26. Januar 2023

Gymnasium auf Sextour

"Nicht erschrecken, die 9. Klasse des Gymnasiums war am 17.01.2023 im Theater. Danach gab es verstörte Kinder und Lehrer.
Die nächste Klassenfahrt geht bestimmt auf die Reeperbahn. Zum Schluss küssende Männer auf der Bühne." schrieb mir eine Mutter. 

Der moderne Mensch würde dann sagen: soll nicht so prüde sein! In der 9. Klasse sollten die doch alle schon in sexuellen Belangen voll ausgebildet sein. Zumal ja über das Internet heutzutage schon die Kleinsten alles sehen können, was es gibt.

Die Frühsexualisierung in Kindergarten und Schule haben die herrschenden Kulturmarxisten schon soweit vorangetrieben, daß sie bald Pädophilie hoffähig machen können. Die entsprechende Symbolik taucht ja auch schon an verschiedenen Stellen in Markneukirchen auf.

Und wen interessiert schon so eine Triggerwarnung:

Frühlingserwachen 6
Frühlingserwachen 5

Nach dem jahrelangen, Test-, Masken-, Abstands- und Spritzterror nun noch weiter traumatisieren. Der Direktor und die verantwortlichen Lehrer und Lehrerinnen haben es voll drauf! Held*In der Arbeit oder Karl-Marx-Orden ist in Arbeit.

Frühlingserwachen 1

Inwieweit Frank Wedekind in diesem Stück noch vorkommt, sollte jeder Interessierte selbst anhand des Originaltextes überprüfen. Zu vermuten ist: nichts. Vielleicht abgesehen von dem Kuß zwischen zwei Jungen.

Allein der Zweit-Titel ist schon eine Zumutung. Eine unglaubliche Aufforderung an junge Menschen, die am Anfang ihres Lebensweges stehen sollten. Aber es paßt gut zu den Spritzen: schnell leben und jung sterben. Sowas nennt man heute Moral.

Plakativer Biologie- und Psychologieunterricht im Theater. Das ist ein merkwürdiges Kunstverständnis. Aber Sex verkauft ja bekanntlich. Kunst soll aufrütteln, ja manchmal auch provozieren. Hier scheint es eher um Gender-Propaganda zu gehen, nicht um Kunst.

Das Wissen über Biologie, Anatomie der Geschlechtsorgane, Psychologie gehört sicher zu einem gewissen Teil in Schule, in die Hand von verantwortungsvollen Pädagogen und Pädagoginnen. Und die sind - wie wir in den letzten drei Jahren gesehen haben - sehr rar.

Die Entdeckung der Sexualität sollte in erster Linie von den Eltern - dann wenn es dran ist - unterstützt werden. Und das ist in den seltensten Fällen in der 9. Klasse im Januar in der Gruppe. Die intimsten Dinge des Lebens gehören nicht auf einer Bühne ausgebreitet vor aller Augen. Schon gar nicht, wenn es sogar eine Triggerwarnung dazu gibt.

Frühlingserwachen 2
Frühlingserwachen 4
Frühlingserwachen 3

Offener Brief an das Theater

Eine andere Mutter schrieb einen offenen Brief an das Theater, mal sehen, ob es eine Antwort gibt...und was das für eine sein wird.

Erwachen! Guter Titel!

Darf Kunst alles?

Ja darf sie!

Aber bitte immer mit freiem Willen des Konsumenten oder des Kunst- und Theaterliebhaber verbunden!

Das heißt ich besuche eine Vorstellung freiwillig.

Das gilt insbesondere für Jugendliche, die per Jugendschutz und Strafrecht besonderen Schutz geniessen.

Sind also im Vorfeld die Triggerwarnungen an die Eltern weitergeleitet worden?

Warum durfte man die Aufführung verlassen in Begleitung?

Was also muten Sie 15 jährigen zu?

Mag sein, dass es einer Seite des Zeitgeist entspricht. Das entbindet Sie auch als Künstler nicht von jedweder Verantwortung!

Was wenn Schüler bereits schlimme Erfahrungen in Ihrem Umfeld gemacht haben?

Was ist mit Schülern, die noch gar nicht mit diesen Themen beschäftigt sind?

Was ist mit dem Recht im eigenen Tempo eine Erfahrung machen zu dürfen?

Was ist mit dem Schutz vor Pornografischer Darstellung?

Was ist mit dem Recht der Eltern?

Was erfahren sie in der Auswertung wirklich von Jugendlichen in einer Gemeinschaft?

Holen Sie sich einen Überblick über die Nachwirkungen?

Wissen Sie genau, wie das auf jedes einzelne Kind wirkt und übernehmen Sie Verantwortung dafür?

Gab es einen Lehrplanbezug?

Ich stelle einfach Fragen!

Mit Prüderie oder veralteten Moralansichten hat das wenig zu tun, sondern mit Verantwortung für das eigene Handeln!

