2. November 2020

Tittytainment

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Zur Unterstützung des damals überforderten Bürgermeisters dieser Stadt, Andreas Rubner, kam der Ministerpräsident am 05.02.2019 in unsere Stadt, um die Wogen zu glätten und die Bürgerschaft zu besänftigen. Denn seit langem gärt es, ist Unzufriedenheit mit der Politik auf vielen Gebieten vorhanden.

Menschen trafen sich montags mit Kerzen auf dem Markt. Natürlich friedlich. Und wurden zum Teil von der geballten Staatsmacht besucht (5 Einsatzfahrzeuge mit mehr als 15 martialisch angezogenen Beamten am 17.12.2018), so postiert, daß auch aus allen Richtungen die Blaulichter zu sehen waren und die etwas ängstlicheren Bürger am Dazustoßen hindern sollten.

Was haben denn die Besorgten Bürger für Wehwehchen? So kam die Veranstaltung in der Musikhalle rüber mit dem MP Michael Kretschmer. Einen kleinen Ausrutscher hat er sich allerdings geleistet, mit einem häßlichen Seitenhieb gegen die Kanzlerin, die gerade ein wenig wackelte... Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Später hörte man wieder die gleiche Litanei, die man immer hört: Lobhudelei auf die ach so tolle Kanzlerin. (Die gerade unser Land zerstört!)

Auf der Veranstaltung fragte ich den MP, ob er denn ein paar Begriffe kenne. Ich werde das später noch näher ausführen. Es war u.a. dieser Begriff darunter: Tittytainment.

Der "normale" Bürger braucht nicht unbedingt zu wissen, um was es sich dabei handelt. Ein Politiker in dieser Höhe sollte es wissen. Wie ich mir schon dachte: Michael Kretschmer war ahnungslos.

Tittytainment

Tittytainment ist Zbigniew Brzezińskis Plan für eine Befriedung der Welt, in der die Menschen zum Arbeiten nicht mehr benötigt werden. Vorgestellt 1995 vor 500 Führern aus Politik, Wirtschaft und Medien, zu einem Event, zu dem der Kommunist Michael Gorbatschow eingeladen hatte. WTF? Genau!

Die Wortschöpfung ist abgeleitet von Tits und Entertainment, also Titten und Unte(r/n?)haltung. Und Titten nicht im Sinne von Sex, sondern im Sinne von Zitzen/Füttern.

Einhellige Meinung der Kongreßteilnehmer war, daß man in der Zukunft - also das war 1995! - nur noch 20 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung der Welt benötigt, um alle Waren und Dienstleistungen herzustellen, die die Welt so braucht. Und auch die Strategie des langjährigen Präsidentenberaters fand einhellige Zustimmung. Und in den Medien? Hast Du was darüber gelesen? Damals? Ich nicht.

Kurzformel für Deutschland:
Hartz IV mit unpfändbaren Flatscreen-TV und Bespaßung mit Schwachsinn und Lügen über eben dieses Gerät (am besten mit eingebauter Spionagefunktion).

Mit dem zweiten Lockdown - US-amerikanische Gefängnissprache: Wegschließen eines Häftlings 7 Tage die Woche 24 Stunden in Einzelhaft - wird man fast die ganze Kulturlandschaft irreparabel zerstören und ins Hartz IV-System stoßen. Und das ist genauso gewollt!

Denk drüber nach, wo Du stehst. Ob Du wohl eine annähernde Chance hast bei den 20 % dabei zu sein? Oder ob es nicht besser ist, gegen diese "Eliten" und ihre Handlanger aufzustehen.


Und weil wir sonst nur noch wenig zum Lachen haben, lassen wir in diesem Zusammenhang Katharina Hoffmann zu Wort kommen, um die Misere etwas satirisch zu beleuchten.

Hartz IV-Wahnsinn

Die Schauspielerin Katharina Hoffmann schreibt an Monika Grütters, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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Monika Grütters, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, hat Katharina Hoffmann geantwortet.

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Die Edelhartzerin mit Blick auf ihr Bett. 😉

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Demoaufruf

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Leider reicht es nicht, auf Demos nur nach mehr Geld für Künstler und Kulturschaffende zu rufen. Geht es den Menschen immer nur um das liebe Geld? Natürlich, soweit es für den Lebensunterhalt benötigt wird. Wir wissen ja: "Erst kommt das Fressen, dann die Moral!"

Doch das Geld müssen am Ende andere erarbeiten durch produktive Arbeit und angeschlossene Dienstleistungen. Das dort verdiente Geld kann und sollte in Kunst und Kultur fließen. Bisher hängen viele Künstler am staatlichen Tropf, wenn sie denn nur die richtige politische Haltung haben.

Solche Leute unterstütze ich nicht, denn sie befördern in der Regel die Zersetzung der Gesellschaft durch Political Correctness (Politische Korrektheit). Und damit wären wir bei einem weiteren Begriff, zu dem der MP Michael Kretschmer nicht die leiseste Ahnung hatte...nein, es nicht political correctness.


stichworte

Andreas Rubner, Hartz IV Wahnsinn, Kabarett, Katharina Hoffmann, Landrat Lenk, Michael Kretschmer, SOKO Wismar


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