3. Oktober 2021

Der Mauerfall 1989 war lange vorbereitet

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In diesem 1. Gespräch zwischen Michael Wolski und Götz Wittneben geht es um die verdeckte Vorbereitung des 9. November 1989, die Wolski in seinem Buch "1989 Mauerfall Berlin – Auftakt zum Zerfall der Sowjetunion" beschreibt.

Im Teil 2. wird es um das geheime Drehbuch des 9.11.1989 gehen - nichts war dem Zufall überlassen. Diese Erzählung über Auslöser und Ablauf des Mauer­falls am 9.11.1989 hat ein Alleinstellungsmerkmal unter den über 2.000 deutschsprachigen Büchern und unzäh­ligen Berichten.

Für den Autor Michael Wolski gilt als Auslöser der politische, ideologische und wirtschaft­liche Stillstand der Sowjetunion bei Machtantritt Gorbatschows und dessen Ziel, die Sowjetunion im „gemeinsamen Haus Europa“ zu verankern. Er plante deshalb schon 1986 die deutsche Einheit, die Aufgabe des Sozialismus und den Rückzug aus Osteuropa. Honecker war in einem Gespräch mit Gorbatschow und Schewardnadse im Mai 1987 in Ostberlin strikt gegen deren Vorschlag, die Mauer abzureißen.

Im Ergebnis hatte am 9. November 1989 die sowjetische Besatzungsmacht durch Täu­schung (deception operation) wichtige Entscheider der DDR völlig isoliert und parallel durch Desinformation den Druck an den Grenzübergangsstellen in Berlin ausgelöst, der zur ungeplanten Öffnung führte. Die Erzählung „von den friedlichen Revolutionären in der DDR“ wurde dann zum Schutz der sowjetischen Führung von allen vier Alliierten verbreitet, da man Angst hatte vor einem Militärputsch in der UdSSR v o r dem Vollzug der deutschen Einheit, sollte der wahre Ablauf bekannt werden.

Gorbatschows Gegner hätten das als Verrat am Sozialismus aufgefaßt und ihr Putsch wäre sonst schon 1990 erfolgt. Als der Autor 2018 sein Manuskript "1989 Mauerfall Berlin – Zufall oder Planung?" Verlagen anbot, hörte er auch diese Variante der Ablehnung: Wir sind ein Sachbuchverlag, wir verlegen keine Fiction. Schauen Sie doch mal ins Internet: Finden Sie da etwas zu KGB-Agenten in der DDR 1989? Na also!

Im September 2019 hatte er sein Buch bei Amazon hochgeladen. Gleichzei­tig - und erstmals nach 30 Jahren – bestätigten der ehemalige SED­-Generalsekre­tär Krenz und der letzte DDR-­Innenminister Peter-Michael Diestel in ihren Büchern seine Vermu­tung, daß die DDR­-Führung mit KGB­-Agenten durchsetzt gewesen war. Diestel schrieb von zwei Generalen, die sich ihm als Offiziere der sowjetischen Armee outeten und nannte in einem Interview die Zahl von 50.000 IM des KGB. Jetzt hat Wolski aus Anlaß des 30. Jahrestages des Endes der Sowjetunion das Buch überarbeitet "1989 Mauerfall Berlin – Auftakt zum Zerfall der Sowjetunion".

Wissen ist Macht!

Wer wissen will, was 1989 bei der "Friedlichen Revolution" wirklich geschehen ist, der sollte sich unbedingt dieses Buch besorgen. Wenn Du es nicht auf Amazon kaufen willst, bestelle direkt beim Autor, im Buchhandel gibt es dieses Buch nicht zu kaufen. Und ich kann Dir versprechen, Du wirst ganz sicher eine Überraschung erleben. Selbst wenn Du schon mit dem Thema etwas vertraut bist.

neue, wesentlich erweiterte Ausgabe 2021

Mauerfall Berlin

Ausgabe 2019

Warum fiel die Mauer?

„Es war die friedliche Revolution“ sagen die Deutschen.

„Nein, ein Zufall“, antworten die Amerikaner.
Jetzt gibt es Hinweise auf eine ganz andere Lesart:
War der Mauerfall geplant? – Und wenn ja, von wem?

Der Autor Michael Wolski präsentiert überraschende
Antworten. Er zeigt auf, wie am 9.11.1989 das
Zusammenspiel von Sichtbar und Unsichtbar verlief und welche politischen Hintergründe, Tricks und Täuschungen dabei eine Rolle spielten.
Mauerfall und deutsche Einheit erlebte er 1989/90 als Vertreter und Repräsentanz-Leiter eines US-Konzerns in Ostberlin mit. Zum Ende der DDR nach Moskau versetzt, wurde er 1991 Zeuge des Kollateralschadens des Mauerfalls – dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion.

Ich habe mich im vorigen Monat mit Michael Wolski hier in Markneukirchen getroffen. Gern hätte ich eine Veranstaltung mit ihm organisiert, doch mit dieser ganzen Maskenkasperei, die ja von den gleichen Kräften im Hintergrund geplant und eingeführt worden ist, wie die "Friedliche Revolution" 1989,  war das nicht sinnvoll.

Natürlich habe ich noch mehr erfahren als in den beiden Büchern steht und wir haben uns auch über meine Erfahrungen in diesem Zusammenhang ausgetauscht. Diese werde ich ggs. auch mal hier zur Kenntnis geben.

Wer ganz schnell ein Buch haben will. Ich habe ein paar da. Einfach bei mir melden.


stichworte

BRD, DDR, Dipl.-Theol. Götz Wittneben, Friedliche Revolution, Michael Wolski


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