7. April 2021

Selbsttests und Inzidenzwert

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Dieses Video erläutert an einem vereinfachten, fiktiven Beispiel, welchen Einfluß die Selbsttests auf den Inzidenzwert haben. Gleichzeitig wird dargestellt, daß der Inzidenzwert keinerlei Rückschluß mehr auf die tatsächliche Gefährdungslage bzw. eine potentielle Verschärfung der Gefährdungslage zuläßt.

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In Kommentaren (unter dem Video von Michael Wieden auf Youtube) wird häufiger auf den Aspekt hingewiesen, daß durch die Selbsttest die Infizierten entdeckt werden, und dann in Quarantäne geschickt werden, was ja ein positiver Effekt sei.

Statistisch richtig, aber genau dadurch entspannt sich die Gefährdungslage ja sogar, obwohl der Inzidenzwert steigt. Sprich: Je mehr die Selbtstests die Dunkelziffer reduzieren, desto weniger wären eigentlich Lockdownmaßnahmen nötig. Aber die aktuelle Reaktion ist ja genau umgekehrt. Je mehr sich die Gesamtgefährdungslage durch Selbstests und Quarantäne entschärft, desto intensiver wird ein Lockdown gefordert, weil der steigende Inzidenzwert eben nur negativ interpretiert wird.

Ein Paradoxon. Genau dies ist ein zusätzlicher Beleg dafür, daß der Inzidenzwert keine Aussagekraft mehr hat. 

Quelle: Michael Wieden

Mal ganz abgesehen von der prinzipiellen Frage der Sinnhaftigkeit dieser ganzen Tests meine (V.) Anmerkung dazu: genau das ist ein Beleg entweder für die Unfähigkeit der Regierung auf allen Ebenen oder für eine absichtliche Strategie des Lockdowns, der die Ermattung der Bevölkerung und deren Zustimmung zur Impfung erreichen soll. Was meinst Du trifft eher zu? Schreibe es in die Kommentare.


stichworte

Corona_Fakten, Corona-Lüge, Inzidenzwert, Michael Wieden, Selbsttest


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