7. September 2021

Wann endet Deine Geduld?

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Es gibt eine, ich nenne es mal Denkschule.

Diese beschäftigt sich mit dem Recht. Wo kommt es her, woraus bezieht es seine Gültigkeit? Wer hat es verfaßt?

Ich rede hier vom Naturrecht.

Die Überlegungen, die dem zugrundeliegen, sind recht einfach: Etwas, zum Beispiel eine Handlung,  ist nicht gut oder schlecht, weil es geschrieben steht.

Etwas ist gut oder schlecht, weil es eben gute oder schlechte Wirkung hat.

Wenn ein Mensch einen anderen tötet, ist das schlecht. Da werden die Meisten spontan zustimmen. Auch ohne, daß es im Gesetzbuch steht: Es ist schlecht. Ein Mensch ist jetzt seines höchsten Rechtes, dem auf das Leben,
beraubt worden.

Gibt es also Entschuldigungen dafür, daß der eine Mensch den anderen gerade getötet hat?

Was, wenn der eine dem anderen gerade etwas wegnehmen wollte? Oder seinerseits den Anderen töten wollte? Der Konstellationen gäbe es viele. Den Ausgang lasse ich offen, da er hier nicht interessiert.

Ähnlich gelagert: Einer nimmt etwas vom Anderen. Gegen dessen Willen. Das nennen wir Diebstahl. Gibt es Diebstahl erst, seitdem er in Gesetzeswerken als Tatbestand festgeschrieben ist? Was hat ein Bestohlener
getan in einer Zeit, die noch kein geschriebenes, von der Obrigkeit verordnetes Recht kannte? Wir ahnen es.

An diesen zwei Beispielen wollte ich zeigen, daß Recht eigentlich sehr einfach zu definieren ist:

Nimm dem Anderen nichts weg.

Denn auch der Mord aus dem ersten Beispiel ist ja letztlich einfach ein Diebstahl, aber ebenso ALLE anderen Vergehen: sie nehmen jemandem etwas weg. Einfach mal wirken lassen. Oder kurz in die zehn Gebote
schauen: Es geht immer um Diebstahl.

Und jetzt zähle ich einfach mal auf, was uns spätestens seit Beginn der großen Umwälzung, manche nennen es eine Pandemie, so weggenommen wurde, und zwar auch ohne meine Zustimmung (einiges davon zeitweise,
aber wer weiß):

  • Versammlungsfreiheit
  • das Recht, über den eigenen Körper zu bestimmen
  • das Recht, über mein höchstes Gut, mein Leben, frei zu bestimmen
  • sportliche oder kulturelle Betätigung in Vereinen oder anderen Gruppen
  • das Recht, als Eltern über das Wohl der eigenen Kinder eigenverantwortlich zu entscheiden
  • die Möglichkeit, immer und überall frei zu atmen
  • angstfreie Nähe, besonders den Kindern und den Alten
  • die Möglichkeit, mich über von mir finanzierte Staatsmedien vorurteilsfrei zu informieren

Oliver Schüller


stichworte

Pandemie, Recht, Versammlungsfreiheit


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