18. September 2021

Von der Endlichkeit

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Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei …Das Zitat wird Einstein zugeschrieben:”Zwei Dinge sind unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir nicht so sicher.”So oder ähnlich.Jahrhunderte, eher Jahrtausende war es so: Alles hat sein Ende. Meine Manneskraft, das Leben überhaupt, der Sommer, aber auch der Winter. Bitte merken: Auch der Winter hat sein Ende.Das Weiterleben oder Auferstehen waren aber dennoch immer präsent, auch wenn das Christentum niemandem außer dem Messias die Wiederauferstehung gegönnt hat.In dem Gedenken an unsere Vorfahren und mit unserer Verehrung ebendieser haben wir das ja gelebt.Uns wird seit Jahrzehnten erzählt, daß die Rohstoffe, auf denen unser Wohlstand beruht, endlich sind. Wir reden hier in der Hauptsache von Kohle, Erdgas und Erdöl. Fossile Rohstoffe. Die wachsen nicht einfach so nach. Stimmt.Diese Rohstoffe waren den Menschen schon seit mindestens Jahrhunderten bekannt. Was fehlte, war eine Idee. Was fehlte, war eine Prämie. Eine Prämie auf die Erkenntnis, was man alles mit diesen Rohstoffen anfangen könnte.Diese Prämie gab es irgendwann, und so hat sich, als bekanntester Name, der Engländer James Watt der Sache angenommen und eine Maschine weiterentwickelt. Eine Weiterentwicklung, die eine Revolution auslöste, die wahrscheinlich mit der Erfindung des Rades gleichzieht.Was darauf folgte, ist jedem sichtbar, der sich in seinem Leben einmal umschaut. In der Nutzung von Erfindungen und Energie kann es keine der vorausgegangenen Generationen mit uns aufnehmen.Nun sind wir also da. Am Ende. Am Ende dieser Rohstoffe. Und wenn wir nicht ganz ganz schnell aufhören, sie zu verbrauchen, werden wir alle sterben. Na gut, sterben werden wir so oder so. Siehe oben. Aber was ist das. Das Ende.Die fossilen Rohstoffe versetzen uns immerhin (noch) in die Lage, gewaltigen Energiegewinn mit vergleichbar wenig Einsatz zu generieren. Wenn wir jetzt, und das sage ich im Gegensatz zu obenstehendem Zitat, unseren Wissensdrang, unseren Erfindergeist nutzen, werden sich neue Wege auftun. Ohne Apokalypse. Der Forschungsreaktor in Greifswald ist ein gutes Beispiel. Sollten wir diese Möglichkeiten verstreichen lassen, und uns stattdessen einzig auf Solarenergie und den Wind verlassen, landen wir im Leben unserer Urururgroßeltern.Einfach mal etwas länger darüber nachdenken.Denn was nicht endet, ist der menschliche Wissensdrang und der Erfindergeist.

Oliver Schüller

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stichworte

Energiewende, Erdgas, Erdöl, Kohle, Rohstoffe, Solarenergie, Windenergie


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  • Deinem letzten Satz, Oliver, stimme ich prinzipiell zu. Allerdings unter der Prämisse, daß sich nicht alle impfen und dann durch 5G steuern lassen. Dann übernimmt die Künstliche Intelligenz der Transhumanisten. Und die kann zwar fast alles, aber da dürfte sie mit dem Menschen nicht gleichziehen können.

    Und das Ende der fossilen Brennstoffe ist eines der vielen Märchen, daß uns der Club of Rome und andere ständig erzählen. Während die Russen schon vor vielen Jahrzehnten mittels Tiefbohrungen und Erdölfunden in Tiefen, in denen niemals Biomasse hingekommen ist, die Theorie der abiotischen Entstehung von Erdöl nachgewisen haben.

    An der breiten Veröffentlichung hatte niemand Interesse, auch die Russen nicht, um die Preise oben zu halten.

    Das gleiche gilt für die mögliche Nutzung der Atomenergie auf völlig gefahrlosem Wege. Leider werden da jährlich in der BRD nur 230 Millionen Euro in die Forschung gesteckt, während die lächerlichen Windräder, die eine negative Energiebilanz aufweisen, massiv mit Milliarden gefördert werden.

    • Durch Thomas Gold wurde ich auf diese unbewiesenen abstrusen Ideen des Club of Rome aufmerksam. 1974 fehlte mir allerdings das Bewusstsein, um das Lügentheater der vermeintlichen “Ölkrise” zu erfassen. Damals war ich erst 21 Jahre alt. 2011 fiel endlich der Groschen.

      Meine beiden Artikel zu den kohligen Steinen, den irdischen Gasen und Ölen:
      https://www.dzig.de/Luegen-ohne-Ende-So-wird-die-Normalitaet-zur-Klimakatastrophe
      https://www.dzig.de/Es-gibt-genug-Kohle-Gas-und-Erdoel-einfach-genug-Punkt

      Der Kohleausstieg ist pure Propaganda! Oder ist der Kohleausstieg nur eine Satire? Nur durch den propagierten Kohleausstieg kann die Energiewende ersatzlos von heute auf morgen gestoppt werden. Die Kaiserin ist nackt!

      Inzwischen gelange ich zur Überzeugung, dass es niemals einen Kohleausstieg geben wird, weil es keinen geben kann. Parallel zur reinen Propapanda finde ich im Netz keinerlei Hinweise zur Planungen von Ersatzkraftwerken.
      https://www.dz-g.ru/Netzstabilitaet-nur-bis-55-Prozent-Fakepower-moeglich

      • Man benötigt nicht mehr so viel Energie und auch nicht so viele E-Autos, wenn die Genspritzen ihre Wirkung entfalten… Könnte alles bereits eingeplant sein. Und daß die Grünen und ihre Bionade-Bourgeosie, als auch die gesammelte Linke von Ökonomie nichts verstehen, wissen wir ja. CDU CSU FDP verstehen zumindest was Diäten, Vortragshonorare und Maskenprovisionen (und sicher auch andere) wahrscheinlich etwas mehr von (privater) Ökonomie.

        Sehr umfassende Artikel! Da bleibt keine Frage unbeantwortet. Und ja, ich gehe davon aus, daß der Katastrophenfall absichtlich herbeigeführt werden soll.

      • Der unterirdische Wald. Und er ist eben doch endlich. Aber die Strategien für die Zukunft, die schon seit Jahrzehnten existieren, werden gerade undurchführbar gemacht. Für eine Zukunft, auf atomarer Energieerzeugung basierend, müssen wir den jetzt noch vorhandenen Wirkungsgrad der fossilen Energien nutzen. Die Entwicklung und der Bau von höchstproduktiven atomaren Kraftwerken benötigen einen Energieeinsatz, den wir uns jetzt noch leisten können. Wenn wir dem abschwören, auf Kanzlerbefehl sozusagen, gehen wir unter.

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