehr hohen 5 stelligen Betrag.

  • Volle Zustimmung. Die demokratische Scheinkultur wird immer mehr zum Diktat. Die Institutionen denen wir zwangszugeordnet werden, begründen es mit einer brav formulierten Notwendigkeit, die sich um “zeitgemäße Qualität” sorgt. Bereits in der Grundschule wird das Rechnen und Schreiben zu Gunsten neuer Ideologien und Projekte geopfert und wir “züchten” Akademiker, die kaum einen Satz formulieren, geschweige sich in praktische Strukturen und Aufgaben versetzen können.
    Hoffnungsvolle Grüße aus Eisenach, André Nestler.

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    Eine Grundvoraussetzung für ein starkes Immunssystem ist das Trinken von ausreichend und wirklich sauberem Wasser. Unser Körper entgiftet und beseitigt permanent Stoffwechsel-Rückstände aus den Zellen. Diese schlagen gelegentlich auch bei einem PCR-Test an.😮

    Es ist wohl besser sie mit sauberem Wasser auszuleiten.

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    Vitamin D ist nicht nur ein Vitamin, sondern auch ein Hormon, das Hunderte Gene an- und abschaltet.
    In unseren Breitengraden ist eine Produktion über Sonne und Haut nur in 6 Monaten möglich. Die meisten Menschen haben einen massiven Vitamin-D-Mangel.

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    Mineralien sind absolut notwendig für ein starkes Immunssystem. Mit am weitesten verbreitet ist Magnesiummangel. Als Öl ist es am besten resorbierbar, als Pulver oder auch als Kapsel leistet es gute Dienste bei ganz vielen Körperfunktionen.

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