5. Februar 2022

Was bewegen Spaziergänge?

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Was bewegen Spaziergänge?  
(oder: bewegen sie überhaupt etwas?)  

Der Spaziergang

Die Spaziergänge  

Seit geraumer Zeit gehen Menschen mit einem gemeinsamen Ziel auf die Straße. Menschen, die aus völlig unterschiedlichen Ecken kommen, wie man so sagt. Und sie gehen. Weltweit, europaweit, landesweit. Und stadtweit, und dorfweit.

Von „geraumer Zeit“ habe ich nicht ohne Absicht geschrieben. Hier in Markneukirchen, das ist nur ein Beispiel, haben verschiedene Leute bereits 2015 öffentliche Zeichen gesetzt, der Grund dürfte klar sein.

Spätestens ab Dezember 2018 (!!!) begann eine Gruppe von Menschen hier in Markneukirchen, ihren Unmut auf die Straße zu tragen. Gründe gab es genug: 5G-Netz, die verlogene „Schule gegen Rassismus“ - Initiative, Frühsexualisierung von Kindern in Kita und Schule, natürlich auch nach wie vor das Problem der Masseneinwanderung.

Und besonders ein Problem gab es: Im Rathaus, auf den Versammlungen des Stadtrates, wohin wir uns mit unseren Anliegen zuerst gewandt hatten, wurden wir spöttisch belächelt oder gleich abweisend beschieden.

2020 wandelte sich das Bild. Verschwörungstheorien begannen, wahr zu werden.

Seitdem gab es viel Bewegung. Ich erinnere mich gern an Berlin. Massen, friedliche Menschenmengen. So viele Gespräche. So viele Leute aus allen Gegenden des Landes und aus vielen Ländern: Belgien, Holland, Schweiz, Österreich, selbst Spanien und Portugal. Es war unglaublich.

Und diese Hoffnung: Jetzt werden Sie es begreifen.

Pustekuchen.

Die Maßnahmen, die seit (spätestens) diesem Zeitpunkt von unseren selbsternannten „Eliten“ angeordnet und von einer sedierten Exekutive und der nachgeordneten Bürokratie umgesetzt wurden, haben viele zum Nachdenken gezwungen. Haben Vertrauen in ein funktionierendes Staatswesen erschüttert.

Aber die Spaziergänger, überall auf der Welt, haben weitergemacht.

Und die „Eliten“ haben ihre Kampfhunde geschickt. Hier in Markneukirchen das erste Mal am 17.12.2018. Was für ein Tag. Kampftruppen gegen ein paar Bürger mit Kerzen, die zum Krachmachen nur ihre Hände und ihren Mund benutzt hatten.

An anderen Orten auch mit häßlichen Bildern, die das seit Jahrzehnten aufgebaute Bild vom Polizisten als „Freund und Helfer“ in Sekunden zu Staub zerfallen ließen.

Aber die Spaziergänger, überall auf der Welt, haben weitergemacht.

Markneukirchens Spaziergänge sind, im Gegensatz dazu, eingeschlafen.

Bringt doch nichts.

In Adorf ging es weiter, und wurde größer. Trotz Polizei und Schikanen. Und der Funke sprang zurück.

Mittlerweile ist auch Markneukirchen wieder dabei.

Dabei in einem weltweiten Chor:

„So nicht!“

Mittlerweile hat sich auch gezeigt:

Sie können mit ihren Truppen nicht überall zugleich sein. Es sind nicht genug, die ihnen ihren Arm leihen. Sie können nur noch Exempel statuieren.

Sie können ihre bezahlte „Antifa“ schicken, aber auch die sind nicht zahlreich genug.

Für böse Bilder in Brüssel oder Dresden reicht es, aber nicht für Gewalt überall und flächendeckend.

Denn WIR sind friedlich.

Und doch müssen sie reagieren (obwohl sie doch lieber einfach nur regieren würden).

Und doch müssen sie Zugeständnisse machen.

Und: Menschen in jedwelcher Position in Verwaltung und Beamtenschaft fassen Mut.

Und zeigen Verantwortung. Verantwortung gegenüber dem immer noch einzigen Souverän.

Und es gibt eine Opposition im Parlament.(Leider ist diese ziemlich allein auf weiter Flur. Selbst die „Linke“, eigentlich Oppositionspartei qua Gesinnung, macht mit im Sumpf.)

Aber all diese „Und …“ zeigen, daß Spaziergänge wirken.

Im Zusammenspiel mit Opposition in den Parlamenten, bis herunter in die Gemeinden, und dem passiven und möglicherweise auch offenen Widerstand der Menschen im öffentlichen Sektor und den Beamten und auch den Maßnahmeverweigerern, die ganz einfach im täglichen Leben die Hürden hoch halten, bewirkt es etwas.

Für diejenigen, die sich selbst sagen „etwas stimmt doch hier nicht“, sind die Spaziergänger der   Ansprechpartner. Und danach der Kristallisationspunkt.

Oliver Schüller


stichworte

Adorf, Berlin, Klingenthal, Markneukirchen, Oliver Schüller


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