6. April 2021

Wer ist Wissenschaftsleugner?

"Wer ist Wissenschaftsleugner?" fragt Pierre Kranz. Und der junge Mann steckt einen Christian Drosten, der ja bekanntermaßen ein mutmaßlicher Wissenschaftsbetrüger ist, locker in den Sack. Allein dieses Video gemeinsam mit der Prüfung der angeführten Quellen müßte jedem selbst minderbegabten Menschen mindestens Zweifel an der öffentlichen Propaganda bezüglich Corona aufkommen lassen.

Wenn das nicht passiert, liegt eine schwere psychische Störung vor. Dafür kämen starke Angststörungen, das Stockholmsyndrom oder alte Kindheitstraumen infrage. Mit solchen Menschen sollte man vorsichtig und voller Mitgefühl umgehen. Selbst wenn es Menschen mit großer Verantwortung betrifft. Wenn die begreifen, was sie anrichten, wird die Suizidrate ganz sicher noch weiter in die Höhe gehen.

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Vor wenigen Tagen sprach Christian Drosten in seinem NDR-Podcast von „Wissenschaftsleugnung“
in Politik, Medien und sozialen Netzwerken.

Doch wie ernstzunehmen ist seine Aussage, wenn:

- Die STIKO, ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage über Wirksamkeit und Nebenwirkungen, einen mRNA-Impfstoff für unter 60-Jährige als Zweitdosis empfiehlt, wenn diese als Erstdosis AstraZeneca erhalten haben?

- Ein Wiener Gericht über PCR-Tests als Diagnostik urteilt?

- John Ioannidis eine Studie über Sinnhaftigkeit von Lockdownmaßnahmen veröffentlicht?

- Weitere international hochangesehene Wissenschaftler zu ähnlichen Ergebnissen kommen?

- Krankenhäuser geschlossen werden, was sich 2021 fortsetzt?

Quellenangaben

Wir schauen uns selbstverständlich ebenfalls solche Quellen an, können sie lesen und verstehen. Hier mal als Beispiel zur Lockdownstudie von John P. A. Ioannidis:

Abstract

Background and Aims

The most restrictive nonpharmaceutical interventions (NPIs) for controlling the spread of COVID‐19 are mandatory stay‐at‐home and business closures. Given the consequences of these policies, it is important to assess their effects. We evaluate the effects on epidemic case growth of more restrictive NPIs (mrNPIs), above and beyond those of less‐restrictive NPIs (lrNPIs).

Methods

We first estimate COVID‐19 case growth in relation to any NPI implementation in subnational regions of 10 countries: England, France, Germany, Iran, Italy, Netherlands, Spain, South Korea, Sweden and the United States. Using first‐difference models with fixed effects, we isolate the effects of mrNPIs by subtracting the combined effects of lrNPIs and epidemic dynamics from all NPIs. We use case growth in Sweden and South Korea, 2 countries that did not implement mandatory stay‐at‐home and business closures, as comparison countries for the other 8 countries (16 total comparisons).

Results

Implementing any NPIs was associated with significant reductions in case growth in 9 out of 10 study countries, including South Korea and Sweden that implemented only lrNPIs (Spain had a nonsignificant effect). After subtracting the epidemic and lrNPI effects, we find no clear, significant beneficial effect of mrNPIs on case growth in any country. In France, for example, the effect of mrNPIs was +7% (95% CI: −5%‐19%) when compared with Sweden and + 13% (−12%‐38%) when compared with South Korea (positive means pro‐contagion). The 95% confidence intervals excluded 30% declines in all 16 comparisons and 15% declines in 11/16 comparisons.

Conclusions

While small benefits cannot be excluded, we do not find significant benefits on case growth of more restrictive NPIs. Similar reductions in case growth may be achievable with less‐restrictive interventions.

Alles klar, Kienzle, Drosten und Rubner?


stichworte

Andreas Rubner, Boris Reitschuster, Christian Drosten, Lockdown, Pierre Kranz, RKI


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