Hauck Birgit


stichworte

Frank Wedekind, Frühlingserwachen, Penis, Suizid, Vagina


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  • Hallo Leute,

    worüber regt ihr euch auf? Meine Kinder waren mit in Berlin bei der sogenannten Schwulenparade und fanden es toll. Kommt mal runter, jedes Kind sollte so früh wie möglich selber erkennen können, das Sexualität, egal in welcher Richtung, etwas völlig normales ist. Das ganze Internet ist für Kinder fast frei zugänglich. Wer glaubt, das Kleinkinder irgendetwas schockt, liegt völlig daneben.

    • Hallo Ossi, danke für Deinen ersten Kommentar auf unserer Seite.

      Wenn Deine Kinder den CSD in Berlin gut finden und da Party machen, warum nicht. Vielleicht sind sie ja schwul und fühlen sich von diesem Event angezogen. Warum die Sexualität, egal welcher Spielart, so nach außen getragen wird, hat aus meiner Sicht etwas mit einer ganz bestimmten Agenda zu tun. Ich merkte es im Artikel an. Ich schrieb auch über die Möglichkeiten des Internets.

      Ich schätze Du unterschätzt die Wirkung dieser Medien auf Kleinkinder und auch auf Jugendliche. Sexualität ist die stärkste Triebkraft im Leben fast aller Menschen. Wer diese in eine Richtung eigener Interessen leiten kann, beherrscht die Menschen. Sowohl die Tabuisierung und das Schlechtreden von Sexualität (was mittlerweile überwunden ist, außer in den mittlerweile hier existierenden (muslimischen) Parallelgesellschaften) ist ein Hemmnis für die menschliche Entwicklung als auch das Gegenteil, die übermäßige Zurschaustellung und Ausbeutung.

      Am Ende läuft nämlich letzteres darauf hinaus, Menschen von allen anderen Themen fernzuhalten (Ficken statt Friedenseinsatz z.B.) und sie für Sodomie, Nekrophilie und Pädophilie vorzubereiten, für sowas: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2023/madonna-und-hollywood/

      Sexualität darf dann bei einem Kind oder Jugendlichen Platz finden, wenn es für das einzelne Kind dran ist. “sollte so früh wie möglich selber erkennen können” ist Unsinn, sorry. Wozu hat der Schöpfer oder gern die Natur die Pubertät geschaffen? Und “egal in jeder Richtung” ist eben falsch. Oder findest Du Kinderficken gut? Ich nutze absichtlich eine klare und deutliche Wortwahl. Damit Du den Unsinn erkennst. Kann natürlich sein, daß Du – wie z.B. die Grünen gern offen fordern – für Pädophilie bist. Bist Du das?

      Eine wirklich freie, von fremden Interessen unbeeinflußte und starke Sexualität erlernen Menschen durch Firlefanz von Leuten, die selbst ein gestörtes Verhältnis zur eigenen Sexualität haben, ganz sicher nicht.

      Veit

    • Darauf kann ich nur noch hiermit antworten: (Julian Reichelt Beitrag)

      Sie müssen wissen, wie jetzt mit Kita-Kindern über sexuelle Identität gesprochen werden soll!

      https://www.youtube.com/watch?v=MEpRS8mTB0Y&t=1231s

      197.186 Aufrufe 02.02.2023
      Stellen Sie sich vor, Sie bringen ihre Tochter oder Enkelin, nennen wir sie hier Lena, morgens in die Kita. Als Sie sie wieder abholen, will Lena nicht mehr Lena heißen. Sondern Linus. Sie will kein Mädchen mehr sein, sondern ein Junge.
      Sie halten das für einen schlechten Witz? Dann kennen Sie die Borschüre „Geschlechtliche Vielfalt in der Kinder- und Jugendhilfe – inter* und trans*Kinder 0-6 Jahre“ noch nicht.
      Sie ist eine Anleitung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes für Kita-Erzieher. Dieser Verband wird maßgeblich von Ihrem Geld finanziert. Und er propagiert ein Menschenbild und eine Erziehung, die einem vorkommt, als stamme sie aus einem Horrorfilm.
      Unabhängig davon, ob hetero, homo, lesbisch, inter oder queer: Ich frage mich: Was hat das Thema Sexualität in einer Kita zu suchen? Die Antwort ist jedem normaldenkenden Menschen ganz klar: Es hat dort überhaupt nichts zu suchen!
      Der Paritätische Wohlfahrtsverband sieht das anders. In der Broschüre heißt es: „Inter* oder trans*Kinder zwingend vor die Wahl zwischen Mädchen oder Jungentoilette zu stellen, verletzt sie in ihrer Würde. Kindern oder Jugendlichen zu verweigern, den von ihnen gewählten Namen oder das als passend beanspruchte Pronomen zu verwenden, verletzt ihre Selbstbestimmung und ihr Recht auf Diskriminierungsfreiheit.”
      Wer kennt es nicht, der kleine Moritz sagt morgens in der Kita beim Schuhe ausziehen, dass er jetzt mit them oder they angesprochen werden möchte. Aber ernsthaft, liebe Erzieher! Wagen Sie es nicht, ein Kind mit seinem richtigen Namen anzusprechen. Oder einen Jungen auf eine Jungentoilette zu schicken. Damit verletzten Sie die Würde des Mensche!
      Noch mehr irre Stellen aus der Broschüre gibt’s im Video!

